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ard_logoDie andere Seite öffentlich-rechtlicher Propaganda, Stimmungs­mache und Hetze gegen Russland, Syrien, den Iran, China, Nordkorea und alle anderen Staaten, die sich der US-Diktatur widersetzen, sind PR-Kampagnen für all jene, die sich der Wall Street und dem Deep-State-Establishment in Washington unterwerfen – und seien es archaische Despotien wie Saudi-Arabien.

Weltspiegel vom 29.10.2017 – Bild anklicken, YouTube!

Wie schamlos sich GEZ-finanzierte Pseudo-Journalistinnen wie Ute Brucker, die als Prostituierte zu bezeichnen eine Verharmlosung ihrer gezielten Des­in­for­mation der deutschen Öffentlichkeit wäre, vor den Saudis auf den Boden werfen, um sich von den patriarchalischen Frauen- und Kinder­schändern, Sklavenhaltern, islamistischen Extremisten, Terrorunterstützern und Massenmördern jemenitischer Zivilisten zur besten Sendezeit vor den Augen der deutschen Öffentlichkeit fi**en zu lassen, spottet jeder Beschreibung.

Man weiß gar nicht, wo man anfangen sollte, um die Zustände in Saudi-Arabien zu beschreiben, die mit europäischen „Werten“ so wenig zu tun haben, wie die ARD mit seriösem Journalismus. Während gegen das demokratisch und rechtstaatlich verfasste Russland, eine der führenden Kultur- und Wissenschaftsnationen Europas unablässig gehetzt wird („Autokratie“), werden saudische Kopfabhacker, die das Wort Opposition vermutlich nicht einmal in ihrem arabischen Wortschatz haben, als „Reformer“ verbrämt.

Das weißwaschende Wording der moralisch verkommenen ARD-Pro­pa­gan­dis­tinnen erinnert dabei an eine Wortwahl, die wir schon aus dem ZDF kennen. Dort schwärmte Anne Gellinek bereits vergangenes Jahr von dem „jungen und stets leise auftretenden saudischen Außenminister Al-Dschubair – der war zu diesem Zeitpunkt 54. Am vergangenen Sonntag begeistert sich auch Ute Brucker für den „jungen Kronprinzen“ Mohammed bin Salman. Wohlgemerkt „Kronprinz“!, nicht etwa „Politiker“ oder gar „Präsidentschaftskandidat“.

Auch das ZDF auslandsjournal, das wie quasi alle Magazinsendung der „Öffentlich-Unrechtlichen“ seit 2014 nahezu ausschließlich Lügen, Dreck und Hetze über Russland verbreitet, hatte Saudi-Arabien im vergangenen Jahr einen PR-Beitrag gewidmet. Die politischen und finanziellen Motive hinter diesen Kampagnen, die die Welt in der Filterblase der öffentlich-rechtlichen Propaganda komplett auf den Kopf stellen, sind bekannt: Saudi-Arabien war und ist westlicher Verbündeter und steckt seit geraumer Zeit erhebliche Mittel in PR, um sein globales Image zu verbessern.

So sehen pseudo-emanzipierte Frauen aus, die sich nicht zu schäbig sind, für den in Sachen Frauenrechte, Religionsfreiheit und politische Betätigung repressivsten Staat der Welt, schamlose PR zu machen

Dass sich Brucker und ihre GEZ-finanzierte Truppe nun dafür begeistern kann, dass die patriarchalste Despotie dieses Planeten, in einem Gnadenakt, dessen einziger Sinn in der Politur des eigenen öffentlichen Images besteht, ihren Frauen gestattet, künftig Autofahren zu dürfen oder öffentliche Sport­ver­an­staltungen zu besuchen (nur in Begleitung versteht sich!), ist an Verkom­men­heit schwerlich zu überbieten. Andererseits zeigt die ARD hiermit einmal mehr ihre wahre, verlogene Fratze und was man dort tatsächlich von „westlichen Werten“ hält.