Der ARD „faktenfinder“: Faktenfreie Propagandaschleuder und Medieninstrument der Herrschenden

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ARD „faktenfinder“: Faktenfreie Propagandaschleuder und Medieninstrument der Herrschenden

„faktenfinder“ nennt die Tagesschau ihr Internetportal, das parallel zu den Seiten „Tagesschau.de“ und „blog.tagesschau.de“ das neueste Kind von ARD-Aktuell ist. Der Name lässt vermuten, dass es hier im Gegensatz zu „blog.tagesschau.de“, der sich eher mit den Internas von ARD-Aktuell befasst, quasi eine Eigenbetrachtung ist, und „Tagesschau.de“, die ein Teil von „ARD.de“ ist und im Prinzip lediglich die Beiträge, die bereits im Fernsehen gelaufen sind noch einmal für die Internet-User zur Verfügung stellt, hier die Redaktion, losgelöst von der Tagesaktualität, neue, bisher unbekannte Fakten zu Themen von öffentlichem Interessse zur Verfügung stellt. Ohne Wertung und Kommentierung einfach nur die blanken Fakten, übersichtlich geordnet und dargestellt, um es dem User zu ermöglichen, sich seine eigene Meinung zu bilden ohne dabei von der Meinung eines Redakteurs beeinflußt zu werden.

Aber schon der Kopf der Seite läßt erste Zweifel aufkommen, ob es der ARD mit wertfreier Darstellung von Fakten wirklich ernst ist…

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Medienkritik: Das große Staunen

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Marcus Klöckner

Medienkritik: Das große Staunen

…Zumindest ein gewisser Teil der Medien und ihrer Journalisten samt ihren Vor­zeige­akademikern handeln, als müssten sie die Rolle der Lordsiegelbewahrer übernehmen. Sie erklären ihre Kritik an den Kritikern ihrer Arbeit als einen moralischen Akt im Kampf zur Verteidigung von Staat, Demokratie und Liberalismus. Eine geradezu Orwellsche Verdrehung der Realität kommt zum Vorschein. Sie, also diejenigen, die über viele Jahre schwere und schwerste politische und systemische Schieflagen unter Trommelwirbel mitgetragen und, das ist die bittere Wahrheit: durch ihre Kritiklosigkeit und ihren verklärten Blick auf die Wirklichkeit, erst ermöglicht haben, schließen nun die Reihen, wenn einer sagt: Der Kaiser ist nackt…

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Von ARD bis ZDF totgeschwiegen: Die Morde auf dem Maidan wurden bereits im Dezember 2013 vorbereitet

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Nur politisch vollkommen unmündige Zeitgenossen glauben noch den von Staats- und Konzernmedien verbreiteten Unsinn, dass die Gewalt auf dem Maidan in Kiew, die den Putsch gegen den legitimen Präsidenten Janukowitsch im Februar 2014 herbeigeführt hat, von Seiten der regulären Polizeikräfte ausgegangen sei oder eine unabwendbare Eskalation eines irgendwie legitimierten demokratischen Protestes gewesen sei.

Der „most blatent Coup in History“, wie ihn der ehemalige Stratfor-Chef George Friedman nannte, wurde von langer Hand vorbereitet und Zeugen datieren nun erste Maßnahmen in den Dezember 2013.

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ARD tagesschau fälscht „Mahnmal der Schande“-Zitat von Björn Höcke

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ard_logoSeit Monaten verbreiten ARD und ZDF systematisch Des­in­for­mation und Agitation mit einem bewusst verfälschten Zitat des AfD-Politikers Björn Höcke. Der hatte in einer Rede das Holocaust-Mahnmal in Berlin infrage gestellt. ARD und ZDF suggerierten anschließend in ungezählten Berichten, Kommentaren und sonstigen Beiträgen, Höcke habe das Mahnmal als Schande für Deutschland bezeichnet und nicht den Holocaust.

Freche Lüge! Mittlerweile wurde der Text von der ARD tagesschau ohne jeden Hinweis klammheimlich umgeschrieben. Im Google-Cache findet sich noch die Verleumdung des Staatssenders.

Heute Morgen, im Zusammenhang mit einer höchst fragwürdigen „Kunstaktion“, verbreitete die ARD auf ihrer Webseite die offene Lüge, Höcke habe das Stelen-Denkmal als eine „Schande“ bezeichnet. In Wahrheit aber hatte der Thüringer AFD-Landesvorsitzende schon unmittelbar nach Beginn der Medienkampagne im Januar die Verleumdungen zurückgewiesen.

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Ulrich Teusch: Aus der Praxis eines Verschwörungstheoretikers

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Aus der Praxis…
…eines Verschwörungstheoretikers

Von Ulrich Teusch

Zum Verschwörungstheoretiker kann man nicht werden. Entweder man ist Verschwörungstheoretiker von Anfang an, oder man ist es nicht. Der Verschwörungstheoretiker liegt einem im Blut, in den Genen. Ich bin Verschwörungstheoretiker seit meiner Geburt.

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ARD-Programmbeschwerde: Das Propagandabild von der Veto-Macht Russland

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ard_logoEingabe: Russlands elftes Veto

Datum: 18. November 2017
Von: Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer

Eingabe: Russlands elftes Veto

http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-russland-veto-101.html

Sehr geehrte Rundfunkräte,

über die Giftgas-Verbrechen auf syrischem Boden ist schon dermaßen viel vergiftete Information aus den transatlantischen Propagandageschützen verschossen worden, dass man von dieser im ARD-aktuell-Kaliber nicht mehr sagen kann, sie habe noch größeren Schaden angerichtet; selbiger ist ja nicht mehr zu vergrößern. Da wir bereits – ersichtlich folgenlos – Beschwerde über Falschdarstellungen im Zusammenhang mit Giftgaseinsätzen in Syrien erhoben haben, fassen wir uns im vorliegenden Fall kurz. Im Textausschnitt aus dem Tagesschau.de-Beitrag „UN-Sicherheitsrat: Russlands elftes Veto“ ist der von uns mittels Hervorhebung zitierte Satzteil sachlich falsch und damit ein erneuter Verstoß gegen die Programmrichtlinien:

Russland blockierte den wohl letzten Versuch, das gemeinsame Expertengremium der UN und Organisation zur Verhinderung von Chemiewaffen (OPCW) am Leben zu erhalten. Die Gruppe hatte seit 2015 Giftgaseinsätze in Syrien untersucht und dem Assad-Regime zweifelsfrei den Einsatz von Sarin im April nachgewiesen. (Anm.: eine Tatsachenbehauptung im Gewand eines Kommentars)

Russland aber akzeptierte weder Arbeitsweise noch das Ergebnis der Experten. Am Donnerstag gab es bereits das erste Veto zur turnusmäßigen Verlängerung um ein Jahr. Jetzt folgte das "Nein" zu einem japanischen Kompromissvorschlag. Der sah vor, das Mandat erst einmal um 30 Tage zu verlängern. In der Zeit sollten UN-Generalsekretär Antonio Guterres und der OPCW-Direktor die Arbeitsweise der Expertengruppe überprüfen und verbessern.

Das von den UN und der OPCW ins Leben gerufene Expertengremium hat eine eindeutige Anklage formuliert. Einen zweifelsfreien Nachweis hat es jedoch gerade nicht erbracht, wie vielstimmige Kritik an den „Ergebnissen“ der Kommission belegt. Wir nennen hierfür der Einfachheit halber nur eine Quelle, die Seite „Peds Ansichten“, (Wir haben Ihnen diese Seite schon früher als beachtenswert genannt).

Auf ihr ist gut lesbar dargelegt, warum die Untersuchung der UN-OPCW-Experten in einem rechtsstaatlich einwandfreien Verfahren keinen Bestand hätte: Diese Experten waren nicht selbst am Ort des katastrophalen Geschehens. Das von ihnen untersuchte Bild-, Bodenproben- und sonstige Beweismaterial wurde nicht von ihnen oder von fachlich ausgewiesenen und anerkannten Ermittlern zusammengestellt, eine seriöse Dokumentation darüber nicht vorgelegt. Sie haben keine unmittelbaren Zeugenbefragungen „vor Ort“ vernommen, sondern aus der Ferne zum Teils sehr fragwürdige Aussagen „vom Hörensagen“ ausgewertet. Die Problematik ihres Gutachtens für die Beratung des UN-Sicherheitsrat erwähnte ARD-aktuell nicht, obwohl die Hinweise im japanischen „Kompromissvorschlag“ geradezu eine Einladung waren, journalistischen Grundsätzen folgend die „Arbeitsweise der Expertengruppe“ selbst kritisch zu beleuchten (s. unsere Hervorhebung im TS-Text) .

ARD-aktuell verzichtete in transatlantischer Gefolgschaftstreue darauf und pflegte einmal mehr das Propagandabild von der Veto-Macht Russland, die sich der Aufklärung eines Verbrechens gegen die Menschheit in den Weg stellt. Es ist ganz offenkundig nicht erfolgversprechend, der Aufforderung des Chefredakteurs Dr. Gniffke („Sag´s mir ins Gesicht“) zu folgen. Selbiges hat er doch schon längst verloren. Ein Schicksal, dass er übrigens mit Ihnen insgesamt teilt.

Freundlich grüßen

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer


Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, ist Journalist. Er startete bei Tages­zeitungen in Süddeutsch­land und landete schließlich beim NDR in Hamburg. 1975-84 war er Redak­teur der Tagesschau, bis 1995 in der N3-Haupt­abteilung Kultur. Von 1996 an Lehr-und Forschungs­auftrag an der Fu Jen Catholic University, Taipeh.
Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, ist Jurist. Von 1975 bis 2008 war er fest­angestellt beim NDR. Er war Gesamt­personalrats- und ver.di-Vorsitzender sowie zeitweise Arbeit­nehmer-Vertreter im NDR-Rundfunk- und Verwaltungsrat.

(Quelle)

Propaganda im Ausland? Wenn zwei das Gleiche tun …

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Propaganda im Ausland? Wenn zwei das Gleiche tun …

Die USA betreiben Propaganda im Ausland seit bald fünf Jahrzehnten. Aber wenn Russland das nun auch tut? Das geht gar nicht. Die westliche Russophobie – mittlerweile hysterisch geworden – nimmt ihren Lauf.

… Wenn die USA in anderen Ländern Propaganda machen, ist alles okay – und dies über Jahrzehnte. Wenn die USA ausländische Propaganda-Sender – aufgrund eines Gesetzes aus dem Jahr 1938, damals gegen Nazi-Deutschland gerichtet – neuerdings als «Agenten» behandeln, ist es, für die meisten, auch noch ok. Wenn aber Russland selber darauf reagiert und die gleiche Massnahme gegenüber den US-Medien in Russland einleitet, dann ist es klar: Sowas geht gar nicht! Und plötzlich berichten auch die deutschen und die Schweizer Medien ausführlich darüber …

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EU beschließt staatliche Website­sperren ohne Gerichtsbeschluss

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Es ist leider kein Witz. Offenbar reicht die bisherige Manipulation, Zensur und juristische Verfolgung von Propagandakritikern noch nicht aus. Der Staat soll nach dem Willen des EU-Parlamentes Websites sperren können, wie es ihm beliebt – natürlich alles aus „Verbraucherschutzgründen“.

Eine entsprechende Verordnung wurde bereits erlassen und wird nun umgesetzt werden. Es wäre ja auch zu blöd, wenn der Verbraucher von den Lügen der Herrschenden erfährt. Diesen Blog hier wird es dann wohl nicht mehr lange geben…

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Peds Ansichten: Was die Militarisierung der EU mit Stefan Kornelius zu tun hat

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Peds Ansichten:
Was die Militarisierung der EU mit Stefan Kornelius zu tun hat

…Beim Betrachten des folgenden Bildes wird man wiederum und regelrecht mit dem Kopf auf die deutsche Geschichte gestoßen. Genauso ausgefeilt haben die Propagandaabteilungen des Dritten Reiches den Krieg hübsch gezeichnet. Sieht sie nicht fast wie die rettende, weise mit dem Arm ihren Segen austeilende Fee aus dem Märchen von Gut und Böse aus, die Mutter von sieben Kindern? (b1)

Das ist aber nicht aus einer Werbebroschüre der Bundeswehr sondern schlicht schmutzige Propaganda aus einem Bericht der ARD-Tagesschau. Können Sie nachvollziehen, dass ich solche Art Bilder und Berichte nicht nur abstoßend sondern auch ganz und gar nicht für zufällig platziert halte? Wenn Sie Ihr Bekannter mal wieder über die Regierungspropaganda von Russia Today aufklären möchte, dann zeigen Sie ihm einfach dieses Bild und fragen nach dem Unterschied…

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Fake Analysis im “Faktenfinder”

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Fake Analysis im “Faktenfinder”

Spanien hat vor einer angeblichen russischen Desinformationskampagne in Katalonien gewarnt. Grund genug für den ARD-“Faktenfinder”, sich der Sache anzunehmen. Doch die öffentlich-rechtliche Analyse ist nicht sauber.

Zwar weißt der “Faktenfinder” korrekt darauf hin, dass die spanische Regierung keine Beweise für seinen Verdacht vorgelegt habe. Dabei zitiert er Reuters – eigene Recherchen wurden offenbar nicht gemacht. Doch dann schwenkt der Text unvermittelt auf einen völlig anderen Sachverhalt um… Plötzlich geht es um Tweets von WiKiLeaks-Gründer Assange, der meines Wissens kein Russe ist und auch nicht in Moskau sitzt, sondern auf Anweisung Großbritanniens in London festgehalten wird.

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Die ZAPP Redaktion – Das Asow-Regiment der ARD

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Die Krise des deutschen Journalismus – Teil 2:
Die ZAPP Redaktion – Das Asow-Regiment der ARD

von Dirk Pohlmann

Das NDR Medienmagazin „ZAPP“ hat in seiner neuesten Ausgabe den 7 Minuten Beitrag „Wie Frieden für Propaganda missbraucht wird“ über die Druschba Friedensfahrt 2017 nach Russland veröffentlicht.Ich habe an dieser Fahrt auf der Kaukasus Route nach Tschetschenien teilgenommen und werde aus meinem selbstgedrehten Material dazu im Winter einen eigenen Film schneiden. Ich habe also Hintergrundwissen, sowohl über die Fahrt, als auch über die Protagonisten sowie über Journalismus – theoretisch und durch 30 Jahre Berufspraxis.

Aus meiner Sicht ist der ZAPP-Beitrag grottenschlecht, ein Tiefpunkt des deutschen TV-Journalismus. Er ist aber trotzdem nicht unnütz. Das miese Fernsehstück, auf den die Mehrheit der kommentierenden Zuschauer ähnlich wie ich reagiert, kann hervorragend als schlechtes Beispiel dienen. An ihm lässt sich idealtypisch erklären, warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk dringend reformiert werden muss…

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Deutsche Rüstungsgeschäfte vs. Tweets von Donald Trump Jr. – Wie das ZDF Prioritäten setzt

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zdf_80Es ist eigentlich banal, aber man muss immer wieder daran erinnern, dass Nach­rich­ten einen objektiven und aus­ge­wo­ge­nen Überblick über das wichtigste Geschehen im eigenen Land und auf der Welt geben sollten. Was die Propaganda des ZDF hingegen unter „Nachrichten“ versteht, ist hinlänglich bekannt und die heutige 19-Uhr „heute“-Ausgabe lieferte ein weiteres Lehrbuchbeispiel für staatliche Desinformation und Meinungsmache.

Während deutsche Waffenexporte nach Saudi-Arabien, einer menschen­ver­ach­tenden Despotie, die das verarmte Nachbarland Jemen mit Unterstützung der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in die laut UN größte Hungerkatastrophe der jüngeren Zeit bombt, in einer 30 Sekunden Kurzmeldung abgehakt werden, suhlen sich Christian Sievers und die Mainzelmännchen 120 Sekunden lang in substanzlosen Tweets von Donald Trump Jr. an wikileaks und konstruieren eine vollkommen faktenfreie Verbindung nach Russland.

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Rufmord – Falsche Friedensaktivisten stiften Unfrieden in der Friedensbewegung

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Falsche Friedensaktivisten arbeiten mit Diffa­mie­run­gen und Verleumdungen gegen Ken Jebsen, Daniele Ganser und andere an der Spaltung der Friedensbewegung von Innen. Die Strategie der Unterwanderung und Zersetzung oppositioneller Gruppen ist Standardrepertoire des Herrschaftsmanagement und wurde und wird nachweislich von westlichen Geheimdiensten (und Großkonzernen) immer wieder benutzt, um gesellschaftlichen Widerstand gegen Krieg und andere profitable Projekte des Kapitals zu schwächen.

Ken Jebsen – Stopp Ramstein 2017 – YouTube

Während es dem politisch-medialen Herrschaftssystem gelungen ist, der sedierten Öffentlichkeit verbrecherische Kriege von Afghanistan über Libyen, Syrien bis in die Ostukraine als „Verteidigung westlicher Werte“ zu verkaufen oder die eigene Beteiligung, beispielsweise am Krieg im Jemen, komplett aus der Welt zu lügen, um die noch 2003 sehr präsente Friedensbewegung zu paralysieren, arbeiten parallel auch noch Maulwürfe von Innen an der weiteren Schwächung, indem sie engagierte Protagonisten wie Ken Jebsen und Daniele Ganser diffamieren. Auf Rubikon zeigen Helene und Ansgar Klein wie das funktioniert.

Zum Artikel auf Rubikon→

Update:

Der Beitrag auf Rubikon wurde aus bisher unbekannten Gründen gelöscht. Wir haben ein Backup in Form eines Screenshots.

Update 2:

Der Beitrag auf Rubikon wurde leicht überarbeitet neu eingestellt:

Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

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Es gehört zu den entlarvensten Fakten über den Zustand der westlichen Mainstreammedien, dass nur wenige Jahre nachdem al-Kaida 2001 zur Nemesis der „freien Welt“ gemacht wurde, islamistische Terroristen, die sich zu diesem losen Netzwerk, seinem Umfeld oder dessen Zielen bekennen, nur 10 Jahre später eine Hauptquelle der westlichen Propaganda wurden, mit der man seit 2011 daran arbeitet, das säkulare und vergleichsweise demokratisch organisierte Syrien zu zerstören.

Und wieder sind es, wie schon 2003 vor dem Überfall der USA auf den Irak, Lügen über chemische Massenvernichtungswaffen, mit denen die westlichen Mainstreammedien als Erfüllungsgehilfen des Imperiums Krieg und Terror in der islamischen Welt verbreiten. Die von al-Nusra-Anhängern und deren Umfeld inszenierte „Giftgas-Attacke“ von Khan Sheikoun wurde umgehend von Experten aufgrund erdrückender Indizien als Fake entlarvt, dennoch finden sich selbst noch im JIM-Bericht (Joint Investigative Mechanism) von UN und OPCW abstruse Widersprüche, auf die Robert Parry in einem aktuellen Artikel hinweist.

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Peds Ansichten: Offener Brief an Sigmar Gabriel

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Peds Ansichten:
Offener Brief an Sigmar Gabriel

Brief an den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Sigmar Gabriel, zu dessen mit den Außenministern Dreier weiterer führender westlicher Staaten verfassten Presseerklärung zum Thema Giftgas in Syrien.

Werter Herr Gabriel,

in Ihrer Funktion als Außenminister der Bundesrepublik Deutschland gaben Sie am 8.November 2017 eine gemeinsam mit den Außenministern der Vereinigten Staaten von Amerika (VSA), Großbritanniens und Frankreichs verfasste Erklärung ab. Thema waren die „syrischen Chemiewaffen“. Schon hier möchte ich Sie auf eine Unkorrektheit hinweisen. Denn ob die Chemiewaffen, welche in Syrien tatsächlich oder vorgeblich eingesetzt wurden, vollständig oder auch nur teilweise tatsächlich aus den früheren syrischen Chemiewaffenbeständen kamen, ist nicht erwiesen. Dass sie es eher nicht waren, müssten Sie, nach den nun im Folgenden von mir zitierten gemeinsamen Ausführungen Ihrerseits, von Rex Tillserson, Jean-Yves Le Drian und Boris Johnson eigentlich selbst annehmen – was Sie nicht tun. (a1)

Mein Anliegen an Sie ist allerdings schwerwiegender. Denn mit dieser Ihrer gemeinsamen Presseerklärung haben Sie Grundsätze des Völkerrechts verletzt und gegen die Prinzipien friedlicher Zusammenarbeit der Völker verstoßen. Ob Sie das bewusst oder aufgrund fehlenden Wissens taten, kann ich nicht einschätzen. Ebenso wenig wie ich einschätzen kann, welchem Druck Sie von anderen Seiten unterliegen, was Sie bewegte, eine solche Erklärung abzugeben. Sie, Herr Gabriel, wissen natürlich, dass diese Gründe Sie niemals von der Verantwortung befreien, die Sie als Bundesaußenminister, ja als Mensch nun einmal tragen…

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Mit Ansage: ARD und ZDF verschweigen den Kern der Vereinbarung Trumps und Putins zum Syrienkonflikt *Update*

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ard_logoWer die Lügner und Realitätsverdreher der ARD nur lange genug beobachtet, kann ihr Verhalten vorhersagen wie ein Profiler das nächste Verbrechen eines primitiven Triebtäters.

Eigener Tweet von heute Morgen 08:08 Uhr.
(Nachträgliche Hervorhebungen in gelb)

Als Sputnik heute morgen meldete, dass Putin und Trump am Rande des APEC-Gipfels eine gemeinsame Erklärung zur Lösung des Konflikts in Syrien abgegeben haben, da war klar, dass die Serientäter der ARD den Kern der Übereinkunft verschweigen oder verdrehen würden.

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Normen Odenthal lügt im ZDF über ein mögliches Treffen Trump-Putin während des APEC-Gipfels

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zdf_80Es sind nicht nur die großen Lügen und Auslassungen, mit denen ARD und ZDF die Welt täglich auf den Kopf stellen, um ihre staatstragende politische Agenda und Narrative in die Köpfe der Zuschauer zu hämmern. Es sind vor allem die vermeintlich kleinen Verdrehungen und Lackierereien, mit denen das gewünschte Weltbild konstruiert und lebendig gehalten wird.

ZDF 10.11.2017 heute 19 Uhr

Normen Odenthal: „Moskau hatte lange Zeit Interesse an einem Zweiertreffen am Rande des Gipfels gezeigt, Washington lehnte ab. Offizielle Begründung: Trumps enger Terminkalender. Ein diplomatisches Ping-Pong mit Beigeschmack, denn strittige Themen haben die beiden schließlich reichlich, aber vielleicht ist auch genau das das Problem.“

In Wahrheit ging das Interesse an einem Gespräch unter vier Augen nicht von „Moskau“ aus, wie Odenthal hier behauptet, sondern von Donald Trump und was vielleicht wie ein banaler Unterschied aussieht, ist welt- und machtpolitisch durchaus von Bedeutung.

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Das ZDF verbreitet erneut die Lüge vom „Stellvertreterkrieg“ des Iran im Jemen

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zdf_80Der Krieg Saudi-Arabiens im Jemen wird von der westlichen Propaganda weiter in einen Stellvertreterkrieg des Iran verdreht. Angesichts einer sich ausweitenden Katastrophe, die auch die Verbrecher von ARD und ZDF nicht gänzlich verschweigen können, wird erneut die Unterstützung Deutschlands, der USA, Großbritanniens und Frankreichs für den Massenmord an Zivilisten totgeschwiegen.

Die Vereinten Nationen warnten heute wegen der von Saudi-Arabien verhängten totalen Blockade des Landes vor der größten Hungerkatastrophe, die die Menschheit in den letzten Jahrzehten gesehen habe. Der Name des Iran taucht in der Warnung selbstverständlich gar nicht auf, denn der ist an diesem Krieg gar nicht beteiligt. Dennoch wird in der Propaganda der beiden deutschen Staatssender in sämtlichen „Nachrichten“ die Lüge vom „Stellvertreterkrieg“ des Iran und Saudi-Arabiens verbreitet.

Die ARD tagesschau verbreitet Kriegspropaganda Saudi-Arabiens gegen den Iran

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ard_logoSeit Monaten verbreitet die ARD tagesschau Lügen und Kriegs­propaganda mit der Behauptung, beim Krieg Saudi-Arabiens gegen das Nachbarland Jemen handele es sich um einen „Stell­vertreter­krieg“ zwischen Saudis und dem Iran. In Wahrheit kämpfen im Jemen weder reguläre iranische Truppen, noch gibt es irgendeinen Beweis für eine andersartige militärische Unterstützung der Huthis aus Teheran.

Die regelmäßigen Lügen über den Krieg im Jemen sind so offenkundig und in ihrer politischen Absicht so durchschaubar und verleumderisch, dass selbst einer Susanne Daubner Ekel überkommen müsste, wenn sie nur ein bisschen Selbstrespekt hätte.

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