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ard_logoEs ist wohl eine der krudesten Geschichten, die in den ver­gan­genen Monaten von der transatlantischen Lügenpresse ventiliert wurde: die frei erfundenen „Schallattacken“ auf Mitarbeiter der US-Botschaft in Kuba sind so dermaßen absurd, sinnlos und hanebüchen, dass sie aus einem James-Bond-Thriller der 60er Jahre stammen könnten.

Obwohl es niemals den geringsten glaubhaften Be- oder Hinweis gab, dass solche Attacken jemals stattgefunden haben, sondern diesbezügliche Behauptungen aus US-Kreisen frei erfunden wurden, um mit ihnen physische und psychische Erkrankungen von Botschaftsmitarbeitern „irgendwie“ zu erklären, waren sich – psychisch offenbar ebenfalls schwer angeschlagenen – Angestellte der ARD tagesschau nicht zu blöde, den dröhnenden Mumpitz als erwiesene Tatsachen zu verbreiten.

So titelte die tagesschau am 29.09.2017 auf ihrer Webseite:

Wer ist für die Schallattacken auf US-Diplomaten in Kuba verantwortlich? Die Frage ist weiter offen. Die US-Regierungzieht nun mehr als die Hälfte ihres Botschaftspersonals ab. Zudem gab sie eine Reisewarnung heraus.

Nach einer Reihe mysteriöser Attacken auf US-Diplomaten in Kuba zieht die Regierung in Washington laut Medienberichten rund 60 Prozent ihres Personals von der Insel ab…

In dem Text der ARD werden die faktenfreien und verleumderischen Behauptungen als eine erwiesene Tatsache dargestellt. In Wahrheit gab es zu diesem Zeitpunkt – und gibt es bis heute – nicht den geringsten Beweis, dass jemals solche oder überhaupt irgendwelche „Attacken“ gegen Botschaftsmitarbeiter oder deren Angehörige stattgefunden haben.

Artikel der ARD tagesschau vom September 2017.
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Das FBI hat – mit Unterstützung der kubanischen Regierung – Untersuchungen angestellt und konnte keinerlei Beweise feststellen, die den – zweifelsfrei aus politischen Motiven verbreiteten – Tatverdacht im Nachhinein irgendwie rechtfertigen würden. Dass es sich um Verleumdungen handelt, die aus politischen Motiven verbreitet wurden, lässt sich allein aus der Tatsache ableiten, dass es einen solchen Verdacht gegen „befreundete“ Staaten niemals gegeben hätte, auch wenn dort gleiche oder vergleichbare Symptome aufgetreten wären.

Dass das FBI keinerlei Beweise gefunden hat, erfahren deutsche GEZ-Zahler erwartungsgemäß nicht bei den FakeNews- und Propagandakönigen der ARD tagesschau, sondern auf dem unabhängigen und spendenfinanzierten Portal amerika21:

…Der für Außenpolitik zuständige republikanische US-Senator Jeff Flake berichtete nun, das kubanische Innenministerium habe ihn davon in Kenntnis gesetzt, dass das FBI nach ausführlichen Recherchen keinerlei Hinweise für eine Schallattacke gefunden habe – gleichwohl würde dieser Begriff weiterhin verwendet. Weiter sagte er: „Es gibt keine Beweise dafür, dass jemand absichtlich versucht hat, Personen zu schaden. Niemand sagt, dass diese Leute kein Ereignis erlebt haben, aber es gibt keine Beweise dafür, dass dies ein vorsätzlicher Angriff von irgendjemandem war, weder von den Kubanern oder von irgendjemand anderem.“ Flake berichtete der Associated Press (AP) am Wochenende, dass auch geheime Briefings von US-Beamten ihm keinen Grund gegeben hätten, am kubanischen Bericht zu zweifeln. Den Inhalt dieser Briefings mochte bzw. durfte er nicht diskutieren. Die US-Nachrichtenagentur AP hatte Zugang zu einem internen Bericht der Abteilung für Technologische Operationen des FBI, der auf Juni 2017 datiert ist und noch nicht veröffentlicht wurde…. (Quelle: amerika21)