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Die Propagandaschau

~ Der Watchblog für Desinformation und Propaganda in deutschen Medien

Die Propagandaschau

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WDR verherrlicht Brandstiftung – wenn es denn in Russland ist

13 Mittwoch Jan 2016

Posted by Dok in ARD

≈ 93 Kommentare

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ARD, Demokratie, Doppelmoral, Propaganda, Russland, Staatsmedien, WDR

wdr5Die Doppelmoral des journalistischen Abschaums in den öffentlich-rechtlichen Propagandaanstalten kennt sehr wohl Grenzen – geographische. Was hierzulande als gefährliche Straftat verfolgt würde und keiner dieser erbärmlichen Hetzer sich erlauben würde zu beklatschen, wird immer dann verharmlost, gerechtfertigt oder gar gefeiert, wenn es sich um Straftaten oder Verbrechen in den Ländern handelt, die von den Herrschaften, die unsere staatliche Journaille kontrollieren, zu politischen Feinden erklärt haben.

Ob das die Gewalt auf dem Maidan war, der militante Aufstand von Islamisten  in Syrien oder nur Perversionen und asozialer Vandalismus russischer Taugenichts, die politischen Hetzbrigaden in ARD, DLF und ZDF legen immer dann vollkommen andere Maßstäbe an, wenn es darum geht, Staaten und Regierungen, die sich – anders als Deutschland – nicht der US-Hegemonie unterwerfen, zu dämonisieren, destabilisieren oder als Unrechtsstaaten zu diffamieren, wenn sie Recht und Ordnung durchsetzen.

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Unglaublich: ARD tagesschau verharmlost Bombenanschläge auf Stromversorgung als politischen „Aktivismus“

22 Sonntag Nov 2015

Posted by Dok in ARD

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ARD, Desinformation, Doppelmoral, Gekaufte Journalisten, Lügen, Russland, Terror, Ukraine, Verharmlosung, Verzerren

ard_logoDie Doppelmoral und Verlogenheit, mit der die deutschen Hetzmedien Kriminalität, Krieg und Terror in Russland oder gegen den russischen Staat und seine Bürger verharmlosen oder rechtfertigen hat schon eine widerwärtige Tradition. Jahrelang wurden die teils perversen, teils kriminellen Taten von Pussy Riot als „politischer Aktivismus“ verherrlicht. Es war eine lange Serie von Taten, zu denen sie in Deutschland mindestens zu hohen Geldstrafen und in den USA zu jahrelangem Knast verurteilt worden wären.

Beschädigungen öffentlichen Eigentums, Körperverletzung, Vandalismus, Exhibitionismus, Erregung öffentlichen Ärgernisses – die Liste der von den sogenannten „Aktivisten“ begangenen und von deutschen Pressehuren verharmlosten oder verherrlichten Taten ist lang.

Objektiv betrachtet hat sich der russische Staat die vom Westen gefeierten – und vermutlich sogar finanzierten – Machenschaften dieser Asozialen mit einer Langmut angeschaut, die ihnen weder in Deutschland, noch in anderen westlichen Ländern entgegengebracht worden wäre. Wer sich in den USA öffentlich in einem Supermarkt ein Hühnchen in die Vagina stopft, würde umgehend vor Gericht oder in der Psychiatrie landen – und ganz sicher nicht von der russischen Presse gefeiert.

Diese Verlogenheit und Doppelmoral kommt nun einmal mehr zum Vorschein, wenn ARD-Schmierenjournalist Hermann Krause im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Stromversorgung der Krim von „Aktivisten“ faselt.

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SPIEGELKABINETT: Der Deutschlandfunk macht eine bekennende Rechtsradikale zu einem Opfer Putins

30 Freitag Okt 2015

Posted by Dok in DLF

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Demokratie, Desinformation, Propaganda, Putin, Russland, Verschweigen, Verzerren

deutschlandfunkEs ist eine wiederkehrende Masche der westlichen Propaganda, jeden noch so kriminellen Opposi­tio­nellen in Russland – oder anderen Ländern, die zu Feindstaaten deklariert werden sollen -, zu einem Helden zu stilisieren, der vermeintlich von einem „autoritären Unrechtsregime“ unterdrückt wird.

Ob das die asozialen Vandalen von „Pussy Riot“ sind, kriminelle Oligarchen wie Chodorkowski oder Nazis in der Ukraine. Sie alle werden als „Kronzeugen“ gegen das benötigte Feindbild Russland angeführt, obwohl sie selbst nach westlichen Rechtsmaßstäben oftmals in den Knast gehören – ganz sicher aber nicht als Vorbilder für irgendwas taugen.

Spiegelkabinett2Der Deutschlandfunk macht eine bekennende Rechtsradikale zu einem Opfer Putins

Spiegelkabinett_Ruhm der Ukraine

„Ruhm der Ukraine“ – Auf dem T-Shirt: Pistole und Schnellfeuergewehr

…Entweder hat Kellermann schlampig recherchiert, schlampig geschrieben oder es ist Absicht, dass er nur sehr wage berichtet, dass die Demonstration in Moskau stattgefunden hat und zwar „vor gut einem Jahr„. Er überlässt es Kurnosowa uns darüber aufzuklären, um was es angeblich gegangen ist bei der Demonstration in Moskau „vor gut einem Jahr“:

„Viele Teilnehmer dieses Friedensmarsches sind festgenommen worden, auch ich.“

Laut Kurnosowa war es also eine Friedensdemonstration, bei der, oder danach viele Teilnehmer festgenommen wurden. Kurnosowa verschweigt uns allerdings den Grund der Festnahme. War die Demonstration vielleicht nicht genehmigt? Wurde randaliert? Oder, und das will man uns Glauben machen, waren die Festnahmen willkürlich? Eine Ein­schüch­te­rungs­maß­nahme gegenüber der Opposition.

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3sat „kulturzeit“ – Bericht über Massaker in Indonesien verschweigt Rolle der USA und Großbritanniens

26 Samstag Sept 2015

Posted by Dok in Allgemein

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Desinformation, Doppelmoral, Gekaufte Journalisten, Propaganda, USA, Verschweigen, Verzerren

id_kulturzeitDie sogenannte „kulturzeit“ auf 3sat ist ein Propaganda­format des westlichen Kulturkolonialismus und politischer Hetze gegen alles, was sich nicht US-amerikanischer Hegemonie unterwirft.

In der „kulturzeit“ werden Asoziale, Vandalen, Talentlose und Perverse gefeiert, vorausgesetzt, dass sie ihren kriminellen und gesellschaftszersetzenden „Aktionismus“ in Russland ausleben. Was hierzulande strafbar wäre, wird von westlichen Mediennutten als Heldentat gefeiert, wenn Russland sich mit derlei Schwachköpfen rumschlagen muss.

Halbgebildete, zur Selbstreflexion vollkommen unfähige und moralisch verwahrloste Moderatorinnen gerieren sich als Oberlehrerinnen und Bildungsbürger. Ein Seiltanz intellektueller Amateure, der manchesmal dermaßen ins Groteske abrutscht, dass das Schauspiel als Slapstick höherer Ordnung durchgehen könnte – wenn es denn so gemeint wäre.

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ARD-Hauptstadtstudio: Tag der offenen Tür am Samstag

28 Freitag Aug 2015

Posted by Dok in Allgemein

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ARD, Demokratie, Desinformation, Doppelmoral, Gekaufte Journalisten, Staatsmedien


Wer den Berufslügnern, Kriegshetzern, Heuchlern, Regierungssprechern, und Milliardenabzockern der ARD einmal ein paar unbequeme Fragen stellen, wer sie in der Art der von ihnen gefeierten Pussy-Riot-Vandalen mit Blut oder Urin bespritzen möchte oder ein angemessenes Ambiente für andere öffentlich-rechtlich gekrönte Perversionen sucht, der hat morgen die Chance dazu, wenn das ARD-Hauptstadtstudio einen Tag der offenen Tür veranstaltet.

Dort könnte man fragen, wie sie damit leben, dass ihre Kriegshetze Millionen Menschen den Tod und weiteren Millionen Verkrüppelung, Traumatisierung, Elend und Vertreibung gebracht hat. Warum sie permanente Hetze gegen Russland betreiben und dem Massenmörder und Weltenbespitzler in Washington täglich den Arsch auslecken. Warum sie einen gewaltsamen Putsch in Kiew als demokratischen Akt verkaufen und den Krieg Kiews gegen die eigene Bevölkerung als „Verteidigung“. Warum sie ein demokratisches Referendum auf der Krim als „Annexion“ diffamieren, aber einen Ukas Chruschtschow, der diese Krim überhaupt erst der Ukraine zuschanzte, notorisch totschweigen. Warum es ein halbes Jahr dauert, bis man sich für offensichtliche Lügengeschichten eines Udo Lielischkies entschuldigt oder warum man mit exzessiven Sondersendungen über ein Attentat in Boston berichtet, aber ein zehnmal schlimmeres Attentat in Wolgograd als Unfall bezeichnet und in 2 Minuten abhakt. Man könnte auch fragen, warum sie Desinformation und Hetze gegen eine Lokführer-Gewerkschaft und das Streikrecht, sowie PR für das DB-Management machen oder warum sie Zinshaie als „Geldgeber“ verharmlosen, obwohl die es sind, die bei jedem Kreditgeschäft ihren Schuldnern am Ende eine Menge Geld abknöpfen.

Man könnte so viele Fragen stellen, über all die Doppelmoral, Desinformation, Propaganda, Diffamierungen und das Verschweigen unbequemer Fakten, aber man würde nur in hohle Gesichter schauen, die sich längst damit abgefunden haben, dass das, was sie da täglich tun, eine verbrecherische Manipulation und Volksverdummung ist.

3sat kulturzeit: Lügen, Verschweigen und politische Propaganda aus Odessa

23 Donnerstag Jul 2015

Posted by Dok in Allgemein

≈ 23 Kommentare

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Demokratie, Desinformation, Diffamierung, Lügen, Propaganda, Russland, Staatsmedien, Ukraine, Verharmlosung, Verschweigen

id_kulturzeitDie selbsternannte „kulturzeit“ auf 3sat ist ein Frontorgan transatlantischer Kriegstreiberei, antirussischer Hetze und doppelmoralischer Verkommenheit – bei maximaler, selbst- gerechter Überheblichkeit. Ähnlichkeiten des Moderators Ernst Grandits mit der Kunstfigur Alfons Proebstl beschränken sich nicht auf Äußerlichkeiten und Attitüde, sondern manifestieren sich im gemeinsamen Ressentiment.

Neben gelegentlichen, durchaus sehenswerten Beiträgen dominieren Feindbildung, Kriegsvorbereitung und Geschichtsklitterung das Programm. Ein aktueller Beitrag über die Lage in Odessa „Die Ukraine auf der Couch“ steht exemplarisch für die politische Agenda der Desinformation, Hirnwäsche, Realitäts- und Geschichtsfälschung. Harte Worte? Wir können sie – wie immer – mit Fakten belegen.

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offguardian: Avaaz – Onlinehelden oder ein Soros-Wolf im Schafspelz?

19 Sonntag Jul 2015

Posted by Dok in Allgemein

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Demokratie, Desinformation, Kriegshetze, Propaganda, USA

offgraunheader1525Avaaz – Onlinehelden oder ein Soros-Wolf im Schafspelz?

by BlackCatte                                   in einer Übersetzung von FritztheCat

avaazwolf1

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3sat „kulturzeit“ setzt anti-russische Hetzkampagne fort

31 Dienstag Mär 2015

Posted by Dok in ARD, ZDF

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ARD, Dämonisierung, Desinformation, Diffamierung, Gekaufte Journalisten, Hetze, Heuchelei, Propaganda, Russland, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren, ZDF, Zensur

id_kulturzeitDie selbsternannte „kulturzeit“ auf 3sat ist wegen ihrer billigen Propaganda und notorischen Hetze hier im Blog einschlägig bekannt. Die intellektuell eher unterbelichteten, aber stramm transatlantisch daherschwatzenden Moderatoren sind der Inbegriff degenerierter Bourgeoisie ohne selbst erarbeitetes Wertesystem, Rückgrat, Reflexion und tatsächlich auch ohne Kultur, denn Kultur bedeutet etwas zu gestalten. Etwas, das einen gesellschaftlichen Mehrwert darstellt, eine Bereicherung, Inspiration oder einen Fortschritt – und davon sind bornierte Kaffeehaushetzer wie Ernst Grandits oder elegische Pussy-Riot-Groupies wie Tina Mendelsohn weit entfernt.

Wenn in der selbsternannten „kulturzeit“ über oder aus Russland berichtet wird, dann kann man schon vorher sicher sein, dass Hetze im Mantel der „Kulturkritik“ auf dem Speiseplan steht. Wenn dann auch noch ein „Kulturexperte“ wie Bernhard Lichte für den Beitrag verantwortlich ist, dann heißt es, stark sein und durch, schließlich kann auch der stinkenste Müll immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.

Die gängigste Propagandamasche der öffentlich-rechtlichen Hetze gegen Russland – neben dem üblichen Lügen, Verschweigen oder Verzerren – ist das, was wir hier „Catch23“ genannt haben:

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WDR: Desinformation über Hintergründe des Nawalny-Urteils

30 Dienstag Dez 2014

Posted by Dok in ARD

≈ 52 Kommentare

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Desinformation, Doppelmoral, Lügen, Propaganda, Russland, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren

wdr5Es gehört zum eingespielten Repertoire der gleichgeschalteten Desinformation und Propaganda gegen Russland, wenn in deutschen Medien mit politischem Vorsatz vollkommen verzerrt über das russische Justizsystem berichtet wird. Mit allen Mitteln wird versucht, Russland als Polizei- und Unrechtsstaat darzustellen. Schwerkriminelle Oligarchen werden vorzugsweise als Justizopfer und Dissidenten präsentiert. Asoziales Verhalten, öffentliche Obszönitäten oder Vandalismus – Taten, die auch hierzulande strafbar wären – werden in der deutschen Propaganda als politischer Aktivismus verkauft. Wenn die russische Polizei nicht angemeldete oder nicht genehmigte Demonstrationen auflöst, wird zwischen den Zeilen lauthals Polizeistaat gebrüllt und die tatsächlichen Hintergründe werden vorsätzlich verschwiegen.

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Auch die FAZ stänkert gegen Formel1-Grand Prix in Sotschi

11 Samstag Okt 2014

Posted by Dok in FAZ

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Doppelmoral, Heuchelei, Propaganda, Russland

faz_kopf_belogenDer Sport gehört dem Westen – so viel steht fest, zumindest wenn es nach den transatlantischen Hetzern in den Mainstreammedien geht.

Hier gibt es keine Korruption oder weisungsgebundene Justiz, Präsidenten und Regierungschefs werden direkt vom Volk in freien Wahlen gewählt und machen dann genau das, was sie zuvor versprochen haben.

Nur im Westen können sich Schwule, Lesben, Intellektuelle, Flüchtlinge, Frauen, Kinder und andere Minderheiten frei entfalten. Nur im Westen kann jeder nach seiner Façon glücklich werden und wenn der Westen dann doch mal über die Stränge schlägt und versehentlich foltert, mordet, putscht, vertreibt oder seinen befreundeten Despoten bei derlei Verbrechen kräftig nachhilft, dann sind das lässliche Fehlerchen, die ja gar nicht so gemeint waren und in öffentlichen Bürgerkomitees – und anschließenden rechtsstaatlichen Gerichtsverhandlungen – akribisch aufgearbeitet und abgeurteilt werden.

Und weil der Westen so gut und humanistisch ist, darf auch nur im Westen Sport getrieben werden – ist doch logisch! Schließlich hatte schon Hitler den Sport für Propaganda missbraucht und der war ja schließlich auch aus dem bösen Osten. Oder ne…naja jedenfalls wurden nach 1945 der Nürburgring und das Berliner Olympiastadion komplett abgerissen, weil die Nazis dort Sport für Propaganda missbraucht haben. Kann man ja keinem Schwulen oder Juden zumuten, dort noch an Wettkämpfen teilzunehmen – mit der Geschichte.

Kurt Beck und Helmut Kohl haben die Sportstätten dann in der Wirtschaftswunderzeit wieder neu aufgebaut. Zum Teil mit eigener Hand und auf jeden Fall mit humanistischen Spenden aus dem Marshall-Plan und Spitzenlöhnen für die ausschließlich gewerkschaftlich organisierten 37-Stunden-Arbeitnehmer/-innen. (Darunter viele Behinderte, Homosexuelle, Transgender, Queer, anteilig farbige Zuwanderer und 50% Frauen)

Die bösen Russen sind jedenfalls weniger demokratisch und humanistisch – das weiß man ja! Und wenn die jetzt in Sotschi auch noch Formel1-Rennen veranstalten (für ausschließlich Männer!), dann nur deshalb, damit intellektuelle Feingeister in westlichen Redaktionen Magengeschwüre bekommen, weil sie nicht wissen, wie sie das nun wieder gegen den russischen Präsidenten drehen sollen.

Weil Politikressort und Feuilleton bei der FAZ unter Diffamierungs-Burnout (oder sozial gerechten Belegschaftsanpassungen) leiden, musste dann jedenfalls die Sportredaktion herhalten, um den Grand Prix in Sotschi politisch korrekt als inkorrekt einzuordnen. Glücklicherweise hat sich die Formel1- und Demokratie-Expertin der Grünen Rebecca Harms bereit erklärt, dem Sportressort auf die Sprünge zu helfen. Leider kann sie nicht selbst aus Sotschi berichten, aber vom hybriden Sanktionskrieg der Russen lässt sich eine Harms nicht einschüchtern. Pech für die FAZ-Leser!

Glück für die Propagandaschau-Leser! Denn FAZ und PS-Leserin Petra hat den unsportlichen Artikel der FAZ ganz sportlich und unerschrocken seziert (ziemlich negativ, wie fast alle der Kommentatoren auf der FAZ-Webseite auch – die natürlich von Putin genauso dafür bezahlt wurden, wie wir alle)

Zu Petras ausführlicher Abrechnung gehts hier….

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3sat kulturzeit: Historiker Schlögel und die Lügen

02 Dienstag Sept 2014

Posted by Dok in ZDF

≈ 20 Kommentare

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Desinformation, Lügen, Propaganda, Russland, Ukraine, ZDF

id_kulturzeitDie selbsternannte „kulturzeit“ auf 3sat ist mit ihren qualitativ minderwertigen und ideologisch umso gefestigteren Beiträgen ein regelmäßiger Vorlagengeber für Verrisse in der Propagandaschau.

Da wird gegen Friedensdemos gehetzt, öffentliche Perversionen und asoziales Verhalten gefeiert – solange es in Russland ist – oder es werden schlicht und einfach Lügen und Halbwahrheiten verbreitet, wie über die angebliche OSZE-Mission in der Ukraine oder auch den Giftgaseinsatz in Syrien, über den die möchtegern-intellektuellen Moderatoren mehr wissen, als die UNO. Kurz und schlecht: Die kulturzeit wanzt sich beinahe täglich mit stramm transatlantischer Propaganda an ein Publikum heran, das eigentlich Berichte über den Kulturbetrieb erwartet.

Natürlich stehen Russland und „Zar“ Putin (O-Ton Grandits) an oberster Stelle der zu diffamierenden Feindbilder. Am 29.8. war der Historiker Karl Schlögel als Zeuge zum Interview eingeladen die Politik und Denkweise Putins zu erklären. Schlögel zeigt die Qualität seiner wissenschaftliche Reputation, indem er aus den bisher bekannten Informationen den Schluss zieht, es handele sich um eine russische Invasion in der Ukraine.

Schlögel äussert sich auch zu den „frechen Lügen Putins“. Da haben wir genauer hingehört:

3sat „kulturzeit“: Deutsch-Russischer Propagandakrieg

06 Sonntag Jul 2014

Posted by Dok in ZDF

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Desinformation, Propaganda, Russland, Staatsmedien

id_kulturzeitNicht zum ersten Mal thematisiert das deutsche Staatsfernsehen, das sich selbst so gerne als „unabhängig“ sehen möchte, den Propagandakrieg um die Vorgänge in der Ukraine. Der Beitrag der selbsternannten 3sat „kulturzeit“ vom Donnerstag ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Erwartungsgemäß unkritisch im Blick auf die eigene Berichterstattung, aber immerhin kommt auch die „Gegenseite“ in Person von Iwan Rodionow (ruptly.tv) und  Wjatscheslaw Seewald (Seewald.ru) zu Wort. (Link; mp4)

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Neue Ausgabe des „WDR-Check“ heute um 20:15 Uhr

04 Mittwoch Jun 2014

Posted by Dok in ARD

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ARD, Desinformation, Propaganda, Staatsmedien

wdrDer WDR sucht Claqueure und Laiendarsteller mit vorbereiteten Fragen für seine nächste Pseudo-Transparenz-Show live aus dem Landschaftspark Duisburg-Nord am kommenden Mittwoch, dem 4.Juni um 20:15 im TV.

Der Staatssender WDR, dessen auf Linie getrimmte Bedienstete immer eifrigst „Inszenierung“ und „Propaganda“ kreischen – freilich ohne das jemals mit Fakten zu belegen – wenn Putin sich in Russland Bürger- oder Journalistenfragen stellt, inszeniert seit Buhrows Inthronisierung in den lukrativen 350.000€-Job, eine öffentliche Show, in der handverlesene Zwangsgebührenzahler ihre zuvor eingereichten und von Redakteuren bewilligten Fragen stellen dürfen.

„Moderiert“ wird das Ganze wieder von der hauseigenen Angestellten Bettina Böttinger, die bereits in der ersten Sendung durch Servilität glänzte. Über diese Sendung vom Oktober letzten Jahres schrieb das capitol- und reichstagtreue („kremltreu“ geht uns Propagandakonditionierten flüssiger über die Lippen) Magazin „Spiegel“ auf seiner Online-Seite:

Chef Buhrow und Angestellte Böttinger

Show 2013: Download (545MB)

„…was sich da redaktionell als „WDR-Check“ verkaufen wollte, war im Grunde nur das übliche öffentlich-rechtliche Eigenlob. Das fing schon bei der Moderatorin an. Bettina Böttinger kannte nur zwei Tonlagen: PR-Geschwafel und Ranschmeiße an den Intendanten. Selten brachte sie genügend Distanz auf, die das Label „Check“ doch eigentlich erforderte. Ihre Texte waren so glatt, als stammten sie aus einem Kaufhauskatalog. Böttinger kam aus der Senderbejubelung gar nicht mehr heraus. Ständig war irgendetwas „super“, „intensiv“ oder gar „verrückt“.

Auch war nirgends etwas von einem kritschen „Check“ zu merken. Ein einzelner Medienkritiker, Michael Hanfeld von der FAZ, war eingeladen. Ganze acht Minuten dauerte sein Dialog mit Buhrow, von denen allerdings sieben auf den Intendanten fielen. Zwischendurch feierte sich der WDR in Berichten über die eigene Arbeit noch selbst. Am schlimmsten waren dabei die sich in ihrer Flippigkeit selbst gefallenden Moderatoren der Radiostation 1Live…“ (LINK)

Die Art Fragen, die man sich beim Sender wünscht, sieht erwartungsgemäß so aus:

Wer sucht eigentlich die Musik für WDR 2 aus?
Wieso ist gute Fernsehunterhaltung so schwierig?
Wie arbeiten die Korrespondenten in gefährlichen Regionen?
Womit macht Golineh Atai die Haare schön?

Zugegeben, die letzte Frage ist dazu geschummelt. Allerdings ist EuroMaidan-Propagandistin Golineh „Diese Militäroffensive kommt leider viel zu spät“ Atai zusammen mit Radiokorrespondent Hermann „für diese Leute haben wir uns nicht engagiert“ Krause tatsächlich ebenfalls in der Sendung. Sie werden zweifellos darüber jammern, wie gefährlich der Job ist, wie schlimm die Propaganda in Russland und dass sie jetzt auch noch ständig selbst, trotz ihrer – ach so seriösen – Berichterstattung kritisiert werden. Den lustigen August vom Dienst gibt bedauerlicherweise Olli Dittrich – macht der auch Truppenbespaßung in Afghanistan?

Die Fragen der Propagandaschau lauten:

  • Warum beschweren sich seit Sotschi Tausende Bürger über einseitige Hetze gegen Russland?
  • Wie verträgt sich das mit dem Rundfunkstaatsvertrag, der ausgewogene Berichterstattung fordert?
  • Warum kritisiert Peter Scholl-Latour die Berichterstattung über Syrien oder die Ukraine als Volksverblödung?
  • Warum sendet der WDR hunderte Berichte und Meldungen über die Vandalen von Pussy Riot und nicht einen Bericht über Megan Rice?
  • Warum verleiht der WDR-Jugendsender 1Live einen Musikpreis an eine „Band“, die keine Band ist, aber öffentlich sexuelle Perversionen und Obszönitäten praktiziert, die hierzulande strafbar wären?
  • Warum werden staatlich bezahlte Ideologen wie Markus Kaim fortwährend als „Experten“ präsentiert ohne ihre Urheberschaft an politischen Pamphleten und ihre Einbindung in transatlantische Organisationen offenzulegen?
  • Warum bekommt die qualifizierteste deutsche Syrien-Expertin und Journalistin Karin Leukefeld keine Aufträge mehr vom staatlichen Rundfunk?
  • Wie oft darf ein Udo Lielischkies Lügen verbreiten und warum sind dieses Lügen und Falschinformationen immer derart, dass sie westlichen Interessen dienen?
  • Was hat das mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun, wenn auf den Webseiten der ÖR, diejenigen, die die Sender bezahlen, zensiert und gefiltert werden?

Noch Fragen? Dann her damit!
Bis Mittwoch wird hier gesammelt.

3sat „kulturzeit“ sieht Nazis als Befreier

13 Dienstag Mai 2014

Posted by Dok in ZDF

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Nationalsozialismus, Russland, Staatsmedien, ZDF

Die selbsternannte „kultur“zeit auf 3sat war hier bereits mehrfach Thema. Wenn sich Hetzer Grandits verächtlich über den Islam äussert oder die intellektuell begrenzte Tina Mendelsohn die asozialen Vandalen von Pussy Riot anhimmelt, wird das hier nur allzu gerne dokumentiert. Dass dort nahezu ausschliesslich westlich orientierte, assimilierte oder assimilationsbereite Kulturschaffende zu Wort kommen, die dann unhinterfragt Propaganda und einseitige Hetze gegen alle Andersdenkenden schüren können, ist das Kernprogramm des schwarzen Kulturkanals für das gediegene Latte-Macciato-Ressentiment.

youtube: Die Verkommenheit der Empörer

youtube: Die Verkommenheit der Empörer

Ist mal ausnahmsweise ein differenziert denkender Intellektueller zum Interview geladen, dann kann es passieren, dass der fragenden Einfalt der Kopf gewaschen wird, wie es Bazon Brock erst kürzlich mit Mendelsohn tat und dann kurzerhand abgewürgt wurde, als er richtig in Fahrt kam.

Der neueste Streich der Kulturzentristen geht auf Andrea Meiers Konto. Die verkündete die Neuigkeit von der geheimen NAZI-BND-Armee, die nach dem Krieg von alten SS-Seilschaften gegründet wurde.

Wie Spiegel Online auch, macht sich Meier sprachlich die Sichtweise der Nazis zu eigen, wenn sie deren vermeintliches Ziel, West-Deutschland nach einem eventuellen Einmarsch der Russen „freizukämpfen“, vollkommen unreflektiert übernimmt. Für die Kulturzeit wären Nazis und SS-Schergen also im Falle eines Einmarsches der Russen die Befreier – gut das wir das festgehalten haben.

Bild anklicken, um Beitrag zu starten

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Anders als Spiegel Online, wo berichtet wird, dass es u.a. Ziel des Netzwerkes war, linke Politiker und Bürger zu bespitzeln, behauptet Meier frech in die Kamera:

„…Alles mit nur einem Ziel: Die Bundesrepublik im Falle eines sowjetischen Angriffs freizukämpfen.“

Hätten wir uns da vielleicht etwas überlegter ausdrücken können, Frau Meier?

ZDF inszeniert Volksverhetzung in Kiew

06 Sonntag Apr 2014

Posted by Dok in ZDF

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Desinformation, Propaganda, Verzerren, ZDF

Über die Zusammenarbeit deutscher „Journalisten“ mit politischen Aktivisten, haben wir hier im Zusammenhang mit „Pussy Riot“ und der anti-russischen Homo-Propaganda schon mehrfach berichtet. Es ist augenfällig, dass westliche „Journalisten“ immer dann zur Stelle sind, wenn in Russland jemand gegen Gesetze verstößt, um dann bei seiner Verhaftung „Polizeistaat“ zu grölen. Letzteres übernimmt dann in der Regel der westliche „Journalist“, der hier offensichtlich nicht mehr als Beobachter oder Reporter dient, sondern zum politischen Akteur wird.

Gestern lieferte das ZDF in seiner „heute“-Sendung für diese Form des staatlichen Propaganda-Journalismus wieder ein neues Beispiel, das es sich genau anzuschauen lohnt. „Journalist“ Armin Coerper ist überraschenderweise genau zu dem Zeitpunkt mit seinem Kamerateam in einem Kiewer Supermarkt, als sich dort ukrainische Politaktivisten auf den Boden werfen, um darzustellen, wie „Russland tötet“:

Bild anklicken, um Beitrag in ZDF-Mediathek zu starten (6:20min)

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Kommentar Armin Coerper:

„Ein Supermarkt heute morgen in Kiew: Als symbolischer Boykottaufruf lassen sich Aktivisten vor russischen Produkten auf den Boden fallen. „Russland tötet“, so das Motto. Flash-Mob nennt man das auf Neu-Deutsch und das stößt hier auf Verständnis….“

Zu dieser Art des „Journalismus“ ergeben sich folgende Fragen:

1. Welche Bedeutung hat es, wenn sich eine Handvoll „Aktivisten“ in einem Supermarkt auf den Boden wirft?

2. Wie kommt der „Journalist“ Coerper zu diesem Happening?

3. Würde der „Journalist“ Coerper auch zu einem Happening kommen, wenn sich in Deutschland nicht mal ein Dutzend „Aktivisten“ aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik oder Sozialabbau in einem Supermarkt auf den Boden werfen würden?

4. Wozu dient dieses Theater?

Die Antworten:

zu 1. Der „Journalist“ Coerper ist weder Journalist, noch Reporter. Er fabriziert seine Nachrichten selbst, indem er sich mit politischen Aktivisten zusammenschliesst, um eine politische Aktion im Sinne seiner Auftraggeber zu inszenieren. Coerper ist nicht mehr nur „embedded“, wie das im Irak oder anderen Kriegsgebieten bei vielen westlichen „Journalisten“ der Fall ist – er ist Teil und Mit-Regisseur einer Inszenierung, die politische Meinung machen sollen.

zu 2. In Kiew wurde von westlicher Seite und mit Geldern u.a. von George Soros, das sogenannte „Ucraine Crisis Center“ gegründet. Dies ist eine Anlauf- und Koordinationsstelle, wo westliche „Journalisten“ sich instruieren lassen, Interview-Termine vereinbaren oder wie in diesem Fall, vermutlich zu solchen Aktionen eingeladen werden. Es ist also nicht so, dass Journalisten, unabhängig über Vorgänge berichten, wie es sein sollte, sondern hier werden „Journalisten“ rekrutiert, um Vorgänge überhaupt erst in die Welt zu setzen.

zu 3. Selbstverständlich würde das ZDF keinen einzigen „Journalisten“ schicken, wenn sich hierzulande ein paar Leutchen treffen würden, um gegen tatsächliche Missstände zu demonstrieren. Das ZDF hat nicht einmal über die christliche US-Aktivistin Megan Rice berichtet, die wegen ihres Engagements gegen Krieg und Atomwaffen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Das ZDF berichtet auch in der Regel nicht über Demonstrationen von Flüchtlingen oder Kriegsgegnern in Deutschland – es sei denn, es lässt sich gar nicht mehr vermeiden. Wenn Ken Jebsen sich mit 10 Aktivisten in einem Supermarkt auf den Boden legen würde, würde das ZDF darüber müde lächeln, aber ihm sicherlich kein Forum bieten, in dem er „Die USA morden weltweit“ verkünden könnte.

zu 4. Das ZDF ist ein mit Zwangsgebühren finanziertes Propagandaorgan imperialer, westlicher Politik. Der „Journalist“ Coerper ist nicht Berichterstatter, sondern Akteur in einer politischen Schmutzkampagne, in der Russland zum Feind stilisiert werden soll. Diese aggressive Art der Propaganda, die sich nicht mehr nur darauf verlässt, einseitig zu berichten, zu lügen oder zu verzerren, sondern obendrein dazu übergeht, Nachrichten selbst zu produzieren, hat mit dem, was im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben ist, nichts mehr zu tun. Das ZDF droht nicht zum Staatsfunk zu werden – wie das Bundesverfassungsgericht warnte – das ZDF ist der Inbegriff für staatliche, politische Propaganda.

 

WDR-Funkhaus: Wenn der Staatsfunk Selbstkritik vortäuscht

29 Samstag Mär 2014

Posted by Dok in ARD

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

ARD, Desinformation, Propaganda, Russland

Angesichts des massiven Widerspruchs der Öffentlichkeit gegen einseitige Berichterstattung, Doppelmoral und Propaganda im Bezug auf die Ukraine oder Russland im allgemeinen, gibt sich manches Medium erstaunt bis empört.

DIE ZEIT wähnt russische Lohnschreiber im Kreise ihre Leser und zensiert und sperrt sich einen eigenen Meinungsbiotop zurecht. Auch die FAZ zeigt sich verwundert, schaut sich die IPs der Kommentatoren an und was diese sonst noch so geschrieben haben. Offensichtlich vom gleichen Verdacht getrieben, wie die Kollegen der ZEIT. Dafür erntet die FAZ fast 700! Kommentare, deren bestbewertete es sich durchaus zu lesen lohnt.

Der WDR Staatsfunk mischt seit Monaten in der Propaganda ganz vorne mit. Das betraf die Heldenverehrung für die Vandalen von Pussy Riot und ging über eine beispiellose Hetzkampagne vor den olympischen Spielen bis zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine.

Hin und wieder betreibt auch der WDR so etwas wie Evaluation, wenn die Hörer gefragt werden, was sie denn vom Programm halten. Nicht das man sich irgendetwas von der Kritik annehmen oder Änderungswünsche umsetzen würde. Diese Veranstaltungen dienen einzig und allein dazu, den Anschein eines unabhängigen, den Beitragszahlern verpflichteten Mediums, aufrecht zu erhalten.

wdr5Heute war es wieder soweit: Funkhaus Wallrafplatz thematisierte den „Kalten Krieg in den Medien“. Als Gäste waren angekündigt:

Sergej Sumlenny, ehem. Deutschland-Korrespondent für russische Medien
Christina Nagel, ARD-Hörfunklorrespondentin für Russland

Und da fängt das Problem schon an: Sergej Sumlenny war weder im Studio, noch zugeschaltet. Er war überhaupt nicht in der Sendung zu hören. Statt dessen mussten die Hörer mit WDR-„Russland-Kenner“ Krause vorlieb nehmen.

Das „Gästebuch“, in dem Hörer Kommentare einstellen können – wenn diese durch die Zensur kommen – wurde vorsichtshalber gar nicht erst angeschaltet. Die Beitragszahler dürfen kommentieren, wenn es um die EU-Gurken geht, aber bei diesem umstrittenen Thema lässt man sie lieber aussen vor und nur die telefonischen Anrufer zu Wort kommen, die man in Vorgesprächen vielleicht besser filtern kann.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass selbst das Foto auf der Webseite des WDR-Medienmagazins offenbar falsch beschriftet ist. Tatsächlich fand die Mini-Demo von knapp 100 Leutchen vor der russischen Botschaft in Kiew nicht wie dort angegeben am Sonntag dem 2.März statt, sondern bereits am Freitag zuvor. Möglich auch, dass die Demonstranten dort tagelang standen, bis alle westlichen Agenturen einmal zum knipsen kamen, denn schon am Samstag war die Dame mit dem Transparent im Tagesspiegel abgebildet. So viel Aufmerksamkeit hätten Blockupy-, Anti-EU-Demonstranten oder diejenigen, die hierzulande gegen eine menschenverachtende Flüchtlingspolitik demonstrieren, auch mal gerne.

Die Sendung selbst war dann von durchweg kritischen und äussert differenzierten Anrufern gekennzeichnet, die die Berichterstattung sehr exakt aufs Korn nahmen. Doppelmoral und Einseitigkeit der deutschen Medien wurden mehrfach angesprochen und WDR-Mann Krause fiel dazu nichts anderes ein, als auf angebliche russische Propaganda zu verweisen oder darauf zu beharren, dass er die Dinge, die die Anrufer ansprachen „so nicht sehen könne.“

Keinerlei Selbstkritik, kein Bedarf und schon gar keine Ideen oder Ansätze irgendetwas zu ändern. Wozu auch? Die Kohle der Zwangsgebührenzahler kommt ja sowieso.

Vielleicht kann tatsächlich das helfen, was eine Petition an Russia Today mittlerweile fordert: Ein deutscher Kanal des russischen Senders, der der gleichgeschalteten westlichen Propaganda die russische Sicht entgegensetzt.

Zum Podcast der Sendung.

Fragen an ARD und ZDF bezüglich einseitiger Berichterstattung über den Konflikt in der Ukraine

01 Samstag Mär 2014

Posted by Dok in ARD, ZDF

≈ 6 Kommentare

Schlagwörter

ARD, Desinformation, Propaganda, Ukraine, Verzerren, ZDF

Die Propagandaschau hat heute Mails an ARD und ZDF geschickt, in denen Fragen zur nachgewiesenen einseitigen Propaganda über die Vorgänge in der Ukraine gestellt werden.

1.3.2014 Mail an die ARD bezüglich einseitiger Berichterstattung über den Konflikt in der Ukraine

1.3.2014 Mail an das ZDF bezüglich einseitiger Berichterstattung über den Konflikt in der Ukraine

Es ist zwar nicht anzunehmen, dass diese Fragen überhaupt beantwortet werden, oder gar ernsthafter, als die Fragen zur Pussy Riot-Propaganda, aber es ist doch ein Gebot der Fairness, den Staatssendern Gelegenheit zu geben, sich zu erklären, bevor in einem nächsten Schritt die GEZ-Gebühr gekürzt wird.

„Kremlkritiker“ müsste man sein

27 Donnerstag Feb 2014

Posted by Dok in ARD, ZDF

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

ARD, Desinformation, Doppelmoral, Propaganda, Russland, Verschweigen, Verzerren, ZDF

Die staatlichen Propagandaanstalten ARD und ZDF lassen keine Gelegenheit ungenutzt, um durch verzerrte Berichterstattung, Desinformation und offene Lügen, ein krudes Russlandbild in den Köpfen der Zuschauer zu installieren.
Je weiter sich Russland öffnet, desto verbissener verfallen die transatlantischen Meinungsmacher in Methoden des Kalten Kriegs und der Dämonisierung.

Eine der am häufigsten benutzten Methoden ist die Verbreitung von ausgesuchten Halbwahrheiten. Bereits vor den Olympischen Spielen wurde mit solchen Methoden gezielt antirussische Stimmung gemacht.

Am Montag boten beide Anstalten erneut ein Paradebeispiel für gezielt verzerrte „Wahrheiten“. Anlass waren Urteile im Zusammenhang mit der Bolotnaya-Demo und den damaligen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei.

Die Umstände der Verhaftungen können und sollen hier nicht aufgearbeitet werden. Das würde den Rahmen sprengen und dennoch kein valides Urteil über die tatsächlichen Ereignisse erlauben.
Die Propagandaschau beleuchtet deshalb nur die Berichterstattung in ARD und ZDF und stellt die Methoden der Verzerrung und Dämonisierung heraus.

Die Verurteilung wurden am Freitag – also noch während der Olympiade ausgesprochen. Das Strafmaß wurde drei Tage später am Montag verkündet. Von den zunächst 12 Angeklagten wurden 4 durch die Amnestie im Dezember 2013 auf freien Fuß gesetzt, weil sie keiner Angriffe auf Polizisten beschuldigt wurden, sondern nur der Teilnahme an „Massenunruhen“.

Verurteilt wurden also die verbliebenen 8 Angeklagten wegen der „Teilnahme an Massenunruhen“ und wegen Widerstands oder Angriffen auf Polizeibeamte. Zu diesen Angriffen gehörten laut Anklage Pflastersteinwürfe oder auch das Schlagen eines Polizeibeamten mit einem ihm zuvor entwendeten Knüppel. Eine Angeklagte wurde auf Bewährung freigelassen. Gegen die Urteile hat die Verteidigung Berufung angekündigt.

Die Urteile in den Hauptnachrichten der Staatsmedien:

Klick startet einen Zusammenschnitt aller Hauptnachrichten   (3:42min)

Klick startet einen Zusammenschnitt aller Hauptnachrichten (3:42min)

tagesschau und tagesthemen:
„Nach Ansicht des Gerichts waren die Beschuldigten 2012, vor der Amteinführung von Präsident Putin an Krawallen beteiligt. Vor dem Gerichtsgebäude nahm die Polizei mehr als 200 Menschen vorübergehend fest, die gegen Justizwillkür protestierten. Unter ihnen Oppositionsführer Navalny, sowie zwei Mitglieder der Band Pussy Riot.“

heute:
„Einen Tag nach dem Ende der Olympischen Winterspiele ist die russische Polizei massiv gegen Kremlkritiker vorgegangen. Ein Moskauer Gericht verurteilte Teilnehmer einer Demonstration gegen Präsident Putin zu bis zu vier Jahren Haft.“
„Die von der Verfassung garantierte Demonstration: für Russlands Sicherheit ein Versuch der Störung der öffentlichen Ordnung – entsprechend hart wurde durchgegriffen. Im Gericht derweil die Urteile gegen 8 Angeklagte, die 2012 gegen den gefälschten Sieg bei den Präsidentschaftswahlen protestiert hatten. Ein Sieg, der Vladimir Putins dritte Amtszeit einleitete. Einer der 8 Angeklagten erhielt eine Bewährungsstrafe. Alle anderen zwischen zweieinhalb und vier Jahren Lagerhaft.“
„Wohin ein Ausufern der Demonstrationsfreiheit letztlich führen kann, zeigt die Entwicklung in der Ukraine. Soweit darf es in Russland gar nicht erst kommen. Auch deshalb die harten Urteile von heute. Über die weisungsgebundene Justiz sendet das System diese Botschaft: Jeder Protest gegen Vladimir Putin ist Majestätsbeleidigung und bleibt hoch riskant.“ (Bernhard Lichte)

heute-journal:
„Am Tag nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi sind in Moskau mehrere Kritiker von Präsident Putin zu hohen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht verhängte bis zu vier Jahre Haft gegen 8 Oppositionelle, mit der Begründung, sie hätten sich unmittelbar vor Putins dritter Amtseinführung an Ausschreitungen in Moskau beteiligt.
Vor dem Gericht demonstrierten Hunderte gegen diesen Schauprozess, wie sie ihn kritisieren. Die Polizei nahm 200 Menschen vorübergehend fest. Darunter Oppositionsführer Navalny und zwei Aktivistinnen der kremlkritischen Gruppe Pussy Riot.“

Die Propaganda zeigt sich darin, dass die tatsächlichen Vorwürfe der Staatsanwaltschaft – Gewaltanwendung gegen Polizeibeamte – durchweg totgeschwiegen wird.

In der ARD lautet die Formulierung, die Angeklagten seien verurteilt worden, weil sie sich „an Krawallen beteiligt“ hätten. Das ZDF geht in der „heute“-Sendung noch weiter, verschweigt sogar die Krawalle und erweckt somit gezielt den Eindruck, die 8 seien nur verurteilt worden, weil sie demonstriert hätten.

Die gleiche Masche, Tatsachen zu verschweigen, um Zuschauer in die Irre zu führen, benutzen die Propagandisten in den gleichen Berichten erneut, wenn sie darüber berichten, dass vor dem Gericht mehr als 200 Menschen verhaftet wurden, „weil sie vor Gericht demonstrierten“. Tatsächlich wurden nur diejenigen Demonstranten festgenommen, die den Verkehr blockierten oder Polizeiabsperrungen durchbrachen. Genau so hatte das ZDF bereits vor den Olympischen Spielen die Verhaftung eines Homo-Aktivisten skandalisiert und vorsätzlich falsch dargestellt.

Bernhard Lichte, der seine totale Inkompetenz schon dadurch unter Beweis stellt, dass er behauptet, „einer der 8 Angeklagten erhielt eine Bewährungsstrafe“, setzt der gezielten Desinformation noch seine persönliche Note obendrauf, wenn er Parallelen zur Ukraine herbei fantasiert, von einer „weisungsgebundenen Justiz“ schwurbelt und frech in die Kamera lügt, dass „jeder Protest gegen Putin hoch riskant bleibt“. Tatsächlich wurde eine Angeklagte und kein Angeklagter zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Aber was interessieren den Dummschwätzer Lichte die Angeklagten? Der ist schliesslich nur vor Ort um seine dümmlichen Unterstellungen loszuwerden.

Tatsächlich sind Richter gemäß der russischen Verfassung genauso unabhängig wie in Deutschland. Und russische Staatsanwälte sind genauso weisungsgebunden wie deutsche. Darüber wie sich das in der Realität darstellt, darf man spekulieren (die Fälle Wulff, Edathy und das lächerliche Lavieren der Bundesstaatsanwaltschaft angesichts der US-Spionage in Deutschland sprechen Bände) Unbelegte Behauptungen und Unterstellungen frech in die Kamera der Hauptnachrichten zu schwatzen – wie es der journalistische Totalausfall Lichte regelmäßig praktiziert – hat aber mit seriösem Journalismus nichts zu tun.

Fazit:
„Kremlkritiker“ müsste man sein. Dann würde man im deutschen Staatsfunk für öffentliche Obszönitäten, Angriffe auf Polizeibeamte mit Urin, Steinen, Knüppeln oder Molotov-Cocktails als „Menschenrechtler“ gefeiert.

Propagandaschau fragt nach: Was habt ihr gegen Megan Rice, FAZ?

20 Donnerstag Feb 2014

Posted by Dok in FAZ

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Doppelmoral, FAZ, Pussy Riot, Russland, USA, Verschweigen, Zensur

Die Propagandaschau wird um eine Rubrik erweitert:
Propagandaschau fragt nach

In dieser Rubrik werden künftig schriftliche Anfragen – und gegebenenfalls Antworten – an deutsche Medien mit Blick auf den Propagandagehalt ihrer Berichterstattung dokumentiert.

Der FAZ, als einem der seriösesten deutschen Medien, gebührt die Ehre der ersten schriftlichen Anfrage. Anlass ist das offensichtliche Missverhältnis in der Berichterstattung über Pussy Riot bzw. Megan Rice. Zu diesem Themenkomplex wird es in den nächsten Tagen voraussichtlich weitere schriftliche Anfragen an ARD und ZDF geben.

Natürlich ist die FAZ – anders als die ÖR – in keinster Weise verpflichtet, Leseranfragen zu beantworten, aber keine Antwort ist selbstverständlich auch eine Antwort und ein seröses Blatt wie die FAZ wird es sich sicherlich nicht nehmen lassen, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Vielleicht hat sie ja gute Gründe, warum eine Truppe wie Pussy Riot mehr Aufmerksamkeit verdient, als die Friedensaktivisten um Megan Rice.

Den letzten Anstoß zur nunmehr avisierten schriftlichen Anfrage gab die Zensur eines im Folgenden dokumentierten Leserkommentars, der das angesprochene Missverhältnis in der Berichterstattung zu Pussy Riot/ Megan Rice thematisierte.

Der Beitrag, auf den der Kommentar sich bezog, lautete: „Peitschen, Schlagstöcke und Pfeffergas“

Der nicht veröffentlichte (per Screenshot gesicherte Kommentar) lautete folgendermaßen:

Wie gesagt, wurde weder der Kommentar veröffentlicht, noch gab es eine Antwort. Die Hoffnung war wohl etwas naiv.

Die Suchergebnisse mit den Schlagworten Pussy Riot bzw. Megan Rice kann jeder Leser selbst ausprobieren. Aktuell ergibt die Suche nach Pussy Riot bereits 149 Ergebnisse, während Megan Rice gerademal in 1 Artikel Erwähnung findet.

Screenshot 20.2.2014 Screenshot 20.2.2014

Fragen zu diesem Missverhältnis sind also mehr als berechtigt.

Die folgende Mail geht heute an die FAZ:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie die Kommentare auf Ihrer Webseite zeigen, empfinden viele Leser die exzessive Berichterstattung über „Pussy Riot“ genauso unangemessen, wie die Aktionen dieser „Aktivisten“. Gemessen an der Aufmerksamkeit, die beispielsweise den christlichen Friedensaktivisten um Megan Rice zukommt, drängt sich der Eindruck auf, dass „Pussy Riot“ gezielt benutzt werden, um Propaganda gegen Russland zu betreiben.

Am Donnerstag, den 20.2. wurde versucht, dieses Missverhältnis in der Berichterstattung (148:1) , in einem Leserkommentar auf faz.net zu thematisieren. Leider wurde der Kommentar nicht zugelassen, weshalb nun auf diesem Wege versucht wird, Anworten auf einige Fragen zu erhalten, mit denen Sie den Verdacht der einseitigen Berichterstattung/Propaganda ausräumen können.

Der zensierte/nicht veröffentlichte Leserkommentar zum Artikel: http://www.faz.net/aktuell/sport/olympische-winterspiele/neues-pussy-riot-video-peitschen-schlagstoecke-und-pfeffergas-12811562.html lautete wie folgt:

Aus diesem Vorgang ergeben sich folgende Fragen, die nun auf diesem Wege gestellt werden sollen, um Ihnen Gelegenheit zu geben, den Verdacht der einseitigen Berichterstattung/Propaganda/Zensur auszuräumen:

1. Sehen Sie selbst ein Missverhältnis in ihrer Berichterstattung über eine Gruppe wie Pussy Riot einerseits und den Friedensaktivisten um Megan Rice andererseits?

2. Können Sie erklären, warum eine Gruppe wie Pussy Riot in Ihrem und anderen deutschen Medien dermaßen publizistisch gehyped wird, während die Friedensaktivisten um Megan Rice nahezu totgeschwiegen werden?

3. Halten Sie die Aktionen von Pussy Riot (öffentliche Orgien, obszöne sexuelle Handlungen, Bespritzen von Polizisten mit Urin, gespielte Hinrichtungen, Erstürmung von Kirchen, Bepöbeln von Gläubigen, etc) für wichtiger, angemessener und zielführender, als die Aktionen von Megan Rice und ihren Mitstreitern (ziviler Ungehorsam, Einbruch in Atomanlagen, Wand-Graffiti mit Bibelzitaten, bespritzen des Bodens mit Menschenblut, etc.)?

4. Was meinen die – zweifellos vorhandenen – US-Experten in ihrer Redaktion, wie viele Jahre Pussy Riot in den US-Gefängsnissen verbringen würden, wenn sie dort:

  • öffentlichen Gruppensex in einem Museum veranstalten
  • obszöne sexuelle Handlungen in einem Supermarkt begehen
  • Polizeibeamte mit Urin bespritzen
  • vor dem Capitol ein Pöbelkonzert veranstalten
  • eine Kirche stürmen und ein „Punk-Konzert“ aufführen
  • maskiert vor dem SuperBowl-Stadion einen Hassgesang auf Obama anstimmen

Selbstverständlich sind Sie nicht verpflichtet zu antworten, aber es wäre einem renommierten Blatt wie Ihrem doch kaum angemessen, auf diese berechtigten Fragen zu schweigen.

Diese Mail und (gegebenenfalls) Ihre Antwort werden unter folgender URL veröffentlicht:
https://propagandaschau.wordpress.com/propagandaschau-fragt-nach/

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüßen,
DOK

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ARD & Co. – Wie­ Medien manipulieren

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Michael Radke
Hand- & Kopfwerker, Pädagoge
Freidenker, Philosoph, Aufklärer

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