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Die Macht transatlantisch-zionistischer Propagandisten, den Diskurs in den Medien in ihrem Sinne zu lenken, zeigt sich u.a. immer wieder dann, wenn Kritik an israelischer Politik und staatlichen Verbrechen als „antisemitisch“ gebrandmarkt wird. Die Liste deutscher „Antisemiten“ ist mittlerweile so oppulent (und wertlos), dass es geradezu eine Ehre ist, neben Dichtern wie Günter Grass oder Journalisten wie Ken Jebsen auf diese Weise attackiert zu werden. Wer noch nie fälschlich als „Antisemit“ diffamiert wurde, der hat mit Sicherheit kein politisches Rückgrat.

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Das neueste Beispiel ist schon vom Ansatz her so hanebüchen, dass es geeignet ist, weiteren Bürgern die Augen dafür zu öffnen, wie organisierte Hasbara-Clowns und ihr Gefolge die Öffentlichkeit für dumm verkaufen wollen. Ausgerechnet die SZ und das karikaturistische Urgestein Dieter Hanitzsch hat es jetzt getroffen. Ein erbärmlicher Chefredakteur entschuldigt sich und das Branchenportal MEEDIA plappert nach, was Israels Propagandatruppe vorgibt. Prädikat: besonders lächerlich.