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ard_logoDer „Presseclub“ ist Propaganda in der Hardcore-Variante. Hier bekommt es der Bürger von vorne, von hinten und im Gang-Bang. Die Scham kennt keinerlei Grenzen. Regelmäßig von trans­atlantischen Chefprostituierten der ARD geleitet, werden fast ausnahmslos willige Maulhuren von USA und NATO an den Tisch gebeten, um naiven Zuschauern, die Porno für Aufklärung halten, Kopf und Hände auf den Rücken zu drehen und ihnen einen Einlauf zu verpassen, nach dem auch Leichenberge als Ponyhof erscheinen.

In Zeiten, in denen die „westliche Welt“ an ihren eigenen Lügen und Verbrechen erstickt, muss es eine Runde ganz besonders schambefreiter Darsteller sein, die den Zuschauern die quietschende Hymne von der „Schutzmacht USA“ und dem Feindbild Russland vorträgt. Eine einschlägig bekannte Rampensau, die vielen noch von der Olympiade in Sotschi in ekel-erregender Erinnerung ist, spielte dabei eine ganz besondere Rolle, denn bei – der selbst für die Maßstäbe des Hardcore-Business schon extrem abgewrackten – Ina Ruck gingen „die Alarmglocken an“, als ein Anrufer versöhnliche Töne Richtung Russland auch nur andeutete.