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wdrHermann Krause ist WDR-Hörern, PS-Lesern und medien­kritischen Beobachtern ein alter Bekannter. Wie alle ARD- und ZDF-„Korrespondenten“, die in Moskau arbeiten, ist es seit dem Putsch in Kiew seine Aufgabe, die deutsche Öffentlichkeit systematisch gegen Russland aufzuhetzen.

Da wir hier im Blog angesichts der schieren Masse an Lügen und Dreck, den die transatlantische Netzwerke über Russland auskübeln lassen, nur einzelne Beispiele dokumentieren können, soll in diesem aktuellen Fall gezeigt werden, wie Hermann Krause sogar die eigentlich zu begrüßende Aufarbeitung der Stalin-Zeit in Russland, zu neuer Hetze verdreht.

Dieser entlarvende Beitrag Krauses ist deshalb als exemplarisch anzusehen, weil er zeigt, mit welch unbedingtem und bösartigem Vorsatz in der ARD – und selbstverständlich nicht nur dort – jedes Ereignis in Russland, das auch nur ansatzweise in der deutschen Öffentlichkeit als positiv angesehen werden könnte, mit aller Macht in Diffamierungen und Hetze verdreht werden muss.

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Die zentrale Methode Krauses, sich für seine Hetze die entsprechenden Stichwortgeber in Russland zu suchen, sehen wir quasi in jedem „Bericht“ der deutschen Staatsmedien. Man sucht sich Leute, von denen man schon im Voraus weiß, dass sie das jeweilige Sujet kritisch sehen und lässt diese dann das aufsagen, was sich als Botschaft in den Köpfen der deutschen Öffentlichkeit einnisten soll. Dass diese in der Regel weder die Mehrheitsmeinung in Russland vertreten, noch irgendetwas Positives zu sagen haben, versteht sich von selbst.

Ich hätte nie gedacht, dass das Denkmal zu einem Zeitpunkt geschaffen wird, wo das Land wieder in Richtung eines totalitären Regimes abgleitet…

In diesem Fall ist es mit Lev Ponomaryov wieder mal ein „Menschenrechtsvertreter“ ganz nach dem Geschmack westlicher Propaganda, denn der wurde 2011 dabei erwischt, wie er dem Japanischen Botschafter in Russland anbot, in der Frage der zwischen den beiden Ländern umstrittenen Kurilen-Inseln, gegen Bezahlung Propaganda für die Japaner und gegen die Interessen seines eigenen Landes zu machen. (YouTube)

Krauses Beitrag wurde im WDR gleich mehrfach über den gesamten Tag ausgestrahlt, um sicherzustellen, dass auch jeder Hörer seine tägliche Dosis antirussischer Hetze abbekommen würde. Morgenecho, Mittagsecho, Echo des Tages und kurz vor Mitternacht noch einmal in den gemeinsam von WDR und NDR verbreiteten Berichten des Tages. In den abendlichen TV-„Nachrichten“ haben ARD und ZDF das Ereignis verschwiegen und man kann geradezu froh sein, denn einen serösen Bericht hätte es auch dort nicht gegeben.