Offene Diskussion   Eure Medienkritik ist gefragt!

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Hier gehts zur Diskussion im Propagandamelder!

Politische Zensur als Dienstleistung: Bertelsmann-Tochter Arvato soll Facebook systematisch manipulieren

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Regelmäßige Leser wissen, dass die Propagandaschau vor 6 Monaten den Facebook-Account gelöscht hat. Der simple Grund liegt darin, dass wir die freie Meinungsäußerung nicht unter den Vorbehalt einer politischen Zensur stellen lassen, die obendrein von regierungsnahen Großkonzernen organisiert wird. In diesen vergangenen 6 Monaten ist die von der Bundesregierung vorangetriebene Zensur auf facebook und twitter derart eskaliert, dass immer mehr User zu Alternativen abgewandert sind.

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Dass es sich auf facebook vor allem um Zensur gegen Kritiker von Rechts handelt, während Google auch massiv gegen linke Medienportale vorgeht, scheint sich nun durch die Aussagen einer Insiderin zu bestätigen. Auch wenn die Quelle auf den ersten Blick nicht unbedingt verlässlich erscheint – welche Quelle ist das heutzutage schon? – sind die anonymen Aussagen schlüssig, plausibel und bestätigen sowohl die vielfach geäußerte Kritik von Betroffenen, wie auch die hinter der Zensur deutlich werdende politische Agenda.

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Asylant Pawlenski, Held anti­russischer Propaganda, landet in französischer Psychiatrie

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wdrPjotr Pawlenski gehört zu der Sorte „Künstler“, die un­glück­lich­er­weise keinerlei Talent für irgendwas besitzen, zu faul, zu dumm oder unfähig sind, sich produktiv und sinnvoll für die Gesellschaft einzusetzen und ihre deprimierende Nichtsnutzigkeit in ausschließlich destruktivem Handeln ausagieren. Dafür werden sie von gleichsam nichtsnutzigen „Journalisten“ im Westen gefeiert, wenn sie denn ihre als „politische Aktion“ verbrämte Zerstörungswut in und gegen Russland ausleben.

Dort in Russland wird mancher in den vergangenen Tagen laut gelacht haben, denn der „Künstler“ Pawlenski hat in Frankreich, wo er gerade erst Asyl bekommen hat, eine Bankfiliale angezündet und wurde nach seiner Verhaftung in die Psychiatrie gesteckt. In der 3sat „kulturzeit“ ist man plötzlich gar nicht mehr begeistert…

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ARD tagesthemen: „Der Krieg im Jemen wird weltweit kaum beachtet“

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ard_logoIm August 2016 hatte der transatlantische Propagandaverbrecher Claus Kleber im heute-journal eine rotzfreche Ausrede, warum die GEZ-Sender den Krieg im Jemen unter den Teppich kehren. Nicht die westliche Unterstützung für den saudischen Massenmord räumte Kleber ein, sondern behauptete allen Ernstes, der Krieg in Syrien würde ja „so viel Platz in den Nachrichten verbrauchen“, da bliebe halt keine Zeit mehr für den Jemen. Gestern erklärten die ARD tagesthemen die Zuschauer auf gleiche Weise für total bescheuert.

Caren Miosga: „Überhaupt keine Lösung ist […] auf der arabischen Halbinsel im Jemen in Sicht. Dort tobt seit drei Jahren schon ein blutiger Stellvertreterkrieg, der weltweit kaum beachtet wird. Vom Iran unterstützte, schiitische Houthi-Rebellen kämpfen gegen die Truppen der gestürzten sunnitischen Regierung hinter denen wiederum die Saudis stehen. Es ist also ein Kampf um die Vorherrschaft in der arabischen Welt, der schon Tausende Todesopfer gefordert hat…“

Die Verlogenheit, die uns hier in der Fratze der Caren Miosga für dumm verkaufen will, spottet jedem Verstand und niemand kann bestreiten, dass hier eine vollkommen skrupellose, vorsätzliche Lügnerin vor der Kamera steht, die ganz genau weiß, dass sie selbst und die ARD-Verbrecher dafür verantwortlich sind, dass dieser Krieg ganz gezielt aus der öffentlichen Wahrnehmung gehalten wird.

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WDR: Bundespräsident Steinmeier besucht Putin – will aber auch mit Menschenrechtlern sprechen

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wdrEs gibt Propaganda, die ist so blöde, die entlarvt sich von selbst, wenn die Zielgruppe auch nur ein Mindestmaß an politischer und historischer Bildung besitzt – was man von Opfern der öffentlich-rechtlichen Staatssender natürlich nicht behaupten kann.

Daniela Tepper: „Frank-Walter Steinmeier reist als erster Bundespräsident seit sieben Jahren nach Russland. Am 25. Oktober will er in Moskau Präsident Putin treffen. Laut Kreml hatte Putin Steinmeier eingeladen. Steinmeier will aber auch mit Menschenrechtlern und mit dem früheren Präsidenten Gorbatschow sprechen.“

Wenn die Regierungsprostituierten des WDR Frank-Walter Steinmeier vor seinem geplanten Besuch in Russland in Abstimmung mit dem Bundespräsidialamt als Freund der Menschenrechte lackieren wollen, um gleichzeitig Russland als Hort der Menschenrechtsverstöße zu diffamieren, dann tritt mal wieder ein Ausmaß an Verblödung zutage, das kaum noch zu überbieten ist.

Von ARD und ZDF totgeschwiegen: Zwanzigtausend Rechtsextremisten marschieren durch Kiew

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Sogar der SPIEGEL wollte diese Bilder nicht unterdrücken: In der Ukraine marschierten gestern laut Veranstaltern 20.000 Nationalisten und Rechtsextremisten anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der „Ukrainischen Aufstandsarmee“, die im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis kollaborierte und Massaker an jüdischen und polnischen Zivilisten verübte, mit Fackeln und Gegröhle durch Kiew.

Rechter Sektor, Svoboda und andere Rechtsextremisten, Faschisten und Faschistenfreunde marschierten gestern gröhlend durch Kiew. Kein Wort dazu in ARD und ZDF! Foto: SPIEGEL/REUTERS/Gleb Garanich

Der nach dem westlichen Putsch in Kiew installierte Hanswurst Poroschenko bezeichnete die UPA als „Vorbilder, denen man nacheifern sollte“. Diese „Vorbilder“ haben noch nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs mit Unterstützung aus Deutschland, den USA, Frankreich und Großbritannien einen Guerillakrieg gegen die Sowjets geführt, dem laut CIA-Angaben 35.000 Menschen zum Opfer fielen. Die Kollaboration dieser faschistischen Achse setzt sich bis heute fort, indem die deutschen Staatssender ARD und ZDF weder in ihren sogenannten „Nachrichten“ noch auf ihren Propagandaseiten im Internet über die Machtdemonstration in Kiew mit einem einzigen Wort berichten.

Going nudge – Der Staatssender WDR propagiert den Erziehungsstaat

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wdrEigentlich wäre an dieser Stelle ein Exkurs über die ver­schie­denen Staatsverständnisse notwendig, die unter­schied­lichen politischen Ideologien (Sozialismus, Kapitalismus, Liberalismus, Anar­chis­mus, etc.) zugrunde liegen und bedingen. Da dies aber zu weit führen würde, sei nur explizit daran erinnert, dass elementar unterschiedliche – und allesamt berechtigte – Sichtweisen darüber existieren, welche Aufgaben ein Staat übernehmen sollte.

„Nudging“ der spielerischen und harmlosen Sorte: Eine Fliege im Urinal soll aus kleinen Ferkeln zielsichere Helden machen

Der WDR, finanziert mit zwangsweise eingetriebenen Gebühren und unter Kontrolle von Regierungsparteien, Politikern und Funktionären, warb gestern in seinem Wirtschaftsmagazin „Profit“ für einen paternalistischen Staat, der die Untertanen mit verdeckten psychologischen Erziehungsmethoden, genannt nudging, zu gewünschtem Handeln (ver-)führt und offenbarte dabei einmal mehr seine gesellschaftliche Rolle und sein Selbstverständnis als Staatssender.

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Silke Burmester und die Berufs­auffassung der Mainstreamjournaille

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Dass vor allem die „Journalisten“ der über­regio­na­len Medien sich selbst als Teil einer gesell­schaft­lichen Macht­elite betrachten, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Silke Burmester ist sicherlich eine jener „Journalistinnen“ die sich selbst als Alpha-Journalisten sehen und in dieser staatstragenden Funktion regelmäßig in den öffentlich-unrechtlichen Anstalten zu Wort kommt, um Meinung zu machen.

In einem aktuellen Beitrag für den Deutschlandfunk fordert Burmester mehr Geld „für den freien Journalismus“ und macht dabei gar keinen Hehl aus ihrer eigenen Berufsauffassung, die als typisch für die Vertreter des staatsnahen Mainstreams angesehen werden kann.

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Ein Beispiel für Nato-Kriegspropaganda

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Informationsstelle Militarisierung:
Ein Beispiel für Nato-Kriegspropaganda

…Mit der hier wiedergegebenen Argumentation wird jegliche Kritik an der Nato als illegitim diskreditiert, weil sie entweder aufgrund eines anti-Nato Bias, mangelnder Expertise oder wegen des Einflusses von Falschinformationen und Propaganda erfolge. Dem Umstand, dass sich beispielsweise für die Ablehnung der Nato und der Atomwaffenstationierung in Deutschland vernünftige Argumente finden lassen, wird dagegen kein Platz eingeräumt. So wird einer Kritik an der Nato von vornerein jede Berechtigung abgesprochen, bzw. Argumentationsmuster geboten, um diese zu diskreditieren. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang die Beziehung der Nato zu den Medien, wobei erstere als Opfer der Medien und einer angeblichen unverhältnismäßig kritischen Medienberichterstattung stilisiert wird. Eine solche Inszenierung des Militärs als Opfer der Medien ist dabei kein neues Phänomen[8], interessant ist in diesem Zusammenhang aber die implizite Annahme, dass die Qualität von Journalismus und Medien davon abhänge, ob diese wohlwollend oder kritisch über die Nato berichten. Eng damit verbunden ist die Forderung, stärkeren Einfluss auf die Medien und die Berichterstattung zu nehmen und diese stärker für die eigene Perspektive zu vereinnahmen…

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SPIEGELKABINETT: Ständige Wiederholung des gleichen inhaltslosen Propagandaschrotts

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Ständige Wiederholung des gleichen inhaltslosen Propagandaschrotts – Wie die deutschen Medien den Menschen das Hirn verkleistern

Es war wieder eine dieser Nachrichten, die gemessen an ihrem Inhalt gar keine richtigen Nachrichten sind. Sie dienen einzig und allein dazu, einen gewissen Propagandaflow aufrecht zu erhalten. Über etwas, dass es nicht gegeben hat oder dass nicht bewiesen werden kann wird immer wieder berichtet. Nicht unbedingt über den angeblichen Fakt selbst wird geschrieben, sondern über das, was andere darüber gesagt oder geschrieben haben. Eine Aussage von hören-sagen also, ohne jede Beweiskraft…

Die ARD tagesschau stellt den Vorwurf der USA und Israels, die UNESCO sei „anti-israelisch“, als eine erwiesene Tatsache dar

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ard_logoDie ARD tagesschau macht sich am 12.10.2017 in der 20 Uhr-Ausgabe den Vorwurf der USA und Israels zu eigen, die UNESCO sei „anti-israelisch“, und stellt diese Behauptung wie eine erwiesene Tatsache dar, anstatt sich mit einem vorangestellten „angeblich“ inhaltlich zu distanzieren, wie es für echte Journalisten selbstverständlich wäre.

Linda Zervakis: „Die USA ziehen die Konsequenzen [auch das ist bereits eine zauberhafte Formulierung!] aus einem seit Jahren schwelenden Streit mit der UNESCO. Die Regierung von US-Präsident Trump gab ihren Austritt bekannt. Auch Israel kündigte seinen Rückzug an. Als Grund nannten beide unter anderem die anti-israelische Haltung der UN-Kulturorganisation.“

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Gewalt und Faschisten in Barcelona: Das ZDF hat mal wieder nichts zu berichten

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zdf_80Alternative Fakten: Das ZDF „vergisst“ am 12.10.2017 in den sogenannten Nachrichten um 19 Uhr zu erwähnen, dass in Barcelona am heutigen spanischen Nationalfeiertag auch Faschisten aufmarschierten und es am Rande der Demonstration zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kam.

Wir haben die Bilder eines Berichts von NBC-News mit dem Text des ZDF unterlegt. Analogien zur öffentlich-rechtlichen Desinformation über den Maidan oder die herbeifantasierte Allgegenwart von Nazis in der AfD und Ostdeutschland ziehen nur besonders freche Medienkritiker.

Das ZDF heute-journal schneidet Medienkritik aus Puigdemont-Rede

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zdf_80Lügenpresse oder Lückenpresse? Beides ist zutreffend. Die vorsätzlichen und politisch motivierten „Lücken“ in den zur umfassenden, objektiven und unparteilichen Berichterstattung verpflichteten Staatssendern ARD und ZDF, sind nichts anderes als Lügen. Sie dienen der gezielten Desinformation und Manipulation der öffentlichen Meinung mit dem Ziel, verfehlte, verlogene oder verbrecherische Regierungspolitik zu ermöglichen. Die Manipulationen gehen – das liegt in der zur Selbsterhaltung gezwungenen Natur der Lüge – soweit, dass selbst der Mediendiskurs verfälscht und in ein regierungskonformes Narrativ („unsere Kritiker leben in einer Filterblase während wir die reine Wahrheit berichten“) gepresst wird.

LIVE auf Phoenix: Der katalanische Ministerpräsident Puigdemont kritisiert die Berichterstattung spanischer Medien. Für das abendliche heute-journal wird die Passage systemkonform zusammengeschnitten

Es wundert also nicht, dass das ZDF im heute-journal am vergangenen Dienstag einen Redeausschnitt des katalanischen Regierungschefs so zusammengeschnitten hat, dass seine Kritik an der tendenziösen Berichterstattung spanischer Medien die Augen und Ohren GEZ-zahlender Zuschauer in Deutschland nicht erreichte. Die hätten womöglich erkennen können, dass auch in Spanien fleißig Propaganda verbreitet wird, während man Carles Puigdemont wegen dieses Vorwurfs schlechterdings das Leben in einer „Filterblase“ vorwerfen kann.

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Rechtsanwalt Markus Kompa: Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote – Teil 9

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Was bisher geschah:
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (1) – Sachverhalt
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (2) – einstweilige Verfügung
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (3) – unlauterer Wettbewerb zwischen Privatleuten?
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (4) – strukturell unqualifizierter Journalismus
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (5) – Pressefreiheit und Narrenfreiheit
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (6) – mehrdeutige Meinungen über mehrdeutige Meinungsäußerungen
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (7) – Journalist bekennt sich vor Gericht zur Unfähigkeit
Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (8) – stern.de ist mit Tagesschau-Gucken überfordert

(9) – Deutscher Presseunrat

Die überflüssigste Einrichtung im Presserecht ist zweifellos der Deutsche Presserat. Bei diesem Verein handelt es sich um ein scheintotes Relikt aus den 50er-Jahren, als die Verlegerlobby den Bundestag erfolgreich von der Verabschiedung eines Bundespressegesetzes abhielt. Damals wollte Adenauer für die „innere Sauberkeit der Presse sorgen“ und die „Initiative zur Aussonderung der unlauteren Elemente ergreifen“. Dieser Versuch einer Einschränkung der Pressefreiheit wollten die Verleger überflüssig machen, indem die Branche durch Selbstkontrolle mit einer nichtstaatlichen Organisation ähnlich wie die Handwerkskammern selbst für Ordnung sorgt…

„Sogenannter Volkskörper“ – Die Propaganda des ZDF unterstellt der DDR, Nazijargon übernommen zu haben

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zdf_80Ausgerechnet die rechtmäßigen Erben von Joseph Goebbels im ZDF unterstellen in ihren „Nachrichten“ der dezidiert antifaschistisch orientierten DDR Nazijargon übernommen zu haben: „Der sogenannte Volkskörper hatte gesund zu sein“, behaupten die Berufslügner in der „heute“-Sendung um 17 Uhr.

Schon die rotzfreche Behauptung der GEZ-finanzierten Lügenbande, sexueller Missbrauch sei in der DDR „ein noch viel größeres Tabu gewesen als in der Bundesrepublik“ entbehrt jeder Grundlage. Gerade weil zuverlässige Zahlen wegen der Tabuisierung in keinster Weise zur Verfügung stehen, ist jede diesbezügliche Behauptung reine Propaganda.

Eine Beobachtung von PS-Leser Thomas aus dem Propagandamelder.

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An den WDR Köln: Zur strafrechtlichen Dimension der Kriegspropaganda

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Zur strafrechtlichen Dimension der
Kriegspropaganda

An den
WDR Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der vorbezeichneten Angelegenheit möchte ich zu Ihrer Stellungnahme vom 4.10.2017 lediglich noch anmerken:

Es kann sein, dass eine ganze Reihe von Versuchen, die Rundfunkgebühr auf juristischem Wege zu kippen, bislang gescheitert ist. Ich wähle aber – jedenfalls teilweise – einen anderen Ansatz als den, den ich Ihren Quellen entnehmen kann.

Ich will nicht bloß eine „korrekte“ Berichterstattung erzwingen (Was ist „korrekt“? Wer definiert das?), sondern meine Befreiung durchsetzen mit der Behauptung, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum Hass anstacheln und – ganz offensichtlich im Gleichklang mit US-imperialistischen Interessen und durch transatlantische Netzwerke vermittelten Vorgaben – eine regelrechte kriegsvorbereitende Propaganda gegen die Russische Föderation und gegen Länder wie Syrien und Nordkorea gestartet haben und damit faktisch Beihilfe zu schweren Delikten wie Mord, Raub und anderen schweren Delikten leisten.

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Nach BKA-Fahndungserfolg: ZDF verbreitet weiter unverpixeltes Foto eines Missbrauchsopfers

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zdf_80Dass die beiden Staatssender nicht nur mit alltäglicher Desinformation und Propaganda Millionen Kriegsopfer auf dem nicht vorhandenen Gewissen haben, sondern – trotz einer Zwangsfinanzierung mit Milliarden Euro – auch journalistisch-handwerklich immer wieder erschreckend inkompetent agieren, zeigt sich einmal mehr beim ZDF, dem wir gerade erst einen vollkommen absurden Umgang bei der Verpixelung von Personen nachgewiesen hatten.

Auch in der Liste der Einzelbeiträge der gestrigen „heute“-Sendung ist das Foto des Opfers heute noch zu sehen. (Stand: 12 Uhr)

Während das ZDF am vergangenen Donnerstag aus nicht nachvollziehbaren Gründen das Foto der Freundin des (mutmaßlichen) Massenmörders von Las Vegas einblendete und es zu diesem unerklärlichen Zweck dann auch noch vollkommen unkenntlich machte, zeigt die Mainzer Irrenanstalt heute, was sie von dem Persönlichkeitsrecht eines minderjährigen Missbrauchsopfers hält: Trotz der gestrigen Bitte des BKA, nach erfolgreicher Fahndung sämtliche Bilder zu löschen, ist das Foto des Kindes nach wie vor mehrfach auf ZDF.de zu sehen und wurde sogar in die Mediathek hochgeladen.

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Wenn Medien Menschen auf dem Gewissen haben

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Mindestens sieben Tote hat Orkan Xavier in den ver­gan­genen Tagen in Deutschland verursacht. Dazu kommen zahlreiche Verletzte. Wetterexperte Jörg Kachelmann gibt den Medien eine Mitschuld, denn die haben seiner durchaus berechtigten Meinung nach nicht ausreichend vor den Gefahren gewarnt, die dieser Sturm mit sich bringt.

Bild anklicken, Kachelmannwetter.com!

Die Ironie und weiterführende Erkenntnis, die in der Kritik des Meteorologen liegt, ist die, dass Sturm Xavier am vergangenen Donnerstag mit Sylke Tempel ausgerechnet eine Propagandistin der DGAP zum Opfer fiel, die ihrerseits mit Desinformation und Kriegspropaganda in den Medien dazu beigetragen hat, dass Millionen Menschen Opfer von Krieg, Sanktionen, Terror und Staatszerfall wurden.

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ZDF: Stimmungsmache gegen die katalanische Unabhängigkeit – Verschwörungstheorie inklusive

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zdf_80Während die ARD in ihrem selbsternannten Flaggschiff tagesschau zumindest manchmal versucht, ihre Agitation und Propaganda im Sinne der Bundesregierung nicht allzu plump aussehen zu lassen, entlarvt sich der „objektive, unabhängige und parteilose Journalismus“ (es darf gelacht werden) des ZDF regelmäßig als vollkommen schambefreite Meinungsmache.

Im Falle Kataloniens muss man kein Politikwissenschaftler oder geopolitisch bewandert sein, um die Zielrichtung der öffentlich-rechtlichen Propaganda vorherzusagen und zu erklären. Alles, was die Macht der EU auch nur theoretisch schwächen könnte, wird mit allen Mitteln bekämpft und so wird es kritische Medienbeobachter kaum wundern, dass Barbara Hahlweg sich in den 19 Uhr heute-Nachrichten vor Freude über unbelegte „Hunderttausende“ beinahe ins Höschen macht und Theo Koll faktenbefreit von einer „schweigenden Mehrheit“ fabuliert, weil die spanische Regierung am Sonntag Tausende nach Barcelona zu einer Demo gegen die Separationsbestrebungen karren ließ – was im ZDF selbstverständlich verschwiegen wird, denn Katalonien ist ja nicht in Russland. Dass Mario Vargas Llosa in seiner Rede eine „Verschwörungstheorie“ verbreitet, wird nicht etwa als Spinnerei abgetan, wie man das sonst so kennt, sondern als messerscharfe Erkenntnis eines Literaturnobelpreisträgers herausgestellt.

Ulrich Teusch: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten

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Am gestrigen Samstag war Ulrich Teusch zu einer Lesung und Diskussion beim Evange­lischen Erwachsenen­bildungs­werk in Aachen. In seinem jüngsten Buch „Lückenpresse. Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten“ (2016) beschäftigt sich der auch für die ARD tätige Journalist mit der Glaubwürdigkeitskrise unserer Qualitätsmedien.

Bild anklicken, YouTube! Prof. Dr. Ulrich Teusch ist Publizist, Hörfunk- und Sachbuchautor und Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier.

Die etablierten Medien stecken in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise. Teile des Publikums proben den Aufstand, öffentliche und veröffentlichte Meinung driften auseinander. Nicht nur hierzulande, auch in vielen anderen Ländern geraten die angeblichen Leitmedien unter Beschuss. Stein des Anstoßes sind die Inhalte – Stichwort „Lügenpresse“. Doch sind Lügen wirklich das Problem? Ulrich Teusch stellt zwei andere, weit gravierendere Faktoren ins Zentrum seiner Analyse: die Unterdrückung wesentlicher Informationen und das Messen mit zweierlei Maß. Beide Defizite sind in unserem Mediensystem strukturell verankert. Wenn sich daran nichts ändert, wird sich das Siechtum der Mainstreammedien fortsetzen. Und der Journalismus, wie wir ihn kannten, wird bald der Vergangenheit angehören. (Quelle: westendverlag)