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Das Gros der „Journalisten“ im westlichen Mainstream ist intellektuell dermaßen minderbemittelt, dass sie wohl schon von ihrer physischen Grundausstattung her schlicht und einfach zu blöde sind, die eigene Propaganda zu erkennen, geschweige denn zu reflektieren. Man muss das so deutlich bilanzieren, denn es ist eine Erkenntnis, die wir hier in den vergangenen Jahren tausendfach dokumentiert haben und die allein in der Lage ist, das ganze Ausmaß der täglichen Manipulation und Meinungsmache zu erklären.

SPIEGEL-Propagandistin Christina Hebel entlarvt ihre politische Hetz-Agenda einmal mehr, indem sie offenbart, was ihr am meisten Sorge bereitet: „Großbritannien macht es Russland zu einfach“ und „spielt dem Kreml in die Hände“. Wer würde so eine Prostituierte ernsthaft als Journalistin ansehen? ¯\_(ツ)_/¯

Ein weiteres Lehrbuchbeispiel, das wir angesichts der Babtschenko-Farce wieder allenthalben vorgesetzt bekommen, ist die verräterische Floskel von dem, was „dem Kreml in die Hände spielt“ oder was „dem Kreml nützt“. Allein dieses Narrativ entlarvt durch seinen Gebrauch unmittelbar und unzweifelhaft all jene, die mit echtem Journalismus nicht das Geringste zu tun haben, sondern die ganz gezielt Propaganda betreiben und Propaganda betreiben wollen. Es zeigt vollkommen unmissverständlich, dass jene, die es benutzen, ein Feindbild im Kopf haben und dass sie ihre ganze Arbeit daran ausrichten, diesem Feind blos nicht „in die Hände zu spielen“. Es geht ihnen nicht um die Wahrheit, um Aufklärung von Sachverhalten oder objektiver Information der Öffentlichkeit, sondern nur um eines: politische Manipulation der öffentlichen Meinung.