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zdf_80Dass die GEZ-finanzierten Lügen-, Hass- und Hetzsender den Sport immer wieder für Propaganda missbrauchen, wissen wir spätestens seit US-amerikanische  Terrorunterstützer 1980 mit einer Kampagne gegen Russland einen Boykott der Olympiade in Moskau vorangetrieben haben, weil die Sowjets 1979 im Kampf gegen den extremistischen Islamismus in ihrem Nachbarland der Regierung in Afghanistan militärisch zu Hilfe kamen.

Deutschlands Verteidiger Antonio Rüdiger veröffentlicht nach der Ankunft im Hotel auf Instagram ein Foto mit russischer Mütze – einem Gastgeschenk der Russen zur Begrüßung der Mannschaft. Statt dieses Fotos oder Bildern der Eröffnungsfeier, sendet das ZDF in den 19.00-Uhr-„Nachrichten“ einen Schmierenbericht über Rassismus.

Es gehört zur irren Doppelmoral verbrecherischer westlicher Politik und ihrer verkommenen Medienhuren, dass jene Länder, die damals das Fest des Sports in Moskau wegen des „Einmarsches in Afghanistan“ und auf Druck des US-Imperiums boykottierten, heute selbst seit über 15 Jahren Krieg am Hindukusch und in anderen islamischen Staaten führen. Dass der öffentlich-rechtliche Abschaum auch heute den Sport für Propaganda missbraucht, haben wir zuletzt massiv bei der Olympiade in Sotschi gesehen und auch zum gestern gestarteten ConFed-Cup in Russland ist das nicht anders.

Anstatt der üblicherweise am Tag des Beginns eines solchen Sportereignisses gesendeten Bilder von der Eröffnungsfeier hatte sich das ZDF in den sogenannten „Nachrichten“ um 19 Uhr eine besonders schmierige Diffamierung zurechtgefrickelt. Aus der Pressekonferenz vom selben Tag hat man sich eine einzige Frage an Antonio Rüdiger herausgepickt, deren Hintergrund verschwiegen und die Antwort für subtile Hetze gegen Russland benutzt. Es ist ein Paradebeispiel einer Propaganda aus Doppelmoral, Verlogenheit und Bösartigkeit, die die Öffentlichkeit nach eigenem Gusto aufhetzt und sediert, wie es der Regierung gerade in die politische Agenda passt.

Es gab also keine Bilder der Eröffnungszeremonie, sondern stattdessen, nach einem Kurzbericht über das Eröffnungsspiel Russland gegen Neuseeland, den folgenden Aussschnitt aus der Pressekonferenz.

ZDF 17.06.2017 heute 19.00 Uhr

Lars Ruthemann: „Sie konzentrieren sich vor allem auf den Sport ohne jedoch den Blick auf die Probleme in den Stadien zu vernachlässigen. Bei rassistischen Beleidigungen denkt die FIFA beim ConFed-Cup im Extremfall über einen Spielabbruch nach.“

Antonio Rüdiger: „Der Schiri sollte den Stadionsprecher drauf ansprechen, dass das passiert und dann denke ich, ist eine Verwarnung angemessen. Wenn es immer noch nicht eingehalten wird, dann fände ichs gut, wenns abgebrochen wird.“

Und jetzt die Fakten:

  1. Es hat bisher keine rassistischen Beleidigungen während des Turniers gegeben. Tatsächlich hat das Turnier zum Zeitpunkt der Frage noch gar nicht begonnen und dennoch wird das Thema von der Propaganda des Abschaums in Mainz in die abendlichen Haupt-„nachrichten“ genommen.
  2. Es sind nicht die Spieler, die dieses Thema „im Blick“ haben, sondern das Thema wurde erst durch zweimaliges Fragen deutscher Medienhuren auf der Pressekonferenz an Rüdiger überhaupt aufgeworfen. Die Lügenpresse setzt also einmal mehr selbst ein Thema und lügt dann, sie berichte nur über Dinge, die tatsächlich geschehen sind.
  3. Die erste Frage richtete sich ausdrücklich deshalb an Rüdiger, weil dieser in Italien in der Vergangenheit rassistisch beleidigt wurde. Das ZDF unterschlägt diese Fakten, um den Rassismus Russland anzuhängen.

Ein Blick auf die Pressekonferenz zeigt die Manipulation der ZDF-Hetzer. Das Thema Rassismus war kein Anliegen, das vom DFB oder Antonio Rüdiger selbst aufgebracht wurde, sondern erst von Marco Mader vom SID mit Bezug auf Italien und dann erneut von einem Sportreporter des Merkur thematisiert wurde. Beiden Pressehuren geht es darum, für ihre zahlenden Auftraggeber Material zu produzieren, mit dem dann Hetze verbreitet werden kann, die sich in der transatlantischen Lügenpresse gut verkauft. Ruthemann verschweigt nicht nur, dass das Thema nicht vom DFB oder Rüdiger aufgebracht wurde, sondern auch, dass es sich originär um Rüdigers Probleme in Italien handelt.

Marco Mader: „Toni, Sie haben sich in der Sport-Bild kürzlich sehr offen zum Thema Rassismus in ihrer Wahlheimat Italien geäußert und ein Handeln der FIFA gefordert dort. Sehen Sie hier denn in Russland jetzt ähnliche Probleme und haben einen ähnlichen Appell. Es gibt ja auch in einigen Stadien hier das Problem.“

Günter Klein: „An Antonio Rüdiger noch einmal eine Nachfrage in der Rassismus-Geschichte. Die FIFA behält sich ja hier beim Confederations-Cup vor, ein Spiel bei rassistischen Ausuferungen eventuell abzubrechen. Finden Sie, das ist eine gute, angemessene Maßnahme oder was könnte man hier überhaupt machen um in den Kampf gegen Rassismus einzutreten von Verbandsseite aus?“

FAZIT:

Das ZDF unterdrückt in seinen sogenannten Haupt“nachrichten“ nicht nur die für gewöhnlich gesendeten, positiven Bilder der Eröffnungsfeier, sondern sendet stattdessen eine Thematik, die man selber setzt. Schmierenjournalist Ruthemann erweckt dabei noch bevor es überhaupt zu rassistischen Attacken gekommen wäre, den falschen Eindruck, der DFB oder Spieler Rüdiger hätten das Thema Rassismus selbst aufgebracht und unterdrückt die Tatsache, dass Rüdiger sich in seiner Kritik auf seine eigenen Erfahrungen in Italien bezog. Positive Bilder, wie das Gastgeschenk der Russen und Rüdigers Freude darüber werden gezielt unterdrückt.