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„…und niemand stoppt Assad!“
Die Berichterstattung zu Ost-Ghouta ist hochgradig manipulativ
von Conrad Knittel

Dass man der Berichterstattung nicht mehr so recht trauen kann, diesen Eindruck haben immer mehr Menschen, gerade auch junge. Über die Gründe dafür wird viel gestritten und geschrieben. Dass dieses Misstrauen aber auch gut sein könnte, dass man der Berichterstattung tatsächlich nicht unhinterfragt trauen, sondern immer kritisch bleiben, hinterfragen, weiterforschen sollte, wird viel zu wenig beachtet. Natürlich kann man sich nicht auf eine Nachrichtenquelle verlassen. Das ist weder ein modernes Phänomen noch ist es ein spezifisch deutsches. Geändert hat sich aber zum Glück, dass man dank des Internets Zugriff auf so viele Kanäle hat, dass einen aber gerade die Vielfalt der Möglichkeiten schon wieder überfordern kann. Es kostet viel Zeit, sich einen umfassenderen Überblick zu verschaffen. Ein Beispiel zum Syrienkonflikt…

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