Schlagwörter

, , , , , ,

Mittelost: Die Zeichen stehen auf Sturm –

Um die iranischen Interessen in Syrien wird ein brisantes Spiel getrieben. US-amerikanische Medien propagieren einen Krieg.

von Bernard van Dierendonck

…Um die iranischen Interessen in Syrien respektive die Präsenz iranischer Truppen wird derzeit ein brisantes Spiel getrieben. US-amerikanische Medien (an vorderster Front die «New York Times») exponieren sich da durch Beiträge, die man klar und deutlich als Propaganda-Schlacht für einen künftigen Krieg bezeichnen muss.

Nicht nur israelische, sondern auch zahlreiche westeuropäische Medien (gedruckte wie elektronische) spielen auf dieser Tonart mehr oder weniger unrecherchiert mit. Vieles erinnert an die Situation von Ende 2002 / Anfang 2003, als die USA mit Grossbritannien (Tony Blair spielte da eine höchst problematische Rolle) und einigen finanziell abhängigen Ländern im östlichen Europa (Polen an erster Stelle) die Stimmung für den Krieg gegen Irak aufheizten...

Weiterlesen→