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wdrAchim Schmitz-Forte ist regelmäßigen Hörern von WDR5 als einer von vielen staatlichen Propagandisten bekannt, die ihren Job beim WDR nur deshalb haben, weil sie 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche auf Linie mit der Bundesregierung, mit Merkels „alternativloser“ Politik und den bekannten Vorgaben deutscher „Staatsräson“ sind. Wenn Schmitz-Forte den mit Zwangsgebühren gefütterten Mund aufmacht, kommt niemals etwas heraus, was Regierungssprecher Seibert nicht unterschreiben würde.

Mitschnitt: 2m30s (Quelle: 44m37s)

So auch im heutigen „Tagesgespräch“, das – wie schon zuvor gegen die Befreiung Aleppos von islamistischen Terroristen – nun Stimmung gegen den Kampf Syriens gegen die jihadistische Besatzung Ost-Ghoutas machen sollte. Schon in der Einleitung zur Sendung gibt Schmitz-Forte, flankiert von einem Einspieler Angela Merkels gestriger „Massaker“-Erklärung vor, wohin die propagandistische Reise gehen soll. Als ein Anrufer gegen Ende der Sendung (ab 39m58s) Deutschlands Souveränität infrage stellt, weiß sich Schmitz-Forte nur mit dem Propagandaknüppel der „Verschwörungstheorie“ zu helfen und versucht den Anrufer dadurch lächerlich zu machen. Der lässt sich das nicht gefallen: „Wenn Ihnen nichts Besseres einfällt und wenn Sie keine Antworten haben, dann gehen Sie doch einfach nach Hause!“ Chapeau!

Rückblick: Angela Merkels verlogene Hetze gegen Syrien während der gestrigen Regierungserklärung

Die heutige Ausgabe des Tagesgesprächs ist nicht nur deshalb besonders aufschlussreich, weil der Staatssender hier einmal mehr als „Humanismus“ getarnte Regierungspropaganda verbreitet, die letztlich auf islamistisch-terroristische Quellen zurückgeht und einzig und allein geopolitischen Interessen des Westens dient, sondern weil der Gleichschaltungs-Mechanismus, der den WDR zum Staatssender und Achim Schmitz-Forte zu einem Regierungssprecher macht, der gleiche ist, der auch die Bundesregierung auf Linie mit US-Politik und der Politik Israels schaltet.

Selbstverständlich braucht Angela Merkel so wenig Anrufe aus Israel, um zu wissen, wie sie außenpolitisch handeln soll, wie Schmitz-Forte „Anrufe“ aus dem Kanzleramt benötigt, um zu wissen, was er im Staatssender an Propaganda verbreiten muss und worüber er die korrupte Schnauze halten sollte, wenn er seinen Job behalten und sein kleines Reihenhäuschen abbezahlen möchte. Das bedeutet natürlich nicht, dass es derlei „Anrufe“ im Kanzleramt bzw in der Folge vom Kanzleramt und dessen Umfeld zum WDR nicht geben würde. Selbstverständlich gibt es diese Kontakte auf vielerlei diplomatischer Ebene und in der Folge aus der Regierung hinunter in die GEZ-Sender.

Der dominierende Mechanismus der Gleichschaltung ist jedoch bekanntlich der, dass überhaupt nur weitestgehend transatlantisch eingenordete Politiker wie Merkel ins Kanzleramt und servile Arsch- und Speichellecker wie Schmitz-Forte in den Regierungsfunk kommen. Weder in die Nähe des einen, noch in die Nähe des anderen Jobs wird jemals jemand gelangen, der die Verbrechen der USA, Israels oder der NATO allzu kritisch hinterfragt, geschweige denn, jemand der die Wahrheit ausspricht, dass Russland in Syrien auf Seiten des Völkerrechts gegen islamistischen Terrorismus kämpft, während der Westen dort genau jenen Terrorismus groß gemacht hat und bis heute fördert, um die syrische Regierung zu stürzen.