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Auch die sogenannte „Pressefreiheit“ ist für das prosti­tu­ierte Gesindel deutscher Staatsmedien nur ein Werkzeug der Meinungsmanipulation. Einerseits schützt sie die Lügner selbst vor Strafverfolgung, wenn sie z.B. in einer konzertierten Kampagne wiedermal einen Krieg vorbereitet haben, andererseits dient sie der Diffamierung und Feindbildung, wenn es darum geht Staaten, die sich der globalen Hegemonie der USA nicht unterwerfen, zu attackieren.

Kurz nachdem er den Bauchschuss erlitten hatte, kämpft der Fotojournalist (Al Jazeera, BBC, VICE), etc.) Yaser Murtaja mit dem Leben. Einen Tag später stirbt er im Krankenhaus.

Der kaltblütige Mord an dem palästinensischen Journalisten Yaser Murtaja, der am Freitag von Scharfschützen der israelischen Armee mit einem Bauchschuss direkt unter oder neben seiner „PRESS“-Weste getötet wurde, ist für die Halun­ken von ARD und ZDF erwartungsgemäß kein Thema – weil er Paläs­ti­nenser war und kein Israeli. In keiner einzigen abendlichen „Nachrich­ten­sendung“ wurde dieser Mord auch nur beiläufig erwähnt. Auch die Webseite der tagesschau schweigt sich aus.

Wäre er israelischer Jude und bei den Protesten der vergangenen Tage von einem palästinensischen Scharfschützen über die Grenze hinweg erschossen wurden, der Aufschrei der staatlichen Propaganda wäre laut und anhaltend. Auch der DJV und die deutsche Klitsche der „Reporter ohne Grenzen“ interessieren sich nicht für dieses Verbrechen. Immerhin berichtet der SPIEGEL – unter Berufung auf dpa und afp wohlgemerkt! Die GEZ-Verbrecher wissen also ganz genau, was passiert ist.