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wdrPjotr Pawlenski gehört zu der Sorte „Künstler“, die un­glück­lich­er­weise keinerlei Talent für irgendwas besitzen, zu faul, zu dumm oder unfähig sind, sich produktiv und sinnvoll für die Gesellschaft einzusetzen und ihre deprimierende Nichtsnutzigkeit in ausschließlich destruktivem Handeln ausagieren. Dafür werden sie von gleichsam nichtsnutzigen „Journalisten“ im Westen gefeiert, wenn sie denn ihre als „politische Aktion“ verbrämte Zerstörungswut in und gegen Russland ausleben.

Dort in Russland wird mancher in den vergangenen Tagen laut gelacht haben, denn der „Künstler“ Pawlenski hat in Frankreich, wo er gerade erst Asyl bekommen hat, eine Bankfiliale angezündet und wurde nach seiner Verhaftung in die Psychiatrie gesteckt. In der 3sat „kulturzeit“ ist man plötzlich gar nicht mehr begeistert…

Schon Pawlenskis Vorbilder, die gleichsam nichtsnutzigen Asozialen von „Pussy Riot“, wurden in den vergangenen Jahren von der deutschen Propaganda für ihren öffentlichen Hooliganismus und Perversionen gefeiert – weil sie in Russland für Abscheu und Ekel gesorgt hatten. Wer nicht von ARD und ZDF verblödet ist, dem ist natürlich vollkommen klar, dass die mit öffentlichem Gruppensex, geschmacklosen Sauereien und Pöbeleien in Kirchen bekannt gewordene Truppe auch in den USA oder in Deutschland in Knast oder Psychiatrie gelandet wäre, wenn sie es denn hier oder dort gewagt hätten.

In unzähligen Beiträgen wurden Pussy Riot für ihre billigen Provokationen gelobt, die immer eines gemein hatten: es fehlte grundsätzlich der Hauch des Könnens von Irgendwas. Vom GEZ-finanzierten Jugendsender des WDR gab es dafür sogar eine „1Live-Krone“, den Sonder­preis für die schäbigste öffentliche Perversion in Anwesenheit von Kindern.

Auch der Brandstifter und Hodennagler Pawlenski wurde von den verkommenen Hetzern des WDR für seine Brandstiftung in Moskau gefeiert. Als „Schaffung eines charismatischen Raumes“ hat die GEZ-schmarotzende Christine Hamel seine – selbstverständlich auch in Deutschland strafbare – Brandstiftung in Moskau verharmlost und verherrlicht.

Wenn Vivian Perkovic gestern in der „Kulturzeit“ plötzlich einräumt, dass es „komisch“ sei, dass „Kritik und Brandstiftung am russischen Regime für uns irgendwie OK“ seien, dann kann sich das „uns“ nur auf sie selbst und die anderen verkommenen Medienhuren beziehen, die mit ihrer billigen Agitation und Doppelmoral nun plötzlich nackig dastehen.

Da hört der Spaß auf.
Pawlenski kommt jetzt tatsächlich in die Psychiatrie.

Vivian Perkovic

Noch im vergangenen November hatte „Kulturzeit“-Muschi Annette Poppenhäger (sic!) triumphiert, dass Pawlenski die „Hilflosigkeit“ des russischen „Machtapparates“ offenbaren würde. Tatsächlich offenbart sich jetzt einmal mehr die künstlerische, moralische und menschliche Verkommenheit eines öffentlich-rechtlichen Abschaums, für den Doppelmoral zum unabdingbaren Kitt und Kleister eines verzerrten Weltbildes aus Hetze und Propaganda geworden ist.