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ard_logoWährend die transatlantischen Konzernmedien ganz offen und offenkundig verbrecherisch zur Gewalt aufrufen und zum Krieg gegen Syrien hetzen, ist die Kriegspropaganda der ARD subtiler – aber nicht weniger effektiv. Vor wiedermal knapp 10 Millionen Zuschauern, darunter die politischen Entscheider, zeigt ARD-Propagandist Torsten Beermann in der gestrigen Abendausgabe der tagesschau, was er gelernt hat und wofür er bezahlt wird…

Torsten Beermann: „Der Sicherheitsrat ist in der Syrienkrise kaum noch handlungsfähig, weil sich die beiden Großmächte USA und Russland gegenseitig blockieren. Grundsätzlich verurteilen zwar alle Staaten hier Chemiewaffeneinsätze aufs Schärfste, doch konkrete Folgen hat das nicht.“

Perfide Kriegstreiberei, wie wir sie seit Langem kennen. Beermann verbreitet die US-Propagandamär vom „blockierten Sicherheitsrat“, hinter der sich der Vorwurf verbirgt, dass Russland und China sich seit dem Überfall der NATO auf Libyen weigern, weitere imperialistische Kriege im Sicherheitsrat zu legitimieren. Darüberhinaus suggeriert der ARD-Verbrecher, dass die (von westlich unterstützten, islamistischen Terroristen stammenden) Giftgasvorwürfe erwiesen seien. Sein Bedauern, dass dieser jüngste, in Wahrheit inszenierte Vorfall in Douma, „keine konkreten Folgen“ hat, ist ein öffentlich-rechtlich-verklausulierter Gewaltaufruf oder kurz: Kriegshetze.