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Die „Deutsche Welle“ ist – anders als die öffentlich-rechtlich verkleideten und mit einer „Haushalts­abgabe“ genannten Sondersteuer finanzierten Anstalten des öffentlichen Unrechts ARD, DLF und ZDF – ein direkt mit Steuermitteln aus dem Haushalt finanzierter Propagandasender des Kanzleramts. Dass dort in Sachen Russland noch der gleiche braune Geist herrscht wie zu Zeiten von Joseph Goebbels, zeigt ein Tweet, den die „Sport“ (sic!)-Redaktion gestern mit Bezug auf den verletzten Benedikt Höwedes veröffentlichte:

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Hier wird nicht nur einmal mehr mit Steuermitteln und unter dem Deckmantel des Sports gegen Russland gehetzt, die Verantwortlichen sind sich nicht zu blöde für ihre widerliche, volksverhetzende und unsportliche Agitation lupenreinen Nazi-Jargon in die heutige Zeit zu transformieren. Die historische Vorlage zur Hetzparole „lieber eine Leisten-OP als ein Sommer in Russland“ lautet: „Lieber tot als rot“.

Lieber tot als rot“ (im Englischen „Better dead than red“) war ein antikommunistisches Schlagwort in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges sowie in den USA und anderen Ländern während des Kalten Krieges. Im Radio Werwolf, in dem Adolf Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels zahlreiche Durchhalteparolen verbreiten ließ, soll das Schlagwort erstmals öffentlich verwendet worden sein.[1] Die Propaganda sollte deutsche Soldaten und Zivilisten dazu motivieren, die Rote Armee bis zum eigenen Tode zu bekämpfen. (wikipedia)

Da kann man Merkel und ihrer braunen Hetzkolonne bei der „Deutschen Welle“, deren Großväter eher ein Problem mit dem Winter in Russland hatten als mit dem Sommer, nur noch ein zackiges Sieg Heil und baldige Genesung wünschen.