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wdrDie Kampagne der Öffentlich-Rechtlosen gegen Donald Trump und seine Regierung steht der Hetze gegen Vladimir Putin und Russland qualitativ und quantitativ kaum nach. Die Methoden sind bekannt: Verleumdungen, FakeNews, einseitige Informationsauswahl, Verdrehungen, Informationsunterdrückung und verbale Diffamierungen bis zum „Horrorclown“.

Während Normalbürger hierzulande seit Inkraftreten des Netz­werk­zer­setz­ungs­gesetzes mit alltäglicher Zensur konfrontiert sind, hetzt es sich in den – offensichtlich über dem Gesetz stehenden – GEZ-finanzierten Anstalten weiterhin ganz ungeniert. WDR-Propagandist Thomas Schaaf verleumdete heute Morgen Steve Bannon im Radio vor Hunderttausenden Zuhörern als „Rassist“ – ohne jeden Nachweis dafür liefern zu können.

Dass Schaaf genau weiß, dass er Lügen und Hetze verbreitet, lässt sich leicht nachweisen, denn am Abend zuvor sendete ZDFinfo eine „Doku“ mit dem Titel „Steve Bannon – Der Trump-Flüsterer“. Die höchst fragwürdige Doku, deren Methoden der Propaganda zu analysieren eine eigene Aufgabe wäre, stammt aus dem US-Staatsfernsehen PBS und wurde vom ZDF lediglich ins Deutsche übersetzt und bearbeitet.

Schaaf benutzt in seiner Anmoderation zu einem Kommentar seines Kollegen Thilo Kößler, in der er Bannon als „Fürst der Finsternis, Rassist und Nationalist“ bezeichnet, auch den Begriff „Trump-Einflüsterer“, was ein ziemlich deutlicher Hinweis ist, dass er die nahezu gleichnamige ZDF-Doku am Abend zuvor gesehen hat – was man schließlich von einem „Journalisten“ der ARD auch erwarten muss.

In dieser „Doku“, die mit allerlei Suggestionen, Unterstellungen, Wort­klau­bereien und Konstruktionen ein einseitiges, „rechtsextremistisches“ Bild von Bannon und Breitbart konstruiert, kommt mit Robert Costa auch ein Reporter der „Washington Post“ zu Wort, der Bannon ebenfalls alles andere als wohlgesonnen ist, aber eingestehen muss, dass er den nunmehr geschassten Executiv Chairman des rechtskonservativen Magazins Breitbart News niemals etwas Rassistisches hat sagen hören.

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Robert Costa (Washington Post): „Ich habe Bannon nie etwas Rassistisches sagen hören…“

Costa ist nicht der einzige, der Bannon – wenn auch widerwillig – bestätigt, kein Rassist oder Antisemit zu sein, wie es die Lügenpresse ihm gerne nachsagt, um ihn öffentlich zu diffamieren. Auch ein ehemaliger Geschäftskollege bestätigte dies im vergangenen Jahr in einem Interview mit dem „Hollywood Reporter“, dem man ebenfalls schwerlich eine rechte Agenda anhängen könnte.

Bild anklicken, Hollywood Reporter!

Jeff Kwatinetz: „But as a liberal, I don’t judge people on their politics, I judge them on their character, and from what I knew then and what I know now, Steve has great character. He’s not a racist or anti-Semitic. Things like that are absurd.“

Dieses aktuelle Beispiel ist ein weiterer Beleg dafür, dass jedermann Thomas Schaaf und all die anderen Propagandisten der Staatsender ARD und ZDF, die Bannon in der Vergangenheit in dieser Hinsicht diffamiert haben, mit Fug und Recht Lügner, Verleumder und Volksverhetzer nennen darf, denn die mit Agitation und Propaganda betriebene Kampagne gegen Trump und sein politisches Umfeld verfolgt offensichtlich und schamlos das Ziel, die deutsche Öffentlichkeit im Sinne der Bundesregierung und des US-Establishments gegen den aus Sicht der deutschen Wirtschaft, NATO-Kreise und Globalisten unbequemen Präsidenten aufzuwiegeln.