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wdrSeit Monaten verbreiten die Mainstreammedien unbelegte Verleumdungen, offene Lügen und unterdrücken wider­sprech­ende Fakten, um der westlichen Öffentlichkeit eine Bedrohung durch staatliche russische Hacker einzuflößen. Diese Methode kriegstreiberischer Propaganda funktioniert mit Blick auf die durch Edward Snowden veröffentlichten Fakten auch nach dem Prinzip „Angriff ist die beste Verteidigung“, denn von der täglichen, allgegenwärtigen und umfassenden Überwachung und Infiltration westlicher Netzwerke durch die USA hört man in den gleichen Propagandamedien so gut wie nichts mehr.

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In seinen sogenannnten „Nachrichten“ um 12 Uhr unterdrückt der WDR heute auf seinen Radiowellen WDR3, WDR4 und WDR5 die Tatsache, dass die neueste „Petya“-Hackerattacke vor allem Russland getroffen hat und suggeriert mit diesem Verschweigen erneut, dass das Land hinter dem Angriff stecken könnte. Verstärkt wird die verleumderische Suggestion dadurch, dass die Ukraine als am meisten betroffen genannt wird.

WDR3, WDR4, WDR5: „Der Tag um Zwölf“ 28.06.2017

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Katrin Schmick: „… besonders betroffen waren ja Unternehmen in der Ukraine, aber auch in Deutschland, Frankreich und den USA wurden Angriffe gemeldet…“

Tatsächlich berichten mehrere andere Medien, darunter sogar der Spiegel unter Berufung auf Internetsicherheits-Firmen, dass Russland selbst eines der am stärksten durch die Cyberattacke betroffenen Länder ist.

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