Schlagwörter
China, Demokratie, Desinformation, Propaganda, Verschweigen, Verzerren
Peds Ansichten: Hongkong und die Farbenrevolutionen der Öffentlich-Rechtlichen
20 Jahre ist es her, dass die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong aus britischer Verwaltung in die Souveränität der Volksrepublik China überging. Die Öffentlich-Rechtlichen Medien sind sich nicht zu blöd, dieses Jubiläum für ein Bild zu missbrauchen, in dem das freiheitlich-demokratische Volk Hongkongs unter die Knute der Erben Rot-Chinas zu geraten droht.
Dabei wäre das mal wieder eine gute Gelegenheit gewesen, Geschichte zu vermitteln. So würde auch die Rolle des britischen Empire in Chinas Vergangenheit zur Sprache kommen, die sich sogarnicht mit den Narrativen von Demokratie und Menschenrechten vereinbaren lässt.
Was die Liaison von Hongkong und China betrifft, steckt hinter der „Berichterstattung“ der Medien eben auch ein System im Hintergrund...

Bravo und Danke! Propagandaentlarvung leicht gemacht!
„„Hongkongs junge Generation: „Wir sind keine Chinesen“ Was sind die denn dann? Bestimmt bleiben sie immer ethnische Chinesen,. Doch wie das so ist, kann sich der Mensch schlecht vom Vertrauten und Gewohnten trennen. Es wird das Riesenland China aber kaum schmerzen, wenn die „Nichtchinesen“ nach USA oder GB auswandern.
Zu den „Farbrevolutionen“ schreibt Udo Ukfkotte in „Gekaufte Journalisten“ viel Wissenswertes, besonders Kapitel 3 ist lesenswert.