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Die Methoden der Hetze gegen die AFD und die von Verlogenheit und Doppelmoral nur so triefende Skan­da­li­sierung von Äußerungen einzelner AFD-Politiker haben wir hier in der Vergangenheit immer wieder dokumentiert und analysiert. Der mediale Propagandaknüppel verdichtet sich regelmäßig in der pauschalen Diffamierung der „Ostdeutschen“ als „Rassisten“ und „sexuell frustrierte Minderleister“, die mit dem Leben im ach so freien Westen irgendwie nicht klar kämen.

Als eine Phoenix-Propagandistin im Interview mit dem gerade aus der AFD ausgetretenen Marcus Pretzell zu sattsam bekannten und vor Heuchelei nur so strotzenden Plattitüden griff, um seine nunmehr ehemalige Partei als „gröhlende Höckes und Gaulands“ zu diffamieren, erklärt ihr der frühere NRW-Landesvorsitzende, wie die Medien – allen voran der WDR – das Land spalten. Offenbar hat Phoenix das eigene Video selbst von YouTube entfernt.

Phoenix-Propagandistin: „Wollen Sie nicht dazugehören, zu den gröhlenden Höckes und den Gaulands, die Frau Merkel jagen wollen, um das deutsche Volk wieder heimzuholen?“

In dieser einen Frage kulminiert die ganze Verlogenheit und systematische Manipulation einer Staatspresse, die aus ihrer politischen Agenda als Dienstleister der Regierung gar keinen Hehl mehr macht. Über Monate wurde die deutsche Öffentlichkeit in ARD und ZDF mit einseitigen, aus dem Zusammenhang gerissenen und obendrein oft genug verdrehten Zitaten einzelner AFD-Parteimitglieder gefüttert, um diese unbequeme Konkurrenz für die Altparteien zu diffamieren und die Herrschaft des politischen Establishments in Berlin und den Bundesländern zu sichern.

Das sind so Fragen, die Sie stellen, die mich überlegen lassen, ob es nicht vielleicht Sie sind, die genau zu einer solchen Radikalisierung der Gesellschaft beitragen.

Marcus Pretzell

Nur kurz zuvor hatte bereits eine Schmierenjournalistin des WDR, Sabine Heinrich, mit ähnlich suggestiven Wortklaubereien versucht, Pretzell und die AFD in einem Interview in die braune Pfanne zu hauen und musste sich ebenfalls eine Lektion erteilen lassen:

Was tun Sie, damit es mal um Themen geht und nicht immer nur um ‚völkisch‘?

Marcus Pretzell

Es gab und gibt wohl keinen einzigen Beitrag in ARD und ZDF über die AFD, der in den vergangenen 3 Jahren gesendet wurde, den man selbst mit geringsten Ansprüchen als „Journalismus“ bezeichnen könnte. Wann immer ein Propagandist der ÖR sich anschickt, einen Bericht über die AFD zu produzieren, weiß der GEZ-abhängige „Journalist“ genau, was er liefern muss – und was nicht. So werden stundenlange Reden oder Parteitage auf das heruntergebrochen, was man dem zu empörenden Publikum als „Rassismus“ oder „völkisches Gedankengut“ zum Fraß vorwerfen kann, falsche Zitate werden konstruiert, alltäglichste Redewendungen werden skandalisiert und es wird unterdrückt, was nicht ins Konzept passt. Die Löschung dieses Originals auf YouTube ist da nur ein weiterer Beleg von der Metaebene dieses Propagandakriegs im eigenen Land.

Wenn sich „Links“ und „Rechts“ heute wieder auf den Straßen die Köpfe einschlagen, angefeuert von staatlich finanzierten Hofnarren die das auch noch lustig finden, dann muss man schon historisch vollkommen blind oder ignorant sein, um keine Parallelen zum Ende der Weimarer Republik ziehen zu können. Der böse Witz, der die Geschichte zur Farce macht, ist der, dass sich die falschen „Demokraten“, selbsternannten „Antifaschisten“ und als Agitatoren fungierende „Journalisten“ längst als Feinde der Meinungsfreiheit geoutet und damit ihre eigene totalitäre Weltanschauung preisgegeben haben.