Schlagwörter

, , , , , ,

zdf_80Die Meldung ist schon auf den ersten Blick vollkommen irre, aber wenn es der Staatspropaganda in die politische Agenda passt, dann wird auch der dümmste Unsinn verbreitet: 7000 Kinder sollen in den letzten etwas mehr als 5 Jahren Opfer von Amokläufen an US-Schulen geworden sein. Würde das stimmen, dann wäre Syrien für Schulkinder vermutlich sicherer als die USA.

Dass es sich bei dieser Meldung um GEZ-finanzierte FakeNews handelt, kann man hier im Einzelnen nachlesen. Demnach sind die 7000 Opfer eine Näherung an die nicht bekannte Gesamtzahl aller durch Schusswaffen in den USA getöteten Minderjährigen. Eine immer noch erschreckend hohe Zahl, auch in Relation zu 300 Millionen Bürgern, aber etwas komplett anderes als die Zahl der Opfer durch Amokläufen an Schulen.