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In den vergangenen Tagen haben aufmerksame Beobachter auf Fotos des angeblichen Giftgasanschlags von Douma hingewiesen, in denen offensichtlich dieselbe Szene allerdings mit unterschiedlichen „Opfern“ gezeigt wurde. Standbilder aus YouTube-Videos zeigen dieselbe, auf den ersten Blick schockierende Szene vermeintlicher Leichen. Doch in dem einen Video sind ein zusätzliches Baby oder auch mal andere „Kinderleichen“ zu sehen, die in dem anderen Video fehlen. Wie kann das sein?

Deutlich zu sehen: Rechts liegt noch ein Säugling auf den anderen mutmaßlichen Leichen. Großbilder: Foto links und Foto rechts.
Bild anklicken, twitter (Eva Bartlett)!

Die erste Reaktion auf diese Merkwürdigkeit mag die Erklärung sein, dass zwischenzeitlich Helfer gekommen sind, und den Säugling mitgenommen haben. Das würde zwingend bedeuten, dass das rechte Bild zeitlich vor dem linken Bild aufgenommen wurde. Andernfalls wäre sofort vollkommen klar, dass der Säugling nachträglich zur Szenerie hinzugefügt wurde, was den Verdacht einer Inszenierung belegen würde.

Was aber, wenn das rechte Bild zeitlich vor dem linken aufgenommen und der Säugling in der Zwischenzeit von Helfern entfernt wurde? Auch in diesem Fall muss man nahezu zwingend von einer Inszenierung ausgehen, denn ein zeitlicher Ablauf eines Angriffs, bei dem am Ende die durch Giftgas getöteten Opfer so daliegen, dass ein Säugling in dieser Weise auf dem Rücken auf anderen Opfern liegend verstirbt, ist quasi ausgeschlossen. Soll er dort im Todeskampf hingekrochen sein? Hat er sich dann selbst auf den Rücken gedreht? Wie könnte ein Säugling dem angeblich verwendeten Sarin (Schaum vorm Mund) länger widerstehen als Erwachsene?

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Die Szene lässt nur den einen Schluss zu, dass hier entweder drappierte Leichen liegen oder drappierte Lebende – in jedem Fall ist es eine Inszenierung, bei der die Täter wiedermal auf besonders perfide Weise Emotionen schüren wollten, indem sie sich an Kindern und sogar Säuglingen vergriffen haben.

Dass man diesen vom Westen unterstützten Terroristen in Sachen Inszenierung absolut alles zutrauem muss, wissen wir spätestens seit dem BBC-Machwerk „Saving Syrias Children“.

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