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ard_logoDie Hetze und Propaganda gegen Russland und seinen Präsidenten hat so viele Facetten und ist seit dem westlichen Putsch in der Ukraine so allgegenwärtig wie die Hetze der Nazis gegen „Bolschewiken“, Kommunisten oder Juden. Dazu gehören notorisch aufgewärmte Lügen von der „Annexion“ der Krim, russischen „Hackern“, Wahleinmischungen, „Staatsdoping“, „Destabilisierung der EU“ oder die Mär von Putins Labrador, mit dem er angeblich Merkel bei einem Staatsbesuch in Moskau einschüchtern wollte.

ARD 18.05.2018 tagesthemen

Dass es sich hierbei nur um eine weitere von zahllosen Lügen und Verleum­dungen handelt, dürfte seit mehr als 2 Jahren klar sein, als die BILD den russischen Präsidenten in einem Interview genau darauf ansprach:

BILD: Als die Kanzlerin Sie im Januar 2007 hier in Sotschi besuchte, brachten Sie Ihren Hund Koni zu dem Treffen mit. Wussten Sie, dass die Kanzlerin eine gewisse Angst vor Hunden hat und ihr das also ziemlich unangenehm sein würde?

Putin: „Nein, das wusste ich nicht. Ich wollte Ihr eine Freude machen. Als ich erfuhr, dass sie Hunde nicht mag, habe ich mich natürlich entschuldigt.“

Der Vorsatz dieser Lügen und Verleumdungen wird einmal mehr deutlich, wenn man sich den Titel anschaut, unter dem die Springer-Desinformationspostille das Interview veröffentlicht hat.