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12 Gedanken zu “Kommentarregeln”

  1. claria alexis sagte:

    was für ein paranoides, unseriöses, wortverdrehendes Forum das hier ist. Armes Deutschland…

  2. Bernhard Mayr sagte:

    Frieden auf Erden? Nicht ehe die USA aufhören Waffen zu verkaufen und Krieg zu führen.

    von Daniel H. Simpson

    Im Rückblick auf die Angebote der Vereinigten Staaten zum Jahresende 2015 komme ich zu dem Schluss, dass wir ein Mörderstaat sind, im Inland wie im Ausland.

    Der Teilbereich unserer Gesellschaft, der am meisten von dieser Rolle profitiert, wiederum im Inland wie im Ausland, ist die Rüstungsindustrie. Im Inland verkauft sie die Waffen, die nahezu unkontrolliert dazu benutzt werden, harmlose Menschengruppen abzuschlachten, selbst in Kirchen und Schulen. Unsere korrupten und gewissenlosen Bundes- und Landesgesetzgeber haben nicht den Mumm und Verstand, dies zu stoppen. Dabei geht es nicht nur um die National Rifle Association (NRA, dt. Nationale Gewehr-Vereinigung), sondern auch um die Waffenproduzenten und -händler, die die NRA finanzieren, damit sie Einfluss in Washington und in den Landeshauptstädten nehmen kann.

    Im Ausland werden wir als Mörder angesehen. Andere Länder können nur zu ihrem auserkorenen Gott oder ihren Göttern beten, dass die Vereinigten Staaten nicht beschließen mögen, dort ihren Willen durchzusetzen, sei es durch Aufzwingen einer Regierungsform, die sie nach unserer Meinung annehmen sollten, oder indem sie ein angeblich begangenes Unrecht als Rechtfertigung dafür anführen, dass sie die Länder mit Bomben überziehen oder Drohnen aussenden, um ihre Führungskräfte zu töten.

    Ob man es mag oder nicht, das ist unser Ruf. Die meisten Ausländer, die ich treffe, glauben, dass wir verrückt sind. Fast alle meinen, dass wir eine Gefahr für die Weltgesellschaft sind.

    Einige unserer sogenannten Verbündeten stellen sich auf unsere Seite in dem Bestreben, etwas Kontrolle über unsere mörderischen Neigungen zu erlangen. In diese Kategorie ordne ich die Briten ein.

    Einige Staaten wollen einfach auf Abstand zu uns bleiben und vor allem in keiner Weise auf uns angewiesen sein. Indien ist ein Beispiel dafür. Die US-Regierung und private Waffenhändler haben Jahre daran gearbeitet, aus Indien einen Großkunden für amerikanische Waffen zu machen. Indien hat aber den Amerikanern zugelächelt und weiterhin die Waffen in Russland eingekauft – in dem Russland, das von dem berüchtigten Wladimir W. Putin geführt wird im Gegensatz zum von dem hinreißenden Barack H. Obama geführten Amerika. Kann es sein, dass Indien weiß, dass amerikanische Waffen unweigerlich mit amerikanischen Militärberatern gekoppelt sind, die ihre ausländischen Kunden trainieren und unterstützen?

    Wo also stehen wir, wenn das Jahr 2015 zu Ende geht?

    Wir sind in Afghanistan, wo wir 2001, direkt nach 9/11, begonnen haben. Wir sind im Irak, wo Präsident George W. Bush uns 2003 unter falschen Prämissen hingeholt hat, um als Präsident in Kriegszeiten wiedergewählt zu werden.

    Wir haben in den letzten 14 Jahren 2.332 Soldaten – und weitere sechs in der letzten Woche – in Afghanistan und 4.425 im Irak verloren. Noch immer unterhalten wir Tausende Soldaten in jedem Land – der Zoll dafür, dass wir Regierungen eingesetzt haben, die sich nicht selbst erhalten können. Soeben haben US-Spezialkräfte den Irakern geholfen, Ramadi zurückzuerobern, wofür wir schon einmal gekämpft haben, dieses Mal gegen die Gruppe Islamischer Staat. Letztes Mal waren es die Sunniten, die sich dort erhoben hatten. In Afghanistan kämpfen wir erneut, um Orte zu halten, die sonst an die Taliban fallen würden und die in der Tat, trotz unserer Anstrengungen, an die Taliban fallen könnten.

    Warum tun wir das? Ich war der Meinung, Ronald Reagans Behauptung in 1986, dass wenn wir nicht die Kommunisten in Nicaragua bekämpfen, wir sie in Harlingen, Texas, würden bekämpfen müssen, sei so tot wie der Scharlatan, der uns damals regierte. Glaubt irgendjemand wirklich, dass es irgendeinen Unterschied für die Amerikaner macht, ob Ramadi im Irak oder Sangin in Afghanistan in „freundlichen“ Händen ist? Selbst diese Frage zu stellen heißt sich einzubilden, dass die Abadi-Regierung im Irak und die Regierung Ghani in Afghanistan „freundliche“ Hände sind – ein Fantasiebild Washingtons, das der Glaubwürdigkeit so nah kommt wie die Wahlkampfwerbung von Ted Cruz oder Hillary Clinton.

    Ich vermute, Herr Obamas Bemühungen, seine Amtszeit zu beenden, ohne Afghanistan oder Irak im totalen Chaos zusammenbrechen zu sehen, können als eine Art besessene, zwanghafte Störung betrachtet werden oder als Wahlkampfloyalität gegenüber seiner früheren demokratischen Gegnerin Hillary Clinton. Wir hätten schon längst die Haltung einnehmen sollen, dass wir alles, was wir konnten, in Afghanistan und im Irak getan haben und unsere Truppen nach Hause bringen müssen.

    Was haben wir noch getan? Wir haben Libyen zugrunde gerichtet. Muammar Gaddafi war eine egomanische Plage, auch wenn er letztendlich auf sein Atomwaffenprogramm verzichtet hat. Aber an seine Stelle sind großenteils dank der Beschlüsse von Obamas Regierung, Hillary Clinton inbegriffen, zwei emporstrebende „nationale“ Regierungen getreten und viele gesetzlose lokale Milizen, nun auch noch der Islamische Staat, und die unbeschränkte Migration nach Europa.

    Zugunsten unseres Verbündeten und größten Waffenabnehmers Saudi-Arabien haben wir geholfen, den Jemen zu zerstören. Die Saudis haben ihn in die Steinzeit gebombt und ich habe im Weißen Haus und im Pentagon bisher noch niemanden sagen gehört, dass in den saudischen Cockpits nicht US-Piloten sitzen. Jemen war bereits das ärmste Land im Nahen Osten.

    Die Verstrickung der Vereinigten Staaten in den Jemen-Konflikt versetzt uns genau ins Zentrum des sunnitisch-schiitischen Konflikts innerhalb des Islam. Es gibt absolut keinen Grund auf der Welt, uns in einen innerislamischen Konflikt einzumischen. Wir stecken mitten drin aufgrund der Verpflichtung der amerikanischen Waffenhersteller zur nachträglichen Betreuung der Waffen, die sie Saudi-Arabien verkauft haben. Die Schwerter, mit denen sie die Köpfe der Angeklagten abschlagen, haben wir ihnen vermutlich nicht verkauft.

    Die Vereinigten Staaten haben auch das Fehlen einer Regierung in Somalia und die Käuflichkeit der Regierung von Dschibuti benutzt, um in Dschibuti einen militärischen Vorposten aufzubauen. Dort sind nun Tausende von US-Soldaten, Kampfbomber und eine Drohnenbasis ohne einen triftigen Grund. Dies ist eine unnötige, vom Pentagon betriebene Intervention in Afrika.

    Wir sollten unsere Einsatzkräfte nach Hause bringen. Ehe wir das nicht tun, wird es keinen Frieden auf Erden geben. Lasst uns nicht Mörder sein.

    Daniel H. Simpson

    „Daniel H. Simpson
    Former United States Ambassador to the Central African Republic (1990–92), Special Envoy to Somalia and the United States Ambassador to the Democratic Republic of the Congo (1995–98) as well as undertaking other overseas assignments in Burundi, South Africa, Zaire (on three separate occasions) Iceland, Lebanon and Bosnia-Herzegovina. He also served as the Deputy Commandant of the United States Army War College and on the Board of directors as the Vice President of the National Defense University for the United States Institute of Peace.“

    DANKE AN DAS Voltaire-Netzwerk

  3. Der heutige Soko Köln Krimi läuft voll auf der Schiene Böse Nazis Böse Deutsche um das Klima für Flüchtlinge zu verbessern.
    Solche Hetze ist voll auf der Schiene Propaganda und zum Kotzen.
    Denn nur wenn wir uns dem Diktat der Atlantikbrücke bis zur Selbstaufgabe unterwerfen werden wir zwar noch immer schlecht sein, aber als nützliche Idioten toleriert sein.

  4. Anonymous sagte:

    Bei NTV am 2.12.2015 19:47
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7712284/putin-macht-erdogan-zum-terrorhelfer.html
    Es geht eigentlich um die Veröffentlichung der Beweise Russlands zu den Verwicklungen der türkischen Regierung in die Ölgeschäfte mit den IS
    Da wird erstmal vom neuen Kontrollzentrum berichtet mit dem Hinweis „Sollte Russland einen Krieg beginnen, werden von dieser Kommandozentrale aus alle russischen Streitkräfte kommandiert.“ Nur damit der Zuschauer oder Leser gleich auf die richtige Deutung orientiert wird. und anschließend werden die Beweise in Zweifel gezogen.
    Im Vergleich dazu reichen den gleichen Schreibern jedoch nur die Aussage man habe Beweise, wenn‘ s von anderer Seite kommt. Man hat da nicht mal nötig nach der Vorlage der Beweise zu Fragen.

  5. Anonymous sagte:

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
    Merkel will in Afrika für Einwanderung nach Deutschland werben

    Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt ihre Politik der offenen Arme fort: Beim Afrika-Gipfel der EU will sie mit den Staatschefs darüber sprechen, wie man „junge Afrikaner legal in Deutschland aufnehmen“ kann. Außerdem will sie den Staaten Afrikas „neue finanzielle Mittel anbieten“.
    Angela Merkel hält unbeirrt an ihrem Kurs der Einladungs-Politik fest. (Foto: dpa)

    Angela Merkel hält unbeirrt an ihrem Kurs der Einladungs-Politik fest. (Foto: dpa)

    Angela Merkel wird bei ihren Gesprächen in Afrika kommende Woche offiziell darüber sprechen, wie es gelingen kann, junge Afrikaner legal in Deutschland aufzunehmen. Das gab sie auf ihrem wöchentlichen Podcast bekannt. Die Interviewerin, Carina Sprungk, Politikwissenschaftlerin an der FU Berlin stellte folgende Frage:

    Frau Bundeskanzlerin, in der nächsten Woche fahren Sie zum EU-Afrika-Gipfeltreffen zu Migrationsfragen in Malta. Dort soll über die Probleme, aber auch über die Chancen der Migration gesprochen werden. Und es soll auch deutlich werden, dass die Herkunfts-, Transit- und Zielländer gemeinsam Verantwortung tragen für die Migration. Was verstehen Sie unter einer gemeinsamen Verantwortung dieser Länder, und mit welchen konkreten Positionen reisen Sie nach Malta?

    Merkel antwortete:

    „Ja, in der Tat treffen wir uns mit den afrikanischen Staaten zu einem Sondergipfel auf der Insel Malta, die ja nun vor den Toren Afrikas liegt. Und wir wissen, dass die illegale Migration aus den afrikanischen Ländern, insbesondere über Libyen – weil wir dort im Augenblick keine staatlichen Strukturen haben –, ja nach wie vor sehr hoch ist. Im Angesicht der vielen Flüchtlinge aus Syrien fällt uns das im Augenblick nicht so ins Auge, aber wir haben diese Migration. Und es geht jetzt darum zu sprechen, wie wir einerseits unsere Entwicklungshilfe richtig organisieren können – wir werden sie auch mit zusätzlichen Mitteln ausweiten –, gleichzeitig aber auch mit den afrikanischen Regierungschefs über Good Governance sprechen, über Chancen für die jungen Menschen in Afrika; überlegen, wie wir durch Entwicklungshilfe auch Ausbildungsbildungschancen, Berufschancen fördern können. Und natürlich auch die Frage stellen: Wie können wir zum Beispiel auch junge Afrikaner legal in Deutschland aufnehmen, wenn es um Berufe geht, die bei uns Mangelberufe sind. Die Aufklärung dazu ist sicherlich auch noch nicht ausreichend geschehen.“

    Auf die Frage, ob die EU denn mit einer Stimme nach außen spricht, sagte Merkel:

    „Ich glaube, bezüglich Afrikas ist das bei dem EU-Afrika-Gipfel möglich. Wir werden den Afrikanern auch neue finanzielle Mittel anbieten. Wir werden darüber sprechen, mit welchen Ländern wir auch Rückübernahmeabkommen vereinbaren können. Die Afrikaner werden uns ihrerseits sagen, was sie von uns erwarten – vielleicht im Blick auf legale Migration; darüber muss man reden. Im Zentrum wird auch stehen: Wie können wir insbesondere die Küstenstaaten Nordafrikas sichern?“

    Diese Ankündigung ist problematisch: Die bisherige Entwicklungshilfe-Politik der EU hat vor allem den korrupten Regimes in Afrika genutzt, wie der frühere Beauftragte des Auswärtigen Amtes, Volker Seitz, in einem sehr lesenswerten Beitrag für die DWN dargelegt hat.

    Aus beiden Antworten geht unmissverständlich hervor, dass Merkel ihre Einladung zu Immigration in Afrika erneuern wird. Es ist völlig unklar, ob diese Position mit den anderen EU-Staaten abgesprochen ist. Es wäre erstaunlich, wenn die osteuropäischen Staaten plötzlich auch diesen Kurs fahren. Die alles entscheidenden Fragen aber sind: Kann sich Merkel so präzise ausdrücken, dass es keine Missverständnisse gibt? Wird die afrikanische Polit-PR die Aussagen Merkels unverfälscht weitergeben? Stehen hinter der Einladung wirklich Konzepte, wie die Einwanderer in Deutschland in Lohn und Brot kommen? Wie stellt man sicher, dass die Einladung nicht falsche Hoffnungen weckt, mit der Menschen ermuntert werden, sich auf eine teure, aber am Ende aussichtslose Reise zu begeben? Wie wird sichergestellt, dass eine solche Einladung nicht zu einem Brain-Drain in den afrikanischen Staaten führt?

    Solche Einladungen sind eine zweischneidige Sache: Sie signalisieren Weltoffenheit, führen aber, wenn Deutschland und die EU nicht über ein Konzept verfügen, zwangsläufig zu Enttäuschungen.

  6. Wertkritiker sagte:

    Über Menschen, die andere Menschen, und seien sie ihnen noch so sehr verhasst, als „menschlichen Abschaum“ bezeichnen, hat Victor Klemperer in „LTI“ alles Notwendige gesagt.
    Auch der Verbrecher ist ein Mensch; ihn aus der menschlichen Gemeinschaft zu selektieren, ist nur Variante der Verbrechen des 20. Jahrhunderts. Alles Notwendige dazu ist im „Vorwort zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“ und in den „Philosophisch-Ökonomischen Manuskripten“ nachzulesen, wenn der ausindividualisierten Warenmonade der Gedanke selber schon nicht mehr kommt.

    • Wenn dir das Mitleid mit den Millionen Opfern dieser Vorbereiter von Krieg, Massenmord, Verheerung und Elend abgeht, dann erinner dich an deinen armseligen Salonhumanismus, wenn du selbst eines Tages im Schützengraben liegst oder deine von Bomben zerfetzten Kinder verscharren musst.

    • Ich finde es richtig, das denen sprachlich ein Spiegel vorgehalten wird. Zum warmduschen haben die schon zu viel auf dem Kerbholz. Beim Lesen frage ich mich was Kleber und Miosga wohl denken. Die werden ja wohl gesteckt bekommen wie man sie hier empfindet und nennt.

  7. Russlandversteher sagte:

    „Strong“

  8. Russlandversteher sagte:

    Emphasize emphasize
    Strong Strong

  9. Jedoch Gestern 20.02.2015 Abend in 10vor10 (Schweizer Fernsehen) hat mich erschüttert, mit welcher Kritiklosigkeit die herrschende Meinung in den Nato-Sendungen Sie übernehmen. Ich wollte das kaum glauben in Ihrer Berichterstattung über das Jahresjubileum von Maidan Sie sagen:DIE HECKENSCHÜTZEN DER POLIZEI VON JANUKOVITSCH HABEN 100 Menschen niedergeschossen. Das hätte ich von dem Pressesprecher von „unserer“ Kriegsministerin von der (Nato)Leine erwartet. Aber von Ihnen als NICHT Nato und NACHT EU Land hätte ich mehr Souveränität, Objektivität oder zumindest mehr Zurückhaltung der Nato-Propaganda erwartet. Was sagt uns das über die schweizer Medien aus?

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