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Man muss wohl keinen aufmerksamen politischen Beob­achter daran erinnern, wie deutsche Medien im Fahrwasser ihrer transatlantischen Taktgeber im US-Wahlkampf gegen Donald Trump agitiert hatten und einen sicheren Sieg Hillary Clintons herbeischreien wollten. „Russiagate“, die Mär von der russischen Manipulation der US-Wahl, ist Teil dieser Kampagne, um die es mittlerweile still geworden ist, nachdem sich öffentlich-rechtliche Dummschwätzer wochenlang in den „Nachrichten“ darin überboten hatten, wie sehr der US-Präsident durch die Ermittlungen des FBI angeblich unter Druck gekommen sei.

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Die Wahrheit ist wie so oft eine ganz andere als das, was die Lügenmedien der Öffentlichkeit in den Kopf pressen wollen. Wer sich die Fakten zur „russischen Einmischung“ in die US-Wahl anschaut, wird sehr schnell erkennen, dass es sich um nichts als heiße Luft handelt, dass andere Staaten wie Israel, Saudi-Arabien oder auch Deutschland die Wahl mit ihrer Propaganda und ihrem Geld weit mehr beeinflusst haben, als es russischen Medien oder Oligarchen überhaupt möglich wäre und dass der eigentliche Skandal ein ganz anderer ist und dass dieser aus Gründen der Mittäterschaft unter den Teppich gekehrt wird.

In einem Beitrag von Roger Kimball im britischen „Spectator“ wird die Spitze des wahren Skandals hinter „Russiagate“ kurz und bündig dargelegt. Der Autor kommt, nachdem er die markantesten Hintergründe der von den US-„Demokraten“ inszenierten Kampagne chronologisch aufgedröselt hat, zu dem alles andere als übertriebenen Schluss:

„Was wir hier sehen, ist der größte politische Skandal in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Der Versuch durch hochrangige – wie hoch genau, wissen wir noch gar nicht – Mitglieder einer Administration, die Geheimdienste und Staatspolizei zur Bespitzelung und Zerstörung zunächst der Kandidatur und als das nicht funktionierte, der Administration eines politischen Rivalen einzusetzen.

Das ist das Verhalten einer Bananenrepublik, aber es sieht nun so aus, als würden die Verantwortlichen für diesen Versuch, die amerikanische Demokratie und das Ergebnis einer freien, offenen und demokratischen Wahl zu untergraben, entlarvt werden. Hoffen wir, dass sie auch zur Verantwortung gezogen werden.“ (Quelle)

Dass die transatlantisch gelenkte deutsche Mainstreampresse – allen voran ARD und ZDF – diesen wahren Skandal hinter der „Russiagate“-Inszenierung dröhnend totschweigen, hat natürlich einen Grund: Sie selbst waren und sind Teil dieser Kampagne gegen Donald Trump und gegen ein – nach westlichen Maßstäben – „demokratisches“ Wahlergebnis.