57% der Journalisten sehen die Glaubwürdigkeit als größte aktuelle Herausforderung an

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Die Glaubwürdigkeit der Medien wird nicht nur in der allgemeinen Bevölkerung massiv diskutiert, sondern beschäftigt auch viele Journalisten. Das ist nur ein Ergebnis aus dem neuen Medien-Trendmonitor, für den die dpa-Tochter News Aktuell und Faktenkontor mehr als 1.700 Journalisten befragt haben. MEEDIA fasst die Ergebnisse zusammen und zeigt, was sich Journalisten für ihre eigene Arbeit wünschen.

Den Umfrageergebnissen von News Aktuell zufolge blicken Journalisten mit großer Sorge auf die Wahrnehmung der Medien und ihrer Berichterstattung in der Bevölkerung. 57 Prozent der 1740 Befragten haben als die wichtigste Herausforderung für den Journalismus im Jahr 2017 die Glaubwürdigkeit angegeben. Ganze 58 Prozent sind der Meinung, dass das Vertrauen in die Medien abgenommen hat, nach Ansicht von fast zehn Prozent hat es in den vergangenen zwölf Monaten sogar extrem gelitten. Nur fünf Prozent sind der Meinung, das Ansehen der Medien habe seinen Level gehalten.

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Der WDR unterschlägt, dass der neue „Petya“-Hackerangriff vor allem auch Russland getroffen hat

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wdrSeit Monaten verbreiten die Mainstreammedien unbelegte Verleumdungen, offene Lügen und unterdrücken wider­sprech­ende Fakten, um der westlichen Öffentlichkeit eine Bedrohung durch staatliche russische Hacker einzuflößen. Diese Methode kriegstreiberischer Propaganda funktioniert mit Blick auf die durch Edward Snowden veröffentlichten Fakten auch nach dem Prinzip „Angriff ist die beste Verteidigung“, denn von der täglichen, allgegenwärtigen und umfassenden Überwachung und Infiltration westlicher Netzwerke durch die USA hört man in den gleichen Propagandamedien so gut wie nichts mehr.

Bild anklicken, Download „Der Tag um Zwölf“ (12MB)!

In seinen sogenannnten „Nachrichten“ um 12 Uhr unterdrückt der WDR heute auf seinen Radiowellen WDR3, WDR4 und WDR5 die Tatsache, dass die neueste „Petya“-Hackerattacke vor allem Russland getroffen hat und suggeriert mit diesem Verschweigen erneut, dass das Land hinter dem Angriff stecken könnte. Verstärkt wird die verleumderische Suggestion dadurch, dass die Ukraine als am meisten betroffen genannt wird.

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ARD-Programmbeschwerde: Kein ARD-aktuell-Bericht über US-geführte Folterungen im Jemen

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ard_logoProgrammbeschwerde:
Kein ARD-aktuell-Bericht über US-geführte Folterungen im Jemen

Datum: 27. Juni 2017
Von: Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer
An: l.marmor@ndr.de

Sehr geehrter Herr Intendant Marmor,

es mag Sie inzwischen kaum noch ein müdes Lächeln kosten, wenn wir hier eingangs daran erinnern, was hehre staatsvertragliche Pflicht der Nachrichtenredaktion ARD-aktuell ist :

„[...] den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale [...] Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. [...]“ (§ 5,1 „Programmauftrag“ d. NDR-Staatsvertrags)

Kostet es Sie auch nicht mehr als ein müdes Lächeln, wenn Sie hier lesen: Soldaten des Weltherrschers und kommandierenden „partners in leadership“, USA, wirken bei unvorstellbar grausamer Folterungen im Jemen mit – und ARD-aktuell verschweigt systematisch die Ungeheuerlichkeiten? Obwohl die Quellen der Information (die US-Nachrichtenagentur Associated Press, das britische The Bureau of Investigative Journalism) über jeden Zweifel erhaben sind und US-Senatoren eine förmliche Untersuchung von Verteidigungsminister Mattis fordern?

Der Reihe nach:

Am 8. Juni legte der britische Journalistenbund The Bureau of Investigative Journalism, TBIJ, die Ergebnisse wochenlanger Nachforschungen über Verschwundene im Jemen vor: Von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterhaltene "Elite Forces" verschleppten seit Jahren jemenitische Männer in ein Geheimgefängnis auf dem Militär-Flughafen Riyyan im Südosten des Jemen. TBIJ fand weitere Geheimgefängnisse und erfuhr von üblen Folterpraktiken.

Quelle: https://www.thebureauinvestigates.com/stories/2017-06-08/disappearance-and-torture-uae-forces-accused-of-widespread-abuse-in-yemen

ARD-aktuell brachte nichts davon in ihren Sendungen.

Am 13. Juni berichtete RT Deutsch, gestützt auf Informationen von Menschenrechtsgruppen, über die Vorgänge in Riyyan, zitierte TBIJ und schilderte u.a., die Verschleppten würden z.B. in metallene Schiffscontainer gepresst und diese würden in der tropischen Sonne auf Temperaturen um 50 Grad aufgeheizt.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/52297-menschenrechtsorganisation-us-gestutzte-emirate-folter-jemen/

ARD-aktuell verlor weiterhin kein Wort darüber in ihren Sendungen.

Am 21. Juni berichtete die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, es gebe hunderte von Entführten, die Milizionäre der VAR ließen viele nach den Folterungen einfach verschwinden.

Quelle: https://www.hrw.org/news/2017/06/22/yemen-uae-backs-abusive-local-forces

ARD-aktuell brachte noch immer nichts dazu in ihren Sendungen.

Am 22. Juni lieferte die größte US-Nachrichtenagentur Associated Press, AP, eine umfassende Reportage: Mindestens 18 Geheimgefängnisse im Südosten des Jemen. Grauenhafte Foltermethoden: Unter anderem würden die Opfer an Gitter gekettet und in einem Feuerring geröstet. Die VAR-Milizionäre hätten die Rolle der Folterknechte inne, die Befrager seien jedoch reguläre Soldaten der US-Army. Ohne deren Zustimmung und Mitwrkung geschehe nichts. Die Foltergefängnisse befänden sich nicht nur in Kasernen, sondern auch auf einigen Flug- und in Seehäfen und sogar in privaten Villen und würden vom jemenitischen Marionetten-Regime geschützt und getarnt; zwei stünden unter alleiniger Kontrolle der VAR-Miliz, doch auch dort seien US-Soldaten anwesend.

Quelle: https://apnews.com/4925f7f0fa654853bd6f2f57174179fe/US-interrogates-detainees-in-Yemen-prisons-rife-with-torture

ARD-aktuell brachte nichts davon in ihren Sendungen – und verschweigt die Ungeheuerlichkeiten bis heute.

Ein paar Motivlagen für diese unfassliche „Informationspolitik“ lassen sich leicht erkennen und benennen: Regierungsfrommer Konformismus der Redaktion, denn das Auswärtige Amt Berlin definiert die VAR verharmlosend als „patriarchalisches Präsidialsystem mit traditionellen Konsultationsmechanismen“, obwohl es sich um Despotien handelt, es keine Parteien und Opposition im sogenannten Parlament gibt und einige Mitglieder der Herrscherfamilien sich gelegentlich auch persönlich an Folterungen beteiligen; Kanzlerin Merkel unterhält schließlich beste Beziehungen zu den arabischen Despotien. Transatlantische Verformung der Redaktionsprogrammatik, denn schließlich verhalten sich die deutsche Bundesregierung und viele MdB doch meistens ebenfalls nur kriecherisch gegenüber Weißem Haus und Kongress in Washington. Das gehört nicht erst seit Bekanntwerden des Umgangs mit den NSA-Schnüffeleien in der BRD zum Allgemeinwissen.

Was wir von der hier angegriffenen Art Nachrichtengestaltung halten, ist auch Ihnen bekannt. Uns interessiert nur noch, ob Sie gegen diese Zustände bei ARD-aktuell endlich etwas zu unternehmen gedenken – und, gegebenenfalls: was.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer


Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tages­zeitungen in Süddeutsch­land und landete schließlich beim NDR in Hamburg. 1975-84 war er Redak­teur der Tagesschau, bis 1995 in der N3-Haupt­abteilung Kultur. Von 1996 an Lehr-und Forschungs­auftrag an der Fu Jen Catholic University, Taipeh.
Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest­angestellt beim NDR. Er war Gesamt­personalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeit­nehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und Verwaltungsrat.

(Quelle)

ARD und ZDF unterdrücken auch Seymours Hershs Recherchen zum angeblichen Giftgasangriff von Khan Sheikhoun – Update

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Wer sich ausschließlich in ARD und ZDF informiert, wird mit einem Zerrbild der Welt gefüttert, in dem alle Infor­ma­tionen, die der transatlantischen Propaganda widersprechen, so weit wie nur möglich ausgeblendet oder wenn nötig und möglich verdreht werden. Dies gilt insbesondere in der gesamten Kriegspropaganda von Afghanistan bis in die Ukraine. Das Totschweigen der aktuellen Recherchen des renommierten und gut vernetzten US-Journalisten Seymour Hersh über die Vorgänge um den angeblichen Giftgasangriff auf Khan Sheikhoun sind ein weiteres Kapitel vorsätzlicher, kriegstreiberischer und GEZ-finanzierter Desinformation der deutschen Öffentlichkeit.

Springers „WELT“ veröffentlicht immerhin Hersh’s Recherchen, versteckt diese aber hinter einer Bezahlschranke.

US-Präsident Trump hatte den Vorfall von Khan Sheikhoun zum Anlass genommen, eine Serie von Tomahawk-Raketen auf Syrien abzufeuern. Auch wenn es sich hier um ein inszeniertes Feuerwerk handelte, mit dem er seine intellektuell begrenzten und kriegsgeilen Kriitiker in den Mainstreammedien eine Weile ruhigstellen konnte, handelte es sich um ein Verbrechen, das mit Lügen gerechtfertigt wurde.

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Der WDR hat kein Problem mit AFD-Stimmen für Armin Laschet

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wdrVerlogenheit und moralische Verwahrlosung in ARD und ZDF kennen keinerlei Schamgrenzen. Das sieht man nicht nur regelmäßig, wenn Gewalt und Terror verschwiegen, verharmlost oder gerecht­fertigt werden, wenn sie im Sinne westlichen „Regime-Changes“ (Ukraine, Syrien, Libyen, Venezuela, etc.) eingesetzt werden, sondern auch mit Blick auf die „Berichterstattung“ zur Innenpolitik.

Die CDU-FDP-Koalition in NRW hat nur eine einzige Stimme Mehrheit. Dass deren Politik künftig auch mit Hilfe der AFD durchgesetzt werden könnte, ist für die gleichen Staatssender, die regelmäßig gegen die AFD Hetze verbreiten, kein Problem.

Die von CDU- und SPD-Parteigängern und „Freundeskreisen“ dominierten und kontrollierten Staatssender haben in den vergangenen Monaten eine massive Hetzkampagne gegen die im Umfeld der Migrationswelle groß gewordene AFD gefahren und parallel die für ihre Korruptheit bekannte FDP wieder salonfähig gemacht, obwohl deren Chef Lindner gerade in der Migrationsfrage nach eigenem Bekunden die gleichen Ansichten vertritt, wie die für diese Ansichten als verkappte Nazis dargestellte AFD.

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ARD-Programmbeschwerde: Hohe Reichweite, begrenzte Wirkung und einäugiger Faktenfinder

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ard_logo„Hohe Reichweite, begrenzte Wirkung“ – und einäugiger „Faktenfinder“
Datum: 25. Juni 2017
Von: Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer
An: l.marmor@ndr.de

http://faktenfinder.tagesschau.de/hintergrund/studien-fake-news-101.html

Bezug: Reuters-Studie
 
Quellen u.a.: 
http://www.digitalnewsreport.org
http://meedia.de/2017/05/09/republica-2017-desinteresse-an-klassischen-medien-bei-millennials-als-naehrboden-fuer-fake-news/
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Reuters-Institute-Grosses-Interesse-an-Nachrichten-abnehmendes-Vertrauen-in-Medien-3753125.html
https://deutsch.rt.com/inland/47011-reuters-bericht-kaum-vertrauen-deutsche-medien/
http://www.digitalnewsreport.org/survey/2017/germany-2017/

Sehr geehrter Herr Intendant Marmor,

es dürfte einvernehmlich sein, dass das freimütige Eingeständnis von Fehlern und Mängeln in der Nachrichtengestaltung nicht nur vom journalistischen Anstand geboten ist, sondern auch den redaktionellen Selbstanspruch stärkt und die Glaubwürdigkeit des Instituts erhöht. Dass die Chefredaktion ARD-aktuell sich zwar mächtig etwas darauf zugute hält (Dr. Gniffke: Fehler muss man eingestehen“. Sendereihe „Sag´s mir ins Gesicht“), mit Fehlern und Schwächen adäquat umzugehen, tatsächlich jedoch meilenweit entfernt davon ist, lässt sich ebenso mühelos nachweisen.  Ein bemerkenswerter Beitrag der ARD-aktuell zu ihrer „Glaubwürdigkeit“ ist, dass sie über den neuen jährlichen Reuters Institute Digital News Report zur globalen Medien-Nutzung nicht ein einziges Wort verliert – weder in der Tagesschau (obwohl es doch ausdrücklich um deren Belang in der Studie geht – noch in einem ihrer anderen Formate. Verständlich ist das zwar, denn die Qualitätsjournalistenzentrale bekommt im Ergebnis eine schallende Ohrfeige; entschuldbar ist es aber nicht, denn selbstverständlich hätte es im Interesse der Zuschauer gelegen, darüber informiert zu werden, welchen Rang „ihre“ Sendung nun eigentlich einnimmt in nationalen und im internationalen Vergleichen. 

Hier nur einige Zahlen aus der Studie: Lediglich die Hälfte aller deutschen Nutzer vertraut den Medien in ihrer Gesamtheit noch (USA: nur noch 33%).

Lediglich 44% der Zuschauer gestehen der ARD-aktuell die Attribute „akkurat“ und „verlässlich“ für ihre Nachrichten zu. Nur 39% halten die Sendung für die beste hinsichtlich Verständlichkeit bei der Vermittlung komplexer Sachverhalte. Und gar nur noch 28% gestehen ihr zu, die entschiedensten Standpunkte zu vertreten. 

Das „Flaggschiff der ARD“  kommt also sehr schlecht in der aufwändigen Studie weg. Die Zahlen für die ARD sind sowohl für sich, als auch im Vergleich verheerend. Großbritannien:

Die BBC – ein Medium, mit dem sich die ARD gerne vergleicht – überzeugte immerhin noch 70% ihrer Nutzer in puncto „akkurate“ und „vertrauenswürdige“ Nachrichten. 

Das sind verheerende Ergebnisse der ARD-aktuell hinsichtlich Glaubwürdigkeit und Gewicht in der eigenen Nutzergruppe für einen mit Unsummen von der Bevölkerung alimentierten Apparat, der laut Rundfunkstaatsvertrag objektiv, umfassend, unabhängig und überparteilich berichten sollte.

Einen Tag nach der Reuters-Studie veröffentlichte der „Faktenfinder“ der ARD-aktuell das Traktätchen „Hohe Reichweite, begrenzte Wirkung“ und befasste sich darin mit dem ach so beliebten Thema "Fake News". Die Reuters-Studie wird hier natürlich auch nicht erwähnt. Und erst recht wird kein Blick auf koinzidentes Zahlenmaterial geworfen:  Laut "ARD ZDF Beitragsservice" befinden sich 4,6 Mio. Konten im Mahnverfahren - das sind rund 10% aller Zahlungspflichtigen. Letztes Jahr wurden 1,46 Mio. Vollstreckungen eingeleitet. Sekundärquelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/117890-gez-46-mio-mahnverfahren-15-mio-vollstreckungen

Die Beitragseinnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehen zurück. Auch darin ist eine Antwort auf die Glaubwürdigkeitsfrage zu finden.

Der Programmauftrag im Staatsvertrag enthält u.a. die Verpflichtung der ARD-aktuell, den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen „einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Indem die Qualitätsjournalistenzentrale in Hamburg-Lokstedt die für sie blamable Reuters-Studie mit Schweigen bedenkt, verstößt sie gegen diese Pflicht.

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer


Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tages­zeitungen in Süddeutsch­land und landete schließlich beim NDR in Hamburg. 1975-84 war er Redak­teur der Tagesschau, bis 1995 in der N3-Haupt­abteilung Kultur. Von 1996 an Lehr-und Forschungs­auftrag an der Fu Jen Catholic University, Taipeh.
Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest­angestellt beim NDR. Er war Gesamt­personalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeit­nehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und Verwaltungsrat.

(Quelle)

ARD und ZDF verschweigen Proteste beim SPD-Bundes­partei­tag in Dortmund

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Demonstrationen gehören zum täglichen Propagandaarsenal der beiden Staatssender. Anti-Putin, Anti-Trump, Anti-AFD – wann immer sich eine Handvoll Demonstranten finden lässt, die im Sinne der Regierung protestieren, kann man sicher sein, dass diese in den sogenannten „Nachrichten“ am Abend vorgeführt werden, um politische Stimmung zu verbreiten. Richten sich die Proteste aber gegen NATO, westliche Kriegstreiberei, TTIP oder EU, dann wird alles versucht, diese kleinzureden oder komplett zu unterdrücken.

ARD und ZDF senden wie üblich Hofberichterstattung statt Information. Eine Demo direkt vor der Parteitagshalle wurde komplett totgeschwiegen.

Von den Demonstranten am Sonntag in Dortmund vor der Westfalenhalle erfährt man abends in ARD und ZDF nicht das Geringste. Drinnen hielt die SPD ihren Bundesparteitag ab und die beiden Staatssender verbreiteten ergebenste Parteitagspropaganda, in der Kritik von Gewerkschaftern und TTIP-Gegnern keinen Platz hat.

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Die ARD liebt Rubikon

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Die ARD liebt Rubikon

Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, würdigt die Arbeit von Rubikon, indem er dessen kritische Analysen zu diskreditieren versucht.

von Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer

Also schrieb Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der ARD-aktuell:

„Den Vorwurf der Informationsunterschlagung weisen wir zurück, da die von Ihnen angeführten Quellen „rubikon.news“, „deutsche-wirtschafts-nachrichten.de“, „deutsch.rt.com“ und „warisacrime.org“ uns nicht als verlässliche Quellen gelten.“

So macht er das, der Gniffke, Landpfleger mit öffentlich-rechtlicher Deutungshoheit, der ARD-Exarch. Alle Nachrichtenanbieter, die ihm nicht in den transatlantischen, regierungsfrommen und ansonsten hochherrschaftlichen Kram passen – es sind haufenweise mehr, als er hier aufzählt – tut er ohne Begründung als „nicht verlässlich“ ab. Unter solchem Plafond ließ sich natürlich auch leicht öffentlich dazu aufzufordern, Vorwürfe wie „Informationsunterschlagung“ rückhaltlos zu äußern: „Sag’s mir ins Gesicht“ hieß die eigens dazu eingerichtete Sendereihe der ARD-aktuell. Eine Infamie...

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Reuters-Umfrage: Nur 44% der Nutzer gestehen der ARD „akkurate“ und „verlässliche“ Nachrichten zu

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ard_logoEin aktueller Reuters-Bericht zur weltweiten Mediennutzung enthält wieder mal eine verheerende Klatsche für die ARD. Lediglich 44% der ARD-online-Konsumenten gestehen dem „öffent­lich-recht­lich“-lackier­ten Staatssender eine Führungsposition in Sachen „akkurate“ und „verlässliche“ Nachrichten zu – ein schlech­te­rer Wert als FOX-News!

Die aufwändige Studie in verschiedenen Ländern untersuchte sowohl das Medienverhalten der Bürger, wie auch deren Einschätzungen zu den unterschiedlichen Medien. Die Zahlen für die ARD sind sowohl für sich als auch im Vergleich verheerend. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich um einen mit Zwangsgebühren finanzierten Staatssender handelt, der Jahr für Jahr über 6 Milliarden Euro plus Werbeeinnahmen verbrennt.

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Die ARD rettet die Welt

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Die ARD rettet die Welt

Wie man sich feierlich selbst inszeniert.
von Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer

Endlich! Lutz Marmor, Chef des NDR, wegen arbeitnehmerfeindlicher Positionen im eigenen Beritt permanent von bösen bösen Gewerkschaftern attackiert, sah die Gelegenheit gekommen, sein Image mit einem altruistischen Projekt aufzupolieren. Zum Apriltreffen der Intendanten der ARD-Anstalten in Frankfurt brachte er den Entwurf eines Offenen Briefes mit, gerichtet an den in der Türkei einsitzenden Journalisten Deniz Yücel. Marmors Idee: Prominente Vertreter der Medien-Branche sollten, stellvertretend für die Zunft, Solidarität mit Yücel und allen inhaftierten Journalisten demonstrieren. Eine Aktion, so großartig inszeniert, dass alle Welt erkennen könne, welch eine anrührende Tat da vollbracht werde. Die namhaften Branchenvertreter – wahre Menschenrechtsaktivisten also auch sie! – sollten dabei gefilmt werden, wie sie jeweils einen Absatz aus dem Entwurf eigenhändig in das Briefdokument übertragen. Oh wundervolles Gesamtkunstwerk der deutschen Publizistik! Eine Gemeinschaftsperformance von Mathias Döpfner (Axel-Springer-Konzern), Peter Kloeppel (RTL-Bertelsmann) und den Intendanten von ARD und ZDF für Freiheit und Democracy…

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ARD-Programmbeschwerde: Wording und fehlende Einordnung – Jetabschuss durch US-Militär

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ard_logoARD-Programmbeschwerde:
Wording und fehlende Einordnung –
Jetabschuss durch US-Militär

Datum: 20. Juni 2017
Von: Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer
An: l.marmor@ndr.de

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-20355.html
http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-usa-russland-107.html

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

die missbräuchliche, weil kommentierend abwertende Bezeichnung „Machthaber“ für einen gemäß Völkerrecht als Staatspräsident anzusehenden Politiker rechtfertigte der ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Gniffke jüngst ausdrücklich und abwegig damit, solches „Wording" diene der vom Staatsvertrag gebotenen „Einordnung“, es sei also wesentlicher Bestandteil einer sachlichen Nachricht. Der werte Herr Chefredakteur belieben, Sie, die berufenen Repräsentanten des Publikums, am Nasenring herumzuführen. Enthielt z.B. fast jeder ARD-aktuell-Bericht über die Krim-Sezession „einordnende“ Floskeln über den Völkerrechtsbruch der Russen, so fehlen entsprechende Verständnishilfen stets dann, wenn das der transatlantischen, „prowestlichen“ konformistischen Linie der ARD-aktuell Abbruch täte.

Beispiel Tagesschaumeldung, am 19.06.2017 um 20 Uhr:

„Der Abschuss eines syrischen Kampfjets durch ein US-Flugzeug belastet die Beziehungen zwischen den USA und Russland. Der russische Vizeaußenminister Rjabkow sprach von einem Akt der Aggression und warf den USA vor, Terroristen zu unterstützen. Das russische Militär werde Flugzeuge der US-geführten Koalition als potenzielle Ziele ins Visier nehmen, hieß es in Moskau. Der syrische Jagdbomber war gestern bei Gefechten um die IS-Hochburg Rakka getroffen worden.“

Die Anwesenheit der US-Luftwaffe (und die der Verbündeten der USA) in Syrien ist an sich bereits ein Bruch des Völkerrechts, denn es gibt kein Mandat des UN-Sicherheitsrats dafür. Diese Erklärung gehört zum rechten Verständnis der Bedeutung des geschilderten Flugzeugabschusses zwingend in diese Nachricht. Der Abschuss selbst ist ein Kriegsverbrechen, denn für diesen Gewaltakt gibt es gem. Kriegsrecht keine gültige Grundlage. Das hätte ebenfalls erklärt werden müssen, ebenso, wie darauf hinzuweisen gewesen wäre, dass die russische Einschätzung „aggressiver Akt“ international rechtskonform ist; stattdessen wird die russische Reaktion jedoch – explizit im o.g. Artikel auf tagesschau.de – als Drohung hingestellt, obwohl sie nichts anderes als die rechtlich einwandfreie Bereitschaft darstellt, die syrische Souveränität zu schützen. Es hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass die US-amerikanische bedenkenlose Schießwut vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gehörte, was auch im aktuellen Fall unter anderem deshalb nicht erfolgt, weil sich die USA der Rechtsprechung des IStGH entziehen. Auch dies Detail wäre für eine qualifizierte Urteilsbildung der Zuschauer wichtig gewesen.

Es ist die Fortsetzung der bisher bekannten Linie, dass ARD-aktuell stattdessen erneut versucht, geopolitische Kriminalität indirekt als „Kampf gegen den IS“ für erklärlich und vertretbar auszugeben. Hier wird Berichterstattung mit Kriegspropaganda verwechselt, und zwar offenkundig bewusst und gewohnheitsmäßig. Auf diese Weise wird dem in der Politik längst alltäglichen Rechtsnihilismus auch im Verständnis des TV-Publikums Vorschub geleistet. Mit den Programmrichtlinien ist der o. g. Beitrag ebenso unvereinbar wie mit den Grundsätzen für die Zusammenarbeit im ARD-Gemeinschaftsprogramm "Erstes Deutsches Fernsehen":

§5 Programmauftrag
(1) Der NDR hat den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale [...] Geschehen [...] zu geben.

§8 Programmgestaltung
Ziel aller Informationssendungen ist es, sachlich und umfassend zu unterrichten und damit zur selbständigen Urteilsbildung der Burger und Bürgerinnen beizutragen. Berichterstattung und Informationssendungen [...] müssen unabhängig und sachlich sein [...] Alle Beitrage haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairness [...] zu entsprechen.

ARD-Grundsätze
(3) Anforderungen insbesondere an Informationssendungen und -angebote
Die ARD hat bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung [...] zu berücksichtigen. [...] In Berichten und in Beitragen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestande unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. [...]

Der hier diskutierte Auszug aus der ARD-aktuell-Berichterstattung – die oft fast wortgleich mit allen anderen Mainstreammedien ist – belegt, was der österreichische Russlandexperte Hannes Hofbauer in seinem Buch "Feindbild Russland" (2017) treffend im Kapitel "Medienmeute losgelassen" beschreibt. Er zitiert u.a. die Kommunikationswissenschaftlerin Sabine Schiffer:

"Wie man einen Feind bastelt, bekommen wir derzeit lehrbuchmäßig vorgeführt. [...] Im alltäglichen Gebrauch der Medien fällt gar nicht mehr auf, wie das scheinbar zufällige Setzen negativ konnotierter Adjektive oder Wortzusammensetzungen die Wahrnehmung von gut und Böse beeinflussen [...] Zum Repertoire jeder Feindbildproduktion gehört dann auch noch das Hinzudichten kleiner und größerer Lügen, das "Messen mit zweierlei Maß", die "Dämonisierung und Dehumanisierung des ausgemachten Gegners. [...]“

Insbesondere für die neuen Mitglieder in Ihren Reihen dürften Hinweise erhellend sein, an welches Netzwerk im internationalen Informationswesen zu denken ist und wie man es sich vorzustellen hat, wenn hier von „transatlantischer Schlagseite der ARD-aktuell“ die Rede ist; hilfreich sind dabei die Arbeiten der Schweizer Studiengruppe „Swiss Propaganda“. Untige Links führen zu deren entsprechender Grafik für Deutschland sowie zu den jüngsten Studienergebnissen

https://swisspropaganda.wordpress.com/netzwerk-medien-deutschland/
https://swisspropaganda.wordpress.com

Ebenfalls von besonderem Interesse dürfte für Sie ein Vortrag sein, den der vormalige Justiziar des NDR, Dr. Werner Hahn, jüngst auf einem mdr-Podium hielt: http://www.mdr.de/medien360g/video-103576.html

Wir empfehlen Ihrer besonderen Aufmerksamkeit seine Anmerkungen über das Ungleichsheitsverhältnis zwischen dem Rundfunkrat und dem Management eines öffentlich-rechtlichen Senders (beginnend bei ca. 28’) und dem Anstaltsumgang mit öffentlicher Kritik.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer

Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tages­zeitungen in Süddeutsch­land und landete schließlich beim NDR in Hamburg. 1975-84 war er Redak­teur der Tagesschau, bis 1995 in der N3-Haupt­abteilung Kultur. Von 1996 an Lehr-und Forschungs­auftrag an der Fu Jen Catholic University, Taipeh.
Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest­angestellt beim NDR. Er war Gesamt­personalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeit­nehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und Verwaltungsrat.

(Quelle)

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Exklusiv: Wie Putin mit einer antirussischen Kampagne den Westen destabilisiert

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Viele unabhängige politische Beob­achter halten Vladimir Putin schon heute für den smar­testen, gebildet­sten, humorig­sten, sport­lichsten und erfolg­reichsten Staats­mann des 21. Jahr­hunderts. Und tatsächlich hat der russische Präsident und Minister­präsident das größte Land der Erde in den vergangenen 17 Jahren aus einer welt­politischen und gesell­schaft­lichen Kloake heraus­manövriert und mit umsich­tiger und entschlos­sener Politik zu einer respek­tierten Supermacht aufgebaut, die auch auf geo­politi­scher Ebene durch den Einsatz für das Recht der Völker auf demokratische Selbst­bestimmung und den Kampf gegen den inter­nationalen Terrorismus herausragt.

Die wahre Genialität des Strategen im Kreml, der nicht im kurz- oder mittelfristigen Tagesgeschäft kalkuliert, sondern in historischen Dimensionen denkt und dabei einem Schachspieler gleich die Züge seiner tumben Gegner einzuplanen weiß, erschließt sich aber erst dann, wenn man in Betracht zu ziehen wagt, dass es in Wahrheit der Kreml-Chef ist, der seit Monaten die Fäden hinter der antirussischen Kampagne in westlichen Medien und Politik zieht. WTF? covfefe!

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ARD: „Nicht jeder Muslim ist eine tickende Zeitbombe“ – Ach was?

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ard_logoWas den Islam betrifft, sind die Staatssender ARD, DLF und ZDF in einer Zwickmühle. Die wahren Ursachen des Terrors dürfen sie als transatlantische Propagandakolonne nicht thematisieren, denn dann würden weite Teile der Öffentlichkeit begreifen, dass es westliche Verbrechen in der islamischen Welt von Afghanistan über den Irak, Libyen, bis nach Syrien und dem Jemen waren und sind, die die asymmetrische Reaktion von Terroristen hervorrufen, die für sich keine anderen Mittel sehen, als Gewalt mit Gewalt zu beantworten und in ihren Heimatländern sogar vom Westen Unterstützung für ihren Terror bekommen, wenn dieser sich gegen die „richtigen“ Opfer wendet.

„Gut gemeinte“ Volksverhetzung der subtilen Art und zur besten Sendezeit in der ARD

Um eine Diskussion über die wahren Ursachen und die westliche Unterstützung für den „islamistischen“ Terror zu unterdrücken, ist es ARD und ZDF nicht nur recht, wenn der Islam als gewalt- und terroraffine Religion diffamiert wird, sie betreiben diese Hetze aktiv und aus oben genannten, niederen Motiven.

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Merkels Propagandasender Deutsche Welle hetzt mit Goebbels Jargon gegen Russland

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Die „Deutsche Welle“ ist – anders als die öffentlich-rechtlich verkleideten und mit einer „Haushalts­abgabe“ genannten Sondersteuer finanzierten Anstalten des öffentlichen Unrechts ARD, DLF und ZDF – ein direkt mit Steuermitteln aus dem Haushalt finanzierter Propagandasender des Kanzleramts. Dass dort in Sachen Russland noch der gleiche braune Geist herrscht wie zu Zeiten von Joseph Goebbels, zeigt ein Tweet, den die „Sport“ (sic!)-Redaktion gestern mit Bezug auf den verletzten Benedikt Höwedes veröffentlichte:

Bild anklicken, Twitter!

Hier wird nicht nur einmal mehr mit Steuermitteln und unter dem Deckmantel des Sports gegen Russland gehetzt, die Verantwortlichen sind sich nicht zu blöde für ihre widerliche, volksverhetzende und unsportliche Agitation lupenreinen Nazi-Jargon in die heutige Zeit zu transformieren. Die historische Vorlage zur Hetzparole „lieber eine Leisten-OP als ein Sommer in Russland“ lautet: „Lieber tot als rot“.

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Der Abschuss eines syrischen Kampfjets durch die USA in der deutschen Lügenpresse

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Verbrecher erkennt man schlicht und einfach daran, dass sie sich nicht an Recht und Gesetz halten, sondern sich über jene Normen stellen, die eigentlich für alle gelten sollten. Die größten Verbrecher unter den Verbrechern sind aber nicht jene, die sich mit kleineren oder größeren Verstößen gegen Recht und Gesetz bereichern, sondern jene, die Gesetzesverstöße auf der allerhöchsten Ebene des Völkerrechts ganz offen propagieren, bemänteln oder verschweigen.

So geht Kriegspropaganda, wie sie schon von den Nazis praktiziert wurde! Die USA begehen mit dem Abschuss eines syrischen Flugzeugs in Syrien ein Völkerrechtsverbrechen und die Nachkommen von Joseph Goebbels stellen Russland als Aggressor dar.

Es sind Verbrecher wie Kai Gniffke, Linda Zervakis, Christian Sievers, Uli Gack oder Klaus Brinkbäumer – um nur einige Hauptverantwortliche der Massenmordmedien zu benennen – die regelmäßig mit ihrer Kriegspropaganda die Realität auf den Kopf stellen und das Völkerrecht außer Kraft setzen, damit ihre politischen Hintermänner und Auftraggeber in aller Ruhe Kriege führen können, die Millionen Menschen in Tod, Elend und Flucht getrieben und eine Terrorwelle nach Europa getragen haben.

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ZDF heute: Schmierenjournalismus zum Confed-Cup statt Eröffnungs­feier

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zdf_80Dass die GEZ-finanzierten Lügen-, Hass- und Hetzsender den Sport immer wieder für Propaganda missbrauchen, wissen wir spätestens seit US-amerikanische  Terrorunterstützer 1980 mit einer Kampagne gegen Russland einen Boykott der Olympiade in Moskau vorangetrieben haben, weil die Sowjets 1979 im Kampf gegen den extremistischen Islamismus in ihrem Nachbarland der Regierung in Afghanistan militärisch zu Hilfe kamen.

Deutschlands Verteidiger Antonio Rüdiger veröffentlicht nach der Ankunft im Hotel auf Instagram ein Foto mit russischer Mütze – einem Gastgeschenk der Russen zur Begrüßung der Mannschaft. Statt dieses Fotos oder Bildern der Eröffnungsfeier, sendet das ZDF in den 19.00-Uhr-„Nachrichten“ einen Schmierenbericht über Rassismus.

Es gehört zur irren Doppelmoral verbrecherischer westlicher Politik und ihrer verkommenen Medienhuren, dass jene Länder, die damals das Fest des Sports in Moskau wegen des „Einmarsches in Afghanistan“ und auf Druck des US-Imperiums boykottierten, heute selbst seit über 15 Jahren Krieg am Hindukusch und in anderen islamischen Staaten führen. Dass der öffentlich-rechtliche Abschaum auch heute den Sport für Propaganda missbraucht, haben wir zuletzt massiv bei der Olympiade in Sotschi gesehen und auch zum gestern gestarteten ConFed-Cup in Russland ist das nicht anders.

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Achim Schmitz-Forte und Daniel Neuhaus hetzen im WDR gegen den ConFed-Cup in Russland

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wdrSport verbindet Menschen. Nicht nur lokal im Fußballverein stiftet er Freundschaften, sondern er dient auch in besonderer Weise der Völkerverständigung über alle politischen und kulturellen Grenzen hinweg. Der Olympische Bewegung der Neuzeit ist eine Bewegung des Friedens mit den Mitteln der sportlichen Begegnung. Diese Idee des Friedens und der Völkerverständigung wurde schon immer von Verbrechern in den Medien missbraucht und in ihr Gegenteil pervertiert, indem man Sanktionen gegen den Sport benutzte, um Hass, Feindschaft und Krieg zu sähen.

Selbstdarstellung des WDR „Europamagazins“ – Unter dem Etikett der Aufklärung wird widerlichste Volksverhetzung verbreitet

Zwei dieser Verbrecher, dieses untersten Abschaums menschlicher Existenz, heißen Achim Schmitz-Forte und Daniel Neuhaus. Die GEZ-schmarotzenden Volksverhetzer des WDR, verbale Totschläger am Gedanken des Friedens und der Völkerverständigung, mediale Vorbereiter für Krieg und Massenmord, agitierten am Dienstag im „Europamagazin“ gegen die Austragung des Confed-Cups in Russland.

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Die öffentlich-rechtliche Hetze gegen den Islam kommt unter dem Deckmantel der Aufklärung daher

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Volksverhetzung kann ausserordentlich subtil daher­kommen. In ARD und ZDF tarnt sie sich in ihrer perfidesten Form unter dem Deckmantel der Aufklärung. „Der Islam muss sich reformieren“, fordern jene, die in den vergangenen 30 Jahren Krieg, Millionen Tote, Terror und unglaubliches Elend in die islamische Welt getragen haben.

Vivian Perkovic: „Gegen den Terror kann und muss man auch ansetzen von einer anderen Seite. Damit die Religion nicht mehr als Grund missbraucht wird. Was ist nötig, um den Islam zu reformieren? Liberale Muslime zum Beispiel, die sich klar abgrenzen gegen Extremismus.“

Vielen Zuschauern ist in diesem Moment gar nicht bewusst, wie in ARD und ZDF systematisch, mit kolonialistischem Duktus und aus niederen Motiven Volksverhetzung gegen eine Weltreligion betrieben wird, weil die Propaganda des Westens die wahren Ursachen des Terrors und damit die eigene Schuld an Radikalisierung und Extremismus aus der Welt lügen möchte.

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