Schlagwörter
ARD, Desinformation, Flüchtlinge, Propaganda, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren, Wording, Wortwahl
Dass es hier im Blog nur am Rande um Politiker geht und im Kern um „Journalisten“ der öffentlich-rechtlichen Anstalten, hat einen einfachen und für jedermann nachvollziehbaren Grund: Politiker dürfen (manche meinen sogar, sie müssen) den lieben langen Tag Propaganda für ihre Sache machen, weil es ihr Ziel – und gegebenenfalls sogar ihre Funktion in einer Partei ist -, andere Menschen von den eigenen Ansichten zu überzeugen.

ARD-Propagandistin Sonia Mikich kritisiert die Wortwahl des CSU-Politikers Markus Söder, der von „Asyltourismus“ und einem „Masterplan“ zu dessen Bekämpfung sprach.
Auch „Journalisten“ der privaten Konzernmedien dürfen 24 Stunden am Tag Propaganda machen. So lange sie Opfer finden, die bereit sind, für Manipulation und Gehirnwäsche auch noch freiwillig Geld zu bezahlen, gehört es zur Freiheit der Presse, ihre Leser nach Strich und Faden an der Nase herumzuführen. Ganz anders verhält es sich mit den „Journalisten“ der öffentlich-unrechtlichen Anstalten. Die haben laut Staatsvertrag einen objektiven, umfassenden und unparteilichen Informationsauftrag, den sie bekanntlich täglich mit Füßen treten und sich in ihrer Verlogenheit dann auch noch anmaßen, Politiker über ihre Wortwahl zu belehren.







Im Oktober 2013 veröffentlichten zentrale politische Strategen der „Stiftung Wissenschaft und Politik“ (SWP) und des „German Marschall Funds“ (GMF), finanziert von Wirtschaft und Bundesregierung ein Pamphlet, das unter dem Titel 





Die Regierung Trump ärgert Deutsche und Europäer wo sie nur kann. Wenn man unsere Politiker und Kommentatoren so hört, könnte man meinen, wir hätten eine Phase der Entfremdung im transatlantischen Verhältnis; Deutschland und Europa könnten sich womöglich freischwimmen vom übermächtigen Einfluss der Schutzmacht. Dabei folgt das alles einem raffinierten Kalkül um durchzusetzen, was Trump schon vor Amtsantritt mit markigen Worten gefordert hat: dass die Deutschen (und Europäer) einen größeren Teil der Kriegsaufgaben übernehmen.

Weisshelme – White Helmets