Statt Auseinandersetzung mit brisanten Fakten und Thesen betreibt der Mainstream eine Kampagne gegen Michael Lüders

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Wie die Mainstreammedien den Nahostexperten Michael Lüders attackieren, ist ein Lehrbeispiel, wie ein Glaubenssystem Häretiker bekämpft um unbequeme Fakten, Verantwortungen und Untersuchungen zu unterdrücken. Als Michael Lüders Anfang des Monats – wenn auch um Mitternacht (sic!) so doch im Frontallappen des öffentlich-rechtlichen Mainstreams – bei einem erstaunlich aufgeschlossen Markus Lanz Fakten präsentieren darf, die sechs Jahre kriegstreiberische und vollkommen einseitige Propaganda des Westens gegen Syrien zu untergraben drohen, läuten in den Führungsstäben transatlantischer Herdenhüterei die Alarmglocken.

Zwei Schlagzeilen von heute etikettieren Michael Lüders als „umstritten“ – eine Vorstufe zum „Verschwörungstheoretiker“ und letzte Warnung vor der Exkommunikation.

Anstatt die hochbrisanten Inhalte zu beleuchten, die aus vertrauenwürdigen Quellen kommend nahelegen, dass der Westen und vor allem der NATO-Staat Türkei islamistische Terroristen in Syrien nicht nur mit Geld, Waffen, Rückzugsgebieten und Propaganda, sondern auch mit Giftgas versorgt hat, um menschenverachtende False-Flag-Angriffe zu inszenieren, die dem ehemals hofierten und plötzlich in Ungnade „gefallenen“ Präsidenten Assad angehängt werden sollten, in dessen Kellern USA und Deutschland foltern ließen, wird die Person Michael Lüders zum „umstrittenen“ Politikum gemacht.

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Theodore A. Postol korrigiert einen Fehler seiner Analyse über den ‚Giftgasangriff‘ auf Khan Sheikhoun

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Vergangene Woche haben wir an dieser Stelle eine deutsche Übersetzung der Analyse des emeritierten MIT-Professors Theodore A. Postol veröffentlicht. Der sieht sich nun gezwungen, einen peinlichen Fehler einzugestehen. Das ist umso ärgerlicher, als dass die Konsequenzen der Korrektur seine ursprüng­liche These nur bekräftigen, der Flüchtigkeitsfehler selbst macht ihn jedoch angreifbar.

Korrigierte Darstellung der Windverhältnisse am Morgen des vermeintlichen Giftgasangriffs in Khan Sheikhoun. Anstatt in Richtung Ost-Südost wehte der Wind in die entgegengesetzte Richtung.

Postol hat sich ganz simpel in der Interpretation der Windrichtung geirrt, deren offizielle Angabe „Süd“ oder „Südost“ nicht die Richtung bezeichnet, in die der Wind bläst, sondern aus der der Wind kommt.

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Die Faktenfinder der Tagesschau und die Russen: Fake News im Kreis

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NorbertHaering_Blog527

Die Faktenfinder der Tagesschau und die Russen: Fake News im Kreis

NorbertHäring… Was es mit dem Faktenfinder auf sich hat, deutete sich schon dadurch an, dass er seine Tätigkeit auf Halbwahrheiten und Falschmeldungen „im Netz“ beschränken will und gleichzeitig Journalisten pauschal freispricht mit den Worten: „Es geht bei Fake News nicht um handwerkliche Fehler im Journalismus, die immer versehentlich passieren können – und zwar jedem.“

Nun dürfte gänzlich klar sein: Der Faktenfinder soll dazu dienen, die eigene, regierungsfreundliche Deutungshoheit zu verteidigen. Das wird dadurch besonders besorgniserregend, weil es starke Bestrebungen gibt, alles was von interessierter Seite als Fake News eingestuft wird, im Netz zu zensieren. Wenn staatsnahe Rundfunkanstalten und von Wall-Street-Milliardären finanzierte Journalistengruppen wie Correctiv die Einteilung in zu sperrende Fake News und noch zulässige Meinungsäußerung vornehmen, dann gute Nacht Meinungsfreiheit….

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Über Filterblasen, Mangel an Reflexionsfähigkeit und den Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen

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wdrEin schönes Experiment, das Paul Schreyer hier gefunden hat. Cecilia Röski ist der Inbegriff eines braven Schäfchens, das (wie wir alle) in einer von Staats- und Konzernmedien konstruierten Informationsblase sozialisiert wurde, das aber aus Angst, vermeintliche Gewissheiten zu verlieren, die sie unbewusst als unabdingbar zur Konstruktion ihrer überschaubaren Welt ansieht, bisher einen großen Bogen um jene Ketzer („alternative“ Medien) gemacht hat, die die Dogmen und Fundamente ihres vertrauten Ponyhofes untergraben.

Bild anklicken, YouTube!

Ihre für die ZEIT selbstverfasste Kurzbiografie zeigt eine altersbedingt noch unsichere, zweifellos gutbürgerlich-behütet aufgewachsene junge Frau, die sich für ein Experiment des WDR aufgemacht hat, „in die Filterblase zu ziehen…“

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Es war ein „Deutsch-Russe“ – Beim BVB-Anschlag ist die Täterherkunft für ARD von öffentlichem Interesse

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ard_logoEs ist gerade einen Monat her, da hat der Presserat den Pressekodex geändert und die Regel, wann die Herkunft eines Straftäters genannt werden soll und wann nicht, neu formuliert, um Stigmatisierungen von Minderheiten vorzubeugen. Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den BVB zeigt die ARD-Journaille, wie sie diese Neuregelung auszulegen gedenkt.

Was wir hier damals angekündigt haben, dass es sich bei der Regeländerung um eine Regelaufweichung handelt, die willkürlichen (und politisch motivierten) Auslegungen Tür und Tor öffnet, bestätigt sich nun im Fall des Bombenanschlags auf den BVB.

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ARD verbreitet Lüge, Russland hätte eine Erklärung des UN-Sicherheits­rates blockiert

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ard_logoDass ARD und ZDF regelmäßig Lügen und Propaganda über die Vorgänge im UN-Sicherheitsrat verbreiten, haben wir hier zuletzt am vergangenen Donnerstag gezeigt. Geradezu manisch – und offenkundig politisch motiviert – versuchen die öffentlich-rechtlichen Staats­sender Russland, China oder andere Staaten zu diffamieren, wenn diese vom Westen eingebrachte Resolutionen ablehnen, mit denen in der Vergangenheit regelmäßig Krieg vorbereitet wurden.

In einer neuesten Variante der systematischen Verbreitung öffentlich-rechtlicher  FakeNews erfindet die ARD kurzerhand eine in den Sicherheitsrat angeblich eingebrachte Erklärung und behauptet, Russland hätte diese „blockiert“.

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Der Nervengasangriff, der nicht stattfand – Khan Sheikhoun, Syrien Eine Analyse von Theodore A. Postol in deutscher Übersetzung

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Der Nervengasangriff, der nicht stattfand:
Eine Analyse der Zeiten und Orte kritischer Ereignisse des angeblichen Nervengasangriffs am 4. April 2017 um 7 Uhr in Khan Sheikhoun, Syrien

von Theodore A. Postol                                                     Übersetzung: DOK

Einführung

Diese Analyse enthält eine ausführliche Beschreibung der Zeiten und Orte von entscheidenden Ereignissen des angeblichen Nervengiftangriffs des 4. April 2017 in Khan Shaykhun, Syrien – unter der Annahme, dass der White House Intelligence Report (WHR), veröffentlicht am 11. April 2017, den angeblichen Ort der Sarin-Ausbreitung korrekt identifiziert hat.

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Neues aus der Fake-News-Fabrik: „Schwulen-Genozid“ in Tschetschenien

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Konzentrationslager für hunderte Schwule, Folter und Mord: Das alles soll sich, glaubt man westlichen Medien und NGOs, in der autonomen russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien zutragen. Einzig die dortige Gay-Community weiß nichts darüber.

von Gert-Ewen Ungar

Die Anschuldigungen sind gravierend. Hunderte von homosexuellen Männern sollen in der autonomen russischen Republik Tschetschenien in Konzentrationslagern für Homosexuelle interniert worden sein. Es werde gefoltert und gemordet. Westliche Medien und LGBT-Organisationen sprechen bereits von einem angeblichen Genozid und fordern harte Reaktionen gegen Russland.

Auch auf politischer Ebene sind die Vorwürfe inzwischen in ganz großem Rahmen ein Thema. Sowohl die OSZE als auch die UNO haben sich an Russland gewendet und fordern das Land dazu auf, den Vorwürfen nachzugehen…

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Der WDR weist darauf hin, dass er ausnahmsweise journalistischen Standards gerecht werden will

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wdrWenn Propaganda zum Berufsbild und Tagesgeschäft gehört, wie bei den Staatssendern ARD und ZDF, dann kann es passieren, dass das, was journalistisch selbstverständlich sein sollte, von den Propagandamachern in der regierungsnahen Filterblase selbst als so ungewöhnlich angesehen wird wird, dass sie extra darauf hinweisen müssen.

Bild anklicken, WDR!

Für die Landtagswahl in NRW hat der WDR einen „Kandiddatencheck“ veröffentlicht. Auf der Webseite stellen sich fast 1000 Kandidaten aller Couleur in kurzen Clips vor. Eine durchaus sinnvolle und gelungene Sache. Der WDR ist so stolz, dass er das Portal den gesamten Tag über in den „Nachrichten“ fleißig bewirbt – und extra darauf hinweist, dass alle Portraits „ungeschnitten sind und die Kandidaten gleich behandelt wurden“.

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Die Würfel sind gefallen: Gaby Weber über Rubikon.news

Die Würfel sind gefallen: Im Gespräch mit Gaby Weber über Rubikon.news

Die Publizistin Gaby Weber war 1978 Mit­be­grün­derin der taz. Jetzt macht sie bei dem neuen Online-Magazin Rubikon.news mit. Warum? Die Medienlandschaft hat sich negativ verändert: Zu viel Kommerz, zu viel Werbung und vor allem eine ungesunde Nähe der Journalisten und Medien zu Parteien und Politikern.

Das Fernsehen war schon immer irgendwie Propaganda, weil der Einfluss der Politik über die Rundfunkräte viel zu groß gewesen ist und die Zeitungen haben Schritt für Schritt nachgezogen. Aber so einfältig sind die Menschen nicht. Die haben das gemerkt, sind, was Informationen angeht, anspruchsvoller geworden und suchen nach anderen Informationen. Die kann man beim Rubikon finden, weil wir eben keine Parteizeitung sind.

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Günter Meyer auf Rubikon.news: „Giftgasmassaker war False-Flag-Operation“

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Mit Vollgas gegen Giftgaslügen. Seit dem Start Anfang des Monats beeindruckt das neue Portal Rubikon.news mit namhaften Autoren und täglich neuen und höchst lesenswerten Beiträgen. Kriegspropaganda ist die vielleicht perfidestes Form von Giftgas. Legal, geruchlos, von den Opfern selbst finanziert und flächendeckend ausgebracht, zersetzt es das moralische Nervensystem und verwandelt Menschen in gewaltbereite Zombies.

WilliamBanzai7 – Zerohedge

Während die toxische Kriegspropaganda der Mainstreammedien den gerade noch verhassten Donald Trump ins Herz geschlossen hat, weil er unter höchst frag­wür­digen Umständen völkerrechtswidrige Bombardements in Syrien anordnete – allein diese Tatsache sagt alles über die Verfasstheit unserer Massen­mord­medien – nennt Günter Meyer das Giftgasmassaker eine „False-Flag-Operation“, stellt die Frage nach dem Cui Bono und verweist auf die Inszenierungen der vom Westen mit Waffen, Geld und Propaganda unterstützten Islamisten.

Giftgasmassaker war False-Flag-Operation

Das Giftgasmassaker wurde von Assad-Gegnern als „Angriff unter falscher Flagge“ inszeniert und durch Weißhelme weltweit verbreitet.
von Günter Meyer

Syrien: WDR verschweigt erneut Gründe für Russlands Ablehnung einer UN-Resolution

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wdrEine zentrale Methode der Propaganda ist es, die Handlungen des zum Feindbild erkorenen Opfers als unverständlich und bösartig darzustellen, während man sich selbst als im Recht befindlich und von hehren Motiven geleitet verkauft.

Diese Form der Propaganda, mit der die deutsche Öffentlichkeit seit Jahrzehnten systematisch in die Irre geführt und kaum zu zählende Kriege, Putsche und andere Verbrechen des Westen – wie der von den USA unterstützte Giftgaseinsatz des Irak gegen den Iran – vorbereitet und durchgeführt wurden, ist von Laien, die glauben, von den GEZ-finanzierten Staatssendern wahrhaftig und ausgewogen informiert zu werden, kaum zu durchschauen.

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Auch im ZDF heute-journal stellt Bernhard Lichte einen Giftgasangriff in Idlib als erwiesene Tatsache dar

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zdf_80Man muss eine Lüge oder Gerücht nur oft genug wiederholen… Nicht nur in der ARD-Kriegs­pro­pa­ganda wird behauptet, es sei erwiesen, dass in Idlib ein Giftgasangriff durch die syrische Regierung stattgefunden habe. Auch im ZDF heute-journal verbreitet der für Lügen und Propaganda einschlägig bekannte Bernhard Lichte die gleiche kriegstreiberischen und „postfaktischen FakeNews“.

ZDF 11.04.2017 heute-journal

Bernhard Lichte: „Der Giftgasangriff vom Beginn des Monats mit über 80 Toten – nicht der erste in diesem Krieg um die Macht in Syrien – soll nun endgültig die rote Linie markieren, die niemals hätte überschritten werden dürfen.“

Die Formulierung „Der Giftgasangriff vom Beginn des Monats“ ist nichts anderes als die Behauptung, es sei erwiesen, dass in Idlib ein Giftgasangriff statt­ge­fun­den hat und suggeriert darüberhinaus, dass die syrische Regierung der Täter ist, da in der Tat erwiesen und unstrittig ist, dass die syrische Luftwaffe zum fraglichen Zeitpunkt einen Angriff auf Chan Scheichun geflogen hat.

ZDF-Propagandist Lichte schließt damit die von der russischen Regierung, sowie den ehemaligen CIA-Agenten Ray McGovern und Philip Giraldi vertretene und erhebliche plausiblere Erklärung aus, dass beim Luftangriff der syrischen Armee ein Lager mit Chemikalien (möglicherweise mit Chemiewaffen) islamistischer Terroristen getroffen wurde und sich in der Folge eine Giftwolke ausbreitete.

Wie Lichte zu seiner rotzfrechen Expertise kommt, bleibt sein Geheimnis. Seine Unfähigkeit, die deutsche Sprache in angemessener Art und Weise zu benutzen, ist die wahrscheinlichste Erklärung.

„Glaubwürdigkeit gleichgültig“ – ARD stellt Giftgasangriff in Idlib durch syrische Armee als erwiesene Tatsache dar

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ard_logoDie gestrige Ausgabe von „hart aber fair“ in der ARD war nicht nur wegen des skandalösen Auftritts des schmierigen Boulevard-Redakteurs“ (Zitat: Glenn Greenwald) und Kriegshetzers Julian Reichelt denkwürdig. Auch die Redaktion der ARD verbreitete einmal mehr Fake-News und kriegstreiberische, unbelegte Behauptungen, die sich von Hitlers „Gleiwitz„-, Bushs  „Brutkasten„- oder Powells „WMD„-Lügen nicht unterscheiden.


Auch für Angela Merkel, die sich schon 2003 gerne am lügenunterfütterten und völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak beteiligt hätte, der als ein Präludium für die gleichermaßen auf Lügen und Propaganda basierenden Kriege gegen Libyen und Syrien angesehen werden kann und für ihre regierungstreuen Massenmordmedien ARD und ZDF ist „Glaubwürdigkeit gleichgültig“.

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Kristina Kaiser verbreitet im ZDF erneut Propaganda über den Krieg im Jemen

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zdf_80Es gibt wohl kaum ein besseres Beispiel, um die systematische, vorsätzliche und menschenverachtende Propaganda in ARD und ZDF auch für Laien deutlich zu machen, als die Unterschiede in der aufgebauschten Aleppo-Kampagne und dem dröhnenden Schweigen zum westlich unterstützten Massenmord in Mossul oder den Bombardements im Jemen.

Wer selbst nach einer nur oberflächlichen Betrachtung die Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen zu diesen militärischen Konflikten noch als „Journalismus“ bezeichnet, der muss – ganz wertfrei – als schwachsinnig betrachtet werden.

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ARD/WDR macht erneut Werbung für bargeldloses Bezahlen

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wdrMehrfach haben wir hier in der Vergangenheit Beispiele präsentiert, wie ARD und ZDF Werbung für das bargeldlose Bezahlen verbreiten, um der Öffentlichkeit schrittweise die Abschaffung des Bargelds schmackhaft zu machen. Die Masche ist simpel: Man macht Werbung für die Vorteile und verschweigt kurzerhand sämtliche Nachteile. Das nennt man Propaganda.

Immer wieder hat Norbert Häring auf seinem Blog gezeigt, dass es sich hierbei um eine Kampagne handelt, für die es sogar Ratschläge des IWF an die Regierungen gibt, wie sie den verbreiteten Widerstand der Bürger abbauen können. Genau daran arbeiten auch die Staatssender ARD und ZDF.

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ARD: Vergifteter Angriff gegen Michael Lüders durch Anne Will

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ard_logoDie zunehmende Plumpheit, mit der die Propaganda der Staats­­sender ARD und ZDF die deutsche Öffentlichkeit in die Lügenblase der Bundesregierung zwingen will, verweist auf eine zunehmende Panik hinter den Kulissen. Anne Will hat sich gestern eine besonders perfide Masche ausgedacht, um einen so unbequemen wie fachlich versierten und deshalb inhaltlich kaum angreifbaren Michael Lüders zur besten Sendezeit zu attackieren.

Die wahre Geschichte hinter dem westlichen Krieg tröpfelt auch dank Michael Lüders langsam in die öffentliche Wahrnehmung und entlarvt damit die jahrelange Kriegspropaganda, die von den Staats- und Konzernmedien verbreitet wurde und bis heute hauptsächlich verbreitet wird. Für die ARD hat sich Anne Will etwas Besonderes einfallen lassen, um den Syrienexperten zur besten Sendezeit zu diskreditieren.

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Bye-Bye Facebook!

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Maren Müller hat heute entschieden, den Auftritt der Ständigen Publikumskonferenz auf facebook angesichts zunehmender Zensur von Beiträgen, Memes oder Kommentaren durch den externen Dienstleister Correctiv, der selbst eine politische Agenda und ganz unverhohlen Propaganda verbreitet, dauerhaft zu schließen.

Die Propagandaschau wird sich diesem Vorbild anschließen und hofft, dass weitere alternative Medien diesem Beispiel folgen. Politischer Diskurs, Medienkritik und Widerspruch unter dem Schwert einer inhaltlichen Überprüfung und Bewertung durch selbsternannte Wahrheitsrichter sind Merkmale einer totalitären Diktatur und mit dem Selbstverständnis aufgeklärter Demokraten nicht vereinbar.