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Viele unabhängige politische Beob­achter halten Vladimir Putin schon heute für den smar­testen, gebildet­sten, humorig­sten, sport­lichsten und erfolg­reichsten Staats­mann des 21. Jahr­hunderts. Und tatsächlich hat der russische Präsident und Minister­präsident das größte Land der Erde in den vergangenen 17 Jahren aus einer welt­politischen und gesell­schaft­lichen Kloake heraus­manövriert und mit umsich­tiger und entschlos­sener Politik zu einer respek­tierten Supermacht aufgebaut, die auch auf geo­politi­scher Ebene durch den Einsatz für das Recht der Völker auf demokratische Selbst­bestimmung und den Kampf gegen den inter­nationalen Terrorismus herausragt.

Die wahre Genialität des Strategen im Kreml, der nicht im kurz- oder mittelfristigen Tagesgeschäft kalkuliert, sondern in historischen Dimensionen denkt und dabei einem Schachspieler gleich die Züge seiner tumben Gegner einzuplanen weiß, erschließt sich aber erst dann, wenn man in Betracht zu ziehen wagt, dass es in Wahrheit der Kreml-Chef ist, der seit Monaten die Fäden hinter der antirussischen Kampagne in westlichen Medien und Politik zieht. WTF? covfefe!

Rückblick: Das Ende der Sowjetunion wurde strategisch im Jahr 1978 eingeleitet, als Zbigniew Brzeziński und Jimmy Carter beschlossen, islamistische Terroristen in Afghanistan gegen eine säkulare Regierung mit Geld und Waffen zu unterstützen, um die Sowjets in einen asymmetrischen Krieg zu locken, dem das Militär auf Dauer nicht gewachsen war. Mit einer parallel stattfindenden Eskalierung des Rüstungswettlaufs auf allen Ebenen, vorangetrieben durch diverse militärische Manöver und False-Flag-Propaganda-Aktivitäten, wie den inszenierten U-Boot-Sichtungen vor schwedischen Küsten, beschleunigten USA und NATO das Momentum hin zum Kollaps der Sozialistischen Union der Sowjetrepubliken.

Den Zusammenbruch bezeichnete Putin später als die „größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts“. Diese Katastrophe ging für das russische Volk mit großer Not und dem Elend weiter Teile der Bevölkerung, sowie weitestgehender Rechtlosigkeit einher, in der sich kriminelle Oligarchen maßlos bereichern konnten. Sollte es überhaupt denkbar sein, dass der „KGB-Mann“ und Stratege Putin aus den Ereignissen dieser Zeit keine oder die falschen Lehren zog? Wohl kaum!

Nachdem der Westen Russlands Avancen für ein prosperierendes Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok die kalte Schulter gezeigt hatte und sich anschickte, das über Jahrzehnte dämonisierte Land erneut von außen zu destabilisieren, traf man im Kreml einen weitreichenden Beschluss. Man wollte von nun an den Spieß umdrehen und USA, EU und NATO in eine Rüstungs- und Propagandaspirale treiben, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hatte.

Das weitläufige Netz des KGB machte es für Putin zu einem Kinderspiel, den Westen unter dem Vorwand der Demokratisierung in der Ukraine einen Maidan inszenieren zu lassen, der Moskau half, sich des korrupten und von Faschisten durchseuchten Westteil des Landes zu entledigen und die NATO-Staaten zu Sanktionen zu nötigen, die den EU-Mitgliedern massiv schadeten, andererseits aber der russischen Wirtschaft die entscheidende Luft zum Atmen gaben, die sie zur eigenen Modernisierung und Expansion dringend benötigte.

Die EU – allen voran Deutschland – war nun obendrein gezwungen, Millionen unproduktiver Ukrainer mit Milliardenkrediten durchzufüttern, die niemals zurückgezahlt würden. Die erst auf verdeckte Zuflüsterung russischer Experten in Kiew durch CIA und GLADIO verübten Gewalttaten, gaben Moskau den notwendigen Vorwand, die Krim in einer Nacht- und Nebelaktion, völkerrechtlich mit einem Referendum abgesichert, heim in den Schoß von Mütterchen Russland zu führen. Das wiederum gab den entscheidenden Ausschlag für die westliche Beschleunigung einer Rüstungsspirale, an deren Ende die NATO-Staaten 2% ihres Bruttoinlandsprodukts für sinnlose Rüstungsmaßnahmen vergeuden würden, die bei der eigenen Bevölkerung auf massive Widerstände stießen und zunehmende soziale Härten notwendig machen würden. Im Kreml rieb man sich die Hände.

Die „Maidan“-Operation wurde in Deutschland nicht zufällig von einem KGB-Schläfer und seiner Beischläferin angeführt, die sich – aus dem Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) kommend – subversiv bei den GRÜNEN an die Spitze der Böll-Stiftung intrigiert hatten. Auch Bertelsmann-Laufbursche und EU-Spitzenpolitiker Brok (CDU), ein von Geburt an mit Hässlichkeit geschlagener Mensch, der aufgrund seines Schicksals wohl auf die Dienste von Prostituierten mehr oder weniger angewiesen war, stand nach kompromitierenden Escapaden mit osteuropäischen Dienstleisterinnen im Schuld- und Auftragsbuch des Kreml und war einer der wichtigsten Bauern auf Putins Schachbrett, als es darum ging, der europäischen Öffentlichkeit einzureden, die Ukraine sei eine unbedingte Bereicherung für die EU.

Russlands Erfolg in der Ukraine, der EU und USA Milliardenkosten verursacht hatte und bereits weiten Teilen der westlichen Bevölkerung die Augen für die eigene verbrecherische, antidemokratische und gewaltsame Politik öffnete, war allerdings nur der Eröffnungszug in Putins Endspiel um die Welt. Längst hatte er geheimdienstliche Kanäle nicht nur in Deutschland und der EU, sondern auch in den USA aktiviert, die fortan über Bande, heißt, über Doppelagenten in den Geheimdiensten, Falschinformationen in den Medien verbreiteten, um weitere Massenhysterie zu schüren.

Es wäre müßig, hier noch einmal all die Falschinformationen aufzuzählen, die Putins Schläfer in den vergangenen 3 Jahren in US-amerikanischen und europäischen Medien lanciert haben, um eine antirussische Kampagne loszutreten, die die USA mittlerweile an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und die neue Trump-Regierung, die gar nicht begreift, wie ihr geschieht, komplett lähmt. „covfefe!“ Als in Washington die ersten Schüsse auf einen republikanischen Spitzenpolitiker abgefeuert wurden, von einem durch die eigenen Medien mit FakeNews aufgehetzten Anhänger der „Demokraten“, manifestierte sich die ganze Macht der Propaganda und jener Weltstrategen, die mit ihr in höchster Vollendung umzugehen wissen.

Der Brexit in Großbritannien – undenkbar ohne Putins Schleusungskampagne syrischer Flüchtlinge in die EU – und ein durch False-Flag-Hacking in den Élyséé katapultierter neoliberaler Dandy, der Frankreich mit seinen „Reform“-Plänen in selbstzerstörerische Arbeitskämpfe treiben wird, sind nur einige der klandestin vorbereiteten und mit KGB-Präzision durchgeführten Operationen des umtriebigen Machthabers im Kreml. Dort in einer Schublade liegt bereits der Fahrplan für die Bundestagswahlen. Wer Putin auch nur annähernd kennt, der sollte auf größere und vor allem verdecktere Überraschungen vorbereitet sein, als eine Horde Systema-Kämpfer, die sich an der Fassade des Kanzleramts abseilen.

Und der „Fall Lisa“?, war das nun eine „Machtdemonstration“ des Kreml, wie die Propaganda der Lügenpresse zu behaupten pflegt? Der Zar in Moskau könnte über derlei kindische Behauptungen wohl nur müde lächeln – es sei denn, er hat sie selbst lanciert…