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ard_logo„Es war klar, es gab keine negativen Themen…“ Mehmet Scholl hatte sich der politisch motivierten Hetze der ARD gegen Russland unter dem Deckmantel des Sports während des ConFed-Cups Anfang Juli verweigert. Am Sonntag hat sich Scholl in seiner Musik- und Talksendung „Mehmets Schollplatten“ (Download mp3; 50MB) zu den Gründe für seine Entscheidung geäußert.

Da hab ich gesagt, ich möchte, dass diese Story für diesen schönen Tag draußen bleibt…

Fünf Jahre alte Vorwürfe, keine Substanz, keine Relevanz und von der ARD nur herausgekramt, um den Sport einmal mehr für Stimmungsmache gegen Russland zu benutzen. Auch wenn Scholl es nicht so deutlich formuliert, wird klar, dass das dem Sportsmann gegen den Strich ging. Mit seiner Entscheidung hat Scholl bemerkenswertes Rückgrat bewiesen und gleichzeitig die unsportlichen Hetzer in der ARD als das entlarvt, was sie sind: schäbige und moralisch verwahrloste Propagandisten, die sogar den Sport, der eigentlich der Völkerverständigung dienen sollte, für ihre politische Agitation missbrauchen.