Schlagwörter
ARD, Desinformation, Doppelmoral, Jemen, Kriegspropaganda, Programmbeschwerden, Propaganda, Saudi-Arabien, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren
Eingabe: Berichterstattung zum Jemenkrieg
Datum: 01. April 2018
Von: Bernhard Moser
Betreff: Berichterstattung zum Jemenkrieg Sehr geehrte Rundfunkräte, hiermit erhebe ich Programmbeschwerde gegen folgende Beiträge: http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesscha ... d=51175176 http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 88611.html http://www.tagesschau.de/multimedia/sen ... -5881.html Anmoderation Studiosprecher Min. 11:40"Das Kinderhilfswerk UNICEF hat alle Konfliktparteien im Jemen aufgerufen den Krieg zu stoppen. Viele Eltern schickten ihre Kinder aus Sorge um ihr Wohl nicht mehr zum Unterricht. Eine halbe Million Kinder habe seit Kriegsbeginn die Schule abgebrochen. Seit 2015 kämpft die jemenitische Führung an der Seite von Saudi-Arabien gegen vom Iran unterstützte Rebellen um die Vormacht auf der arabischen Halbinsel."weiter Textbeitrag Kristin Becker ab Min. 12:03"Ein Land im Chaos. Seit Jahren herrscht Bürgerkrieg im Jemen. 2015 hat sich die Situation noch mal verschärft. Eine von Saudi-Arabien geführte Militärallianz bekämpft seitdem die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz, aber auch andere mischen mit, die Lage ist unübersichtlich. Die Krise, sie trifft besonders die Schwächsten."Der Text zum Film ist eine blanke Verhöhnung der Realität und ist dann erst in seiner ganzen Dimension zu erkennen, wenn man ihn mit der Kampagne vergleicht, die ARD-aktuell bei der Befreiung der Bevölkerung aus den Händen der Terroristen aus Ost-Ghouta durch die syrische und russische Armee vollzogen hat. Dass die Saudis seit 2015 durchgehend Massaker und Kriegsverbrechen durch gezielte Luftangriffe von Märkten, Schulen, Krankenhäuser und wichtige Infrastruktur begeht, bleibt unerwähnt, obwohl dies von der UN verurteilt wurde. "Als verantwortlich für das Anwachsen der humanitären Katastrophe im Jemen wird neben den Bombardierungen und Kämpfen während der Operation Decisive Storm insbesondere die Seeblockade des Jemen angesehen, die von Seiten der saudi-arabisch angeführten Militärallianz beibehalten wird. Der UN-Koordinator für humanitäre Angelegenheiten im Jemen verurteilte die Luftangriffe der von Saudi-Arabien geführten Militärallianz im Jemen als Verstoß gegen das internationale humanitäre Völkerrecht und prangerte ausdrücklich die Erklärung der Provinz Sa’da zum „militärischen Ziel“ an." (...) https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3% ... _seit_2015 https://en.wikipedia.org/wiki/2016_Sana ... _airstrike https://deutsch.rt.com/inland/41817-off ... n-ard-und/ Der Iran wird als Unterstützer der Huthi-Miliz genannt, wobei unklar ist, ob und in welcher Form das geschieht. Hauptsächlich Beteiligte in diesem Krieg und dessen Initiatoren sind die USA und Großbritannien. Sie sind politisch, diplomatisch und militärisch involviert. Beide haben bezüglich der Kriegsführung das Sagen im Generalstab der Saudis. Die USA greifen auch permanent mit Drohnenbombardements und mit ihren Navy-Seals ins Kampfgeschehen ein, die Briten mit ihrer Navy und SAS-Soldaten. https://reprieve.org.uk/update/game-cha ... an-rights/ https://theintercept.com/2017/03/09/wom ... seal-raid/ https://www.hrw.org/report/2013/10/22/b ... ings-yemen Saudi-Arabien und seine Verbündeten hungern systematisch und ohne Rücksicht auf die leidende Zivilbevölkerung das Land aus. Durch absichtlich zerstörte Wasserversorgung und damit fehlenden Zugang zu sauberem Trinkwasser ist das Leben von Millionen Jemeniten bedroht und die dadurch verursachte Cholera-Epidemie breitet sich immer weiter aus. Durch die saudische See- Land- und Luftblockade fehlen Medikamente und Nahrungsmittel. Die britische Regierung mit Theresa May ist eine aktiv handelnde Unterstützerin des brutalen Saudi-Krieges gegen Jemen und hat erst kürzlich den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman getroffen, um einen weiteren Kaufvertrag über britische Kampfjets zu vereinbaren. https://www.mintpressnews.com/the-billi ... en/238476/ Prinz bin Salman hat den Bombenkrieg gegen den Jemen vor 3 Jahren begonnen und der britische Abgeordnete Keith Vaz sagte, der Westen könnte ihn dazu bringen, diesen mörderischen Krieg wieder zu beenden. Doch auch US-Präsident Trump hat kürzlich bin Salman getroffen, einen weiteren Milliardenschweren Waffendeal mit ihm abgeschlossen und ihn ermuntert im Jemen weiter Krieg zu führen. Auch die Bundesregierung liefert Waffen und Zubehör nach Saudi-Arabien und möchte deshalb keine mediale Aufmerksamkeit dieses Kriegsteilnehmers im Jemenkrieg, während die Kampagnen gegen die syrische und russische Regierung im Syrienkrieg ganz im ihrem Interesse sind, bei deren völkerrechtskonformen Kampf gegen den geplanten Regimechange gegen die Syrisch Arabische Republik. "Mehrere tausend Menschen verloren aufgrund der Kämpfe in den vergangenen drei Jahren ihr Leben; mehr als 22 Millionen Jemeniten sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, 40 Prozent mehr als 2015. Cholera und Diphtherie grassieren - auch weil ein Drittel der bislang erfassten rund 16.500 Luftschläge der Saudis nicht-militärische Zielen wie Krankenhäuser, Lebensmittellager oder Marktplätze trafen. Verschärft wird die Lage durch die Blockade des wichtigen Hafens Al-Hudaida im Roten Meer." (...) https://www.domradio.de/themen/soziales ... -krieg-ein Es folgt eine Graphik im Filmbeitrag. Von 12,6 Kindern sind 1,8 Millionen Mangelernährt. 400 000 davon lebensgefährlich. Kein Hinweis darauf, dass die UN die Situation im Jemen als "größte humanitäre Katastophe unserer Zeit" bezeichnet hat, dass alle 10 Minuten ein Kind stirbt. weiter Kristin Becker Min. 12:37"Viele Schulen zerstört. Wer Glück hat, kann in improvisierten Zeltstätten lernen."Die Bilder zeigen zwar zerstörte Gebäude, aber dass diese nicht durch Erdbeben sondern durch Luftangriffe von saudischen Kampfjets zerstört wurden, müssen Zuschauer erraten, weil es in transatlantischer Gesinnung unerwähnt bleibt. Bis zu 500 Schulen sollen durch die Saudi-Bomben im Jemen bisher zerstört worden sein. Mit Clusterbomben, die von den USA geliefert werden. https://theintercept.com/2016/10/10/pho ... masssacre/ Als besonders verwerflich ist in diesem Zusammenhang zu nennen, dass ARD-aktuell mit Korrespondent Daniel Hechler Tage vor dem 3. Jahrestag des Jemenkrieges, den 26.3.2018, den saudischen Prinzen Mohammed bin Salman als Reformer in seinem Land preist, eine Blutsäufer-Diktatur. Bilder von Zitat: "traumhaften einsamen Stränden in Saudi-Arabien, das sich für ausländische Touristen öffnet." http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 88611.html Bilder und Interviews von glücklichen Frauen, die nun den Piloten- und Führerschein machen dürfen; ein paar Kilometer entfernt stirbt alle paar Minuten ein Kind. ab Min. 21:20:Caren Misoga: "In Saudi-Arabien übernehmen künftig Frauen das Steuer. Vorerst nur im eigenen Auto, aber selbst das kam im Königsreich erst vor kurzem nur im Märchen vor. Männer bestimmen das Leben der Frauen. Es war lange noch nicht einmal erlaubt gemeinsam in einem Büro zu arbeiten. Nun dürfen Frauen nicht nur Gas geben, sondern auch an Gemeinderatswahlen teilnehmen oder ins Kino gehen. Was für uns selbstverständlich ist, ist in Saudi-Arabien schon eine kleine Revolution; eine von oben verordnete Revolution für die der junge Kronprinz ( Mohammed Bin Salman, Anmerkung Autor) vor allem pragmatische Gründe hat. Daniel Hechler über die Krise in Saudi-Arabien als Chance für die Frauen."http://www.tagesschau.de/multimedia/sen ... -5881.html Saudi-Arabien nun also "wie im Märchen". Das Verständnis des Prinzen Mohammed Bin Salman für Frauen endet jedoch, wenn diese lesbisch sind, dann werden sie in seinem Land nämlich ausgepeitscht und bei Ehebruch droht Frauen sogar die Steinigung. Doch das ist natürlich nicht Thema bei der Promotiontour von Daniel Hechler, die jedes Reisebüro gerne als Webekampagne für Saudi-Arabien als neue Touristdestination für Reiche hernehmen würde. "Total blockade imposed by the Saudi Arabia-led Coalition on Yemen’s northern ports of entry over the past few weeks has pushed the country even further into crisis. Dozens of humanitarian shipments and aid flights carrying life-saving supplies were turned back. The Coalition has announced it will open access for humanitarian relief but commercial supplies to the main port of Hodeidah – which handles around 80% of the Yemen’s imports – remain blocked." (...) https://www.savethechildren.net/article ... -every-day Die Scharia in Saudi-Arabien ist Vorbild für den IS und für die islamistischen Terrorbanden in Syrien, die von Saudi-Arabien finanziert werden. Es ist eine ARD-aktuell-Kampagne, die die Brutalität der wahhabitischen Islamdiktatur im eigenen Land, aber auch die Unterstützung von islamistischen Terrorbanden in Syrien und die Inhumanität gegenüber den Jemeniten weißwaschen soll. Der brutale Krieg der Saudis und seiner Verbündeten im Jemen: https://www.youtube.com/watch?v=wxk7O2bU3M4 Gäbe es bei der ARD-aktuell-Chefredaktion und seinen Nahost-Korrespondenten noch so was wie journalistische Ehre und Berufsethos, würde man teure Lustreisen auf Kosten der Gebührenzahler in den hochaggressiven Staat Saudi-Arabien mit einem Interview der Machthaber verbinden und sie zu ihrer Rolle im Jemen- und Syrienkrieg befragen, oder dazu, warum überhaupt keine Flüchtlinge aufgenommen werden. Oder stellt der Chefredakteur, analog zu Syriens Präsident Assad auch hier die Frage: "Darf man mit Mohammed Bin Salman reden?" Bei Medien, die noch gewissen journalistischen Anstand haben, gehört so etwas selbstverständlich dazu. https://www.cbsnews.com/news/saudi-crow ... 0-minutes/ So jedoch sind die von mir kritisierten Beiträge ein Verstoß gegen die vorgeschriebene wahrhaftige und objektive Berichterstattung lt. Rundfunkstaatsvertrag. Bitte bestätigen Sie mir den Eingang meiner Programmbeschwerde. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Moser
(Quelle)

P.S.: Auch einer genaueren Betrachtung und einem entlarvenden Offenlegen wert, wäre der tagesthemen-Bericht vom 1. April über die „Erklärung 2018″.
In diesem Bericht über den Unterschriftenprotest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sagt zunächst die Initiatorin Vera Lengsfeld ganz deutlich, das Ziel wäre, auf ein Problem aufmerksam zu machen, was von der Politik nicht angepackt wird. Punkt. Daraufhin werden über den Sinn-absprechenden und verquickenden Moderationstext „Obwohl die Zahl der Flüchtlinge sinkt, sollen Intellektuelle mobilisiert werden, die den Protest der Straße stützen.“ manipulativ Bilder u.a. von PEGIDA-Demos reingeschnitten, zudem fällt der Name PEGIDA, was beim allgemeinen, landesweiten Urteil über diese Bewegung einem Rücken mindestens zur Fragwürdigkeit gleichkommt.
Dann wird noch Liane Bednarz interviewt, Autorin von Büchern über die AfD und die „neue Rechte“. Sie spricht von einer „Gefahr“, weil sich „viele Rechte als konservativ ausgeben…“ und „…viele dieser Unterzeichner würden wahrscheinlich immer noch denken, das ist alles ganz harmlos konservativ.“
Und Matusseks Solidarisierung mit „Merkel-muß-weg-Demonstranten“, und sein „Merkel muß weg!“-Skandieren mit den Demonstranten wird gezeigt und mit der Reaktion des „neu Rechte“-Verlegers Götz Kubitschek verknüpft, der die Unterschriften-Aktion begrüßt.
Danke!
das habe ich auch völlig entsetzt verfolgt. wir alle bezahlen auch noch für die zwangsverdummung. danke für die unermüdliche arbeit hier und viele andere die sich dem entgegenstellen!!!
Die Tatenlosigkeit des Rundfunkrates veranlasst mich zu folgender Einschaetzung: Entweder ist die Mehrzahl des Rundfunkrates
–gehirntot (eher nicht)
–eine Ansammlung von Feiglingen
–oder ein korrupter „Sauhaufen“
Kriminell ist deren Verhalten auf jeden Fall
zumindest sollte es irgendwann zu einer Anklage
und einer Verurteilung wegen Beihilfe zum Völkermord reichen
“
–eine Ansammlung von Feiglingen
–oder ein korrupter „Sauhaufen“
Kriminell ist deren Verhalten auf jeden Fall „
Schau mal wer da so alles drin sitzt, hauptsächlich Politiker der sogenannten demokratischen Parteien. Von wegen der Rundfunkrat soll die Gesellschaft widerspiegeln. Dann müsste ja mehr als ein Drittel der Bevölkerung politisch aktiv sein.
„Gäbe es bei der ARD-aktuell-Chefredaktion und seinen Nahost-Korrespondenten noch so was wie journalistische Ehre und Berufsethos ….“, dann wären sie ihren Job los. Ist leider halt so. Da können wir uns ereifern so viel wir wollen. Ich kann mir auch schlecht vorstellen, dass Moderator/innen des ARD oder ZDF ihren Job an den Nagel hängen und hier auf der Propagandaschau ein paar Wahrheiten ausplaudern. Und insbesondere die flachbrüstigen Mädels wird eher die Sorge umtreiben, wenn auch mit sorgfältiger journalistischer Ausbildung, wie sie wohl vor einem millionenfachen Publikum aussehen? Dazu gehört natürlich ein bisschen Arroganz, es scheinbar ganz nach oben gebracht zu haben, wie auch immer und anscheinend mehr zu wissen, als der Rest der Welt. Für sich genommen sind sie in ihrer Funktion überflüssig in diesem Job, wo man so schnell verschlissen wird, aber das ahnen sie wohl schon selber?
„…dann wären sie ihren Job los.“
Solange ein (…) System nicht kollabiert ändert sich nichts!
Erst als 1989/90 die Umwälzungen im Ostblock die politischen Systeme zusammenbrechen ließen, erst da fanden einige Nachrichtensprecher den Mut, live in einer Nachrichtensendung aufzustehen und sich von dem System zu distanzieren!
Was wäre bei der Tagesshow und Gniffke los, wenn Syrien den Jemen bombardieren würde, mit dem Verbündeten Russland?
Mindestens seit 2015 jeden Tag ein „ARD-Brennpunkt“, oder die Tagesshow hätte man von 15 auf 30 Minuten verlängert.
Wer fragt nach den Milliarden,die täglich für das Ermorden der Menschen im Jemen, im Irak, in Afghanistan, in Syrien und in aller Welt von den westlichen Friedens- und Freiheitsbringern ausgegeben wird, für die ausgeklügeltsten Mord- und Folterwerkzeuge? Alle diese Mord- und Folteropfer (Folter als Folgen von Hungerembargos und schweren Verletzungen) könnten noch gesund und glücklich leben. Unsere verantwortungslosen Politiker und ihre Komplizen in aller Welt sollten mal darüber nachdenken und wirklich im Interesse der Menschheit handeln.
Aber haben nicht die Amis eine Studie darüber angestellt, wieviele Menschen weg müssten, damit die Erde nicht übervölkert wird? Wobei es selbstverständlich ist, dass das göttliche Volk der USA weiter die Welt beherrschen soll.
Es ist gut und richtig, dgl. sehr berechtigte Beschwerden zu führen und den Rundfunkrat entsprechend zu konfrontieren, immer wieder. Doch leider ändert sich erfahrungsgemäß nichts an der dem Mainstream pol.corr. eingepflegten Klungelei – man kennt sich und fühlt sich in seiner abgehobenen Machtarroganz eher gekränkt ob jedweder Kritik. Und gibt sich profilierend in „charitiy“-human, u.a. bei Aufrufen der Bevölkerung zum Spenden.
Das Leben ist hart und eine Prüfung. Und es gibt jene, die denken darin nicht viel weiter als von der Wand bis zur Tapete, führen ein Leben als Kleber und Co.. Gutbezahlt und umworben illusioniert es über die Endgültigkeit unserer Entscheidungen, vor dem, was entscheidend ist: Die Ewigkeit. Ihr Frieden, ihre Ruhe, ihre Wahrheit. Und das Leben, dass da wartet.
Es ist kein Witz, dass eine Caren Miosga mit ihrem Ableben nicht dem Schöpfer gegenüber tritt, sondern mit der Schöpfung konfrontiert wird, wo sie ihren Platz finden muss. Finden müsste. Denn es gibt möglicherweise auch jene, deren Existenz darin besteht, ewiglich vor der Schöpfung ins Nichts zu flüchten, und genau das zu sein.
Natürlich ist diese Programmbeschwerde mehr als berechtigt. Ein Zeichen, daß Gniffke & Co uns weiterhin für leicht erziehbare Zombies halten. Diese Programmbeschwerde kommt aber wie die täglichen 9999 anderen in die Rundablage.
Angeblich werden ja täglich 10ooo „Leserbriefe“ geschrieben! Sowas fällt vielen auf. Aber das juckt doch weder überbezahlten Intendanten, noch überbezahlten Mitarbeiter. Bei 9035 €/Monat Durschnittslohn muß man eben über sowas erhaben sein.
Diese Herrschaftsstruktur ändert sich erst, wenn deren Geldzufluß abgedreht wird. Insofern sollte man im Art 5 GG nicht nur das Wort Pressefreiheit lesen (was der Presse ein unbegrenztes Recht auf Lügen gibt) sonder auch das Wort „ungehindert“ im selben Artikel des GG. Siehe auch http://polpro.de/mm17.php#bts3
Ein Problem gibt es aber wenn die Dänemark-Regel kommt (dort wurde die GEZ-Beitragspflicht abgeschafft): deren kriminell deformierten Charaktäre bleiben erhalten, auch wenn sie dann woanders arbeiten oder H4 beziehen. Ich halte diese Typen für unheilbar erkrankt. Allerdings wird deren Schadenseinfluß geringer, sobald sie H4 beziehen
@Jürgen Stillger: „Ich halte diese Typen für unheilbar erkrankt.“
Dann werden die Persönlichkeiten bald (kommende Kosmische Ereignis) in die Zentralsonne gebracht und ausgelöscht, wenn die unheilbar sind.
ein April-Esel wiehert
„Aber das juckt doch weder überbezahlten Intendanten, noch überbezahlten Mitarbeiter. Bei 9035 €/Monat Durschnittslohn muß man eben über sowas erhaben sein.“
Den Geldfluss stoppen.
Das war fast immer die Lösung.
Und wird es fast immer sein.
Ob Mafia, Nato, BRD-Regime-Medien.