Schlagwörter
Desinformation, Kriegspropaganda, Syrien, Terror, Verschweigen, Verzerren
Ein Prinzip westlicher Kriegspropaganda ist es, die Stimme des zum Feind erkorenen Opfers so weit es geht zu unterdrücken oder bis zur Unkenntlichkeit zu verzerren, um jedwedes Verständnis für dessen Denken, Informationen und Position und damit für eine objektivere Wahrnehmung des Konfliktes an der westlichen Heimatfront zu verhindern.
Syrien wurde in der westlichen Propaganda systematisch in eine menschenverachtende Despotie und sein Präsident in einen Diktator umlackiert, um das Verbrechen am syrischen Volk vor der westlichen Öffentlichkeit rechtfertigen zu können. Das ungeachtet der Tatsachen, dass die USA vor dem Krieg in syrischen Gefängnissen selbst foltern ließen und deutsche „Dienste“ sich nicht zu schäbig waren, derartige Informationen zu verwenden.
Dass der syrische Staat nicht jenen humanistischen Maßstäben gerecht wird, die der Westen selbst oft genug nur als Camouflage benutzt – in Frankreich ist der „Ausnahmezustand“ längst die Normalität! -, steht außer Frage. Syrien ist seit Jahrzehnten Angriffsziel eines islamistischen Terrors, der die um einen säkularen Ausgleich der unterschiedlichen Religionsgruppen bemühten Alawiten am liebsten aurotten würde.
Während der Westen diesen islamistischen Terror heute unter der mit Propaganda verkleisterten Oberfläche mit allen Mitteln unterstützt, zeigen die Lakaien und Verbrecher in den Mainstreammedien mit dem Finger auf die syrische Regierung und beschuldigen sie regelmäßig unbelegter Gräueltaten, um die vom Westen forcierten eigenen Gräuel zu bemänteln und den Krieg der Dschihaddisten in einen „Freiheitskampf“ umzulügen.
In einem aktuellen telesur-Interview nimmt Bashar al-Assad erneut Stellung im Propagandakrieg und wer ihm zuhört und um die Hintergründe weiß, der weiß auch, wer die wahren Verbrecher sind. AntikriegTV hat das Interview erfreulicherweise übersetzt und sowohl als Video (mit holprigen Software-Stimmen) wie auch als Transkript veröffentlicht.
teleSUR / Rolando Segura: Danke Herr Präsident, dass Sie uns empfangen.
Präsident Bashar al-Assad: Ich heiße Sie und teleSUR in Syrien willkommen. Wir freuen uns, dass Sie da sind.
teleSUR: Beginnen wir direkt mit den jüngsten Entwicklungen. Russland hat gewarnt, dass weitere angebliche chemische Attacken stattfinden könnten. Welche vorbeugenden Maßnahmen hat Syrien getroffen, um das zu verhindern?
Präsident Bashar al-Assad: Fürs erste haben Terroristen chemische Materialien in den letzten Jahren öfter als einmal und in mehr als einer Region in Syrien benutzt. Wir haben die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ersucht, spezialisierte Missionen zu schicken, um herauszufinden, was geschehen ist. Und jedesmal verhinderten die Vereinigten Staaten von Amerika diese Untersuchungen oder verhinderten, dass derartige Kommissionen geschickt wurden, um solche Untersuchungen durchzuführen. Das geschah auch in der letzten Woche, als wir Untersuchungen des angeblichen Einsatzes chemischer Waffen in der Stadt Khan Sheikhoun forderten. Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten hinderten die OPCW daran, diese Entscheidung zu treffen. Was uns betrifft, so bestehen wir nach wie vor auf einer Untersuchung, und wir und unsere russischen und iranischen Verbündeten versuchen, die OPCW dazu zu bewegen, ein Team zu schicken, um zu untersuchen, was geschehen ist, weil, wenn sie das nicht machen, die Vereinigten Staaten von Amerika das gleiche Theater wiederholen könnten, indem sie den Einsatz falscher chemischer Waffen an einem anderen Ort in Syrien inszenieren, um militärischen Eingreifen zugunsten der Terroristen zu rechtfertigen. Andererseits kämpfen wir weiterhin gegen die Terroristen, weil wir wissen, dass das Ziel all dieser amerikanischen und westlichen Anschuldigungen betreffend chemische Waffen die Unterstützung von Terroristen in Syrien ist. Deswegen werden wir weiterhin diese Terroristen bekämpfen.

Assad hat mehr Hirn als jeder Wertewestler.
Es spottet jeder Vergleich mit der saudummen Merkel.
Assad antwortet gezielt auf jede Frage. Putin tut es auch.
Der Mann hat in jeder Hinsicht recht und wünsche ihm, die baldige Befreiung des Landes von den Islamsöldnern des Westens.
Assad sollte öfter mal Interviews auf Arabisch geben. Sein Englisch ist ja ganz passabel, aber man sieht hier schon sehr deutlich, wie viel präziser und analytisch tiefgehender er sich in seiner Muttersprache äußern kann. Wo er im Englischen meist sehr an der Oberfläche.bleiben muss und teilweise etwas hilflos wirkt, liefert er hier eine gestochen scharfe Analyse, die wirklich jeder gelesen haben sollte. Vielen Dank an Telesur, Antikrieg und Dok!
Episch, ich danke euch, äußerst sehenswert!
„Präsident Bashar al-Assad: Der amerikanische Präsident hat keine Politik. Es gibt eine Politik, die von amerikanischen Institutionen festgelegt wird, die das amerikanische Regime kontrollieren, nämlich die Geheimdienstbehörden, das Pentagon, die großen Waffen- und Erdölkonzerne und Finanzinstitutionen, die noch zu einigen anderen Lobbies dazukommen, die den amerikanischen Entscheidungsprozess beeinflussen. Der amerikanische Präsident setzt diese Politik nur mehr um, und es gibt Beweise , dass Trump, als er versuchte, während und nach seiner Wahlkampagne auf einer anderen Spur zu fahren, nicht dazu imstande war. Er kam unter wilde Attacken. Wie wir in den letzten paar Wochen gesehen haben, änderte er seine Rhetorik komplett und unterwarf sich den Bedingungen des verborgenen („deep“) amerikanischen Staates, oder des verborgenen amerikanischen Regimes. Aus diesem Grund ist es unrealistisch und eine komplette Zeitverschwendung, eine Beurteilung der Außenpolitik des amerikanischen Präsidenten abzugeben, da er zwar das eine oder andere sagen mag, letztlich aber macht, was diese Institutionen ihm diktieren. Das ist nicht neu. Das war laufende amerikanische Politik seit Jahrzehnten.“
Bashar al-Assad. ein sehr kluger Mann, der eine herrvorrgende Analyse des Weltgeschehens abgab.
Assad sieht auch nicht alles.
Der Krieg Trump vs Deep State ist noch nicht vorbei, und das bedeutet, dass Trump sich eben nicht unterworfen hat.
Sieh dir Alex Jones an. Trump hat angeblich Beweise vorgelegt bekommen, die Obama die Todesstrafe beschweren können.
Und nicht nur Obama.
ACAB, aber dieser Polizeichef hat meinen vollen Respekt dafür, dass er Seth Rich’s Laptop nicht rausrückt:
s/beschweren/bescheren
Es wird höchste Zeit, dass die Amis untergehen. Und ich glaube, die sind schon längst dabei sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Soviele kühne Lügen wie die auf dem Kerbholz haben, muss das irgendwie schiefgehen.
Die Geschichte lehrt uns leider etwas anderes die Amis scheinen immer damit durch zu kommen .
Wenn jemand ins grab landet dan wird es woll ihr ungeliebter Präsident sein , der ja was da in Syrian abgeht nichts zu tun hat dan den Konflikt hat sein Vorgänger geschafen .
Ihm wird man es aber zu Lasten legen und ihn für alles persönlich zur Verantwortung ziehen ,wobei man seinem Vorgänger als Heilland und Friedensbringer nach wie vor verkauft.
Ja, ich weiss, die Amis kamen immer mit jeder Schweinerei durch, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass sie es dieses Mal nicht schaffen, sie haben einfach den Bogen überspannt. Die Machtverschiebung vom Westen zum Osten ist deutlich zu sehen, etwas an der Seidenstrasse. Und vor allem dieses Mal gibt es Internet, so verarschen wie früher kann uns die Lügenpresse nicht mehr.
Die Hoffnung stirbt zuletzt… aber man darf die US-Psychopathen nicht unterschätzen. Wenn man mal ihre Strategien etwas distanzierter beobachtet, dann sieht man, dass sie es immer wieder auch verstanden haben Niederlagen in ihre Siege umzuwandeln. Ihr „Vorteil“ gegenüber den Nazis im NS-Regime (die wenigstens teilweise auch von ihnen gesteuert wurden: http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,815031,00.html) ist, dass sie zwar mit der totalen Vernichtung ganzer Völker durchaus leben könnten, es aber nicht ihr direktes Ziel ist (auch wenn man das beispielsweise im Vietnamkrieg in Zweifel ziehen kann, wo es ihnen eigentlich sogar darum ging das ganze von ihnen zum Opfer erklärte Volk auszulöschen). Kurz: sie verfolgen ihre Ziele nicht so brachial und absolutistisch, wie seinerzeit die Nazis im NS-Regime oder der ebenfalls von ihnen aufgebaute IS.
Ihre Politik sieht immer so aus, dass sie einen Dummen brauchen, der für sie die Drecksarbeit macht und dafür medial auch den Kopf hinhält (Nazis im NS-Regime, IS(IS), Saudi Arabien (-> soll gegen Iran aufgehetzt werden, darf im Jemen schonmal üben), Deutschland (-> soll erneut gegen Russland aufgehetzt werden, durfte seinerzeit – 1936 – in Spanien schonmal üben). Je brutaler und absolutistischer die von ihnen Angeleiteten vorgehen, umso besser (auch Jugoslawien haben sie so fertig gemacht, wie heute Syrien). Der Vorteil, dass jemand anderes die Drecksarbeit macht? Sie können jederzeit die Seiten wechseln. Beispiele: NS-Regime, heute auch der IS in Syrien. Da tun sie heute – mit den ein oder anderen Rückfällen – tatsächlich hier und da so, dass sie den IS wirklich bekämpfen wollen. Es gibt auch noch weitere Vorteile, wie z.B. dass diese unglaublich grausam vorgehen „darf“ und auch soll.
Als Hitler weg war, da haben sie diese Regel gebrochen und beispielsweise an Korea (2 Mio Tote) und Vietnam (3,5 Mio Tote) selber Hand angelegt. Das „mussten“ sie wohl, weil sich sonst niemand gefunden hat, der diese umfangreichen Massaker begehen und stemmen wollte. Und langfristig etwas aufbauen ging wohl nicht, schließlich stand der „Kommunismus“ (die Vietnamesen wollten das Zepter für ihr Schicksal selber in die Hand nehmen; Freiheit und Selbstbestimmtheit für die Menschen ist für die USA die größte Gefahr, die sie sich ausmalen können) direkt vor der Türe.
Ich denke man muss das nicht weiter detailiert darlegen und auseinander pflücken. Was man einfach wissen muss… Beispiel Vietnamkrieg. Die Verbrechen, die sie dort begangen haben und auch die Ziele, die sie erreicht haben (das Erniedrigen und Ermorden von Menschen ist ihr Hauptziel, nicht Profit) oder auch nicht (das, was sie als angebliche Ziele erreichen wollen, ist durch die Bank eine Lüge bzw. sagen wir so: es gibt in den USA tatsächlich auch jede Menge Kräfte, die es aufrichtig meinen; die eigentlichen Drahtzieher und Psychopathen wollen aber maximal viele Menschen, mitunter möglichst grausam töten: http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,815031,00.html, https://www.youtube.com/watch?v=J_souEi9gaE#t=590) waren nicht die größte Katastrophe im Vietnamkrieg. Ihre größte Katastrophe im Vietnamkrieg war die Presse. Das war sozusagen ihre „Niederlage“. Was haben sie daraus gemacht / gelernt? Sie haben nicht etwa gelernt „oh, die Öffentlichkeit goutiert es nicht, wenn wir unfassbar grausam alles ermorden, was uns vor die Flinte (oder ins agent orange) läuft und dabei dann auch noch einige von unseren eigenen Mannen sterben“, nein. Sie haben daraus gelernt, wie man es in ihrem Sinne „besser“ macht: wie man die Presse „besser“ einbettet (die sog. embedded journalists im Irakkrieg) und davon abbringt kritisch zu berichten, sondern ausschließlich nur noch im eigenen Interesse oder dass man eben doch wieder verstärkt auf die Strategie zurückgreift andere für einen die Drecksarbeit machen zu lassen, damit die eigene Perversion nicht so auffällt.
Was ich sagen will: sie nutzen Niederlagen, um daraus zu lernen, damit sie beim nächsten Genozid etc. wissen, wie man es „besser“ macht und nicht, um wirklich Einsicht zu zeigen, ihren Horrizont zu erweitern. Daniele Ganser erklärte es mal so: wer seine Frau tötet oder umgekehrt, der kappt seine Lernkurve. Das wollen sie auch gar nicht: eine Lernkurve aufweisen, jedenfalls keine, die man als normal bezeichnen könnte.
Ich fürchte ein bißchen: wenn sie ihr psychopathisches Verhalten nicht in den Griff bekommen (sie oder ihr Umfeld aber auch niemand darauf hinweist, wie pervers krank sie sind), dann werden sie jede Niederlage ummünzen und zu drehen wissen. Und irgendein Irrer, irgendeine gescheiterte Existenz, die für Geld alles macht (siehe IS -> anderen die Köpfe abschneiden etc.) lässt sich immer finden, egal wo, egal wann. Ok. Die Opfer können auch etwas machen: nämlich lernen, dass sie sich von ihnen nicht mehr instrumentalisieren lassen. Das setzt allerdings voraus, dass ihre Strategien diese Lernkurve zulassen. Beispiel: es gibt zwar sehr viele Menschen, die verstanden haben, wie schlimm ein Hitler ist und dass man so einem Menschen nicht folgen sollte. Rasiere ihm aber den Bart ab, verpasse ihm eine andere Frisur und gib ihm ein anderes Image, schon checken diese Leute nicht, dass sie im Grunde der gleichen Gestalt zujubeln.
Was aber schon einmal ein guter Ansatz WÄRE (den sogar die Russen leider noch nicht verstanden haben, die ich eigentlich für sehr intelligent, in dieser Frage aber zu treuherzig finde): wann immer die USA den Vorschlag machen irgendwo zu intervenieren, man sollte es ihnen verbieten. Wann immer sich die USA als Heilsbringer etc. aufspielen, sollte man skeptisch sein. Wann immer sie sich überhaupt irgendwo auf internationaler Bühne einbringen, sollte man gesunde Zweifel mitbringen, weil ALLES, was sie tun dient einzig nur ihren eigenen Interessen. Das Große Ganze werden sie wohl NIEMALS in ihr Blickfeld lassen. Das verbietet ihnen ihr Ego / ihre psychische Störung.
Grade in N-24 Newsticker gelesen Emmanuel Macron droht mit Vergeltung bei weitern Giftgaseinsätzen in Syrian
der französiche Außenminister hat 2011 seinen Botschafter aus Damaskus mit Druckausübung zurückbeordert. Der franz. Botschafter in Syrien berichtete die Wahrheit, dass das mit den „friedlichen“ Demonstrationen gegen Assad 2011 nicht stimmte, doch er hatte keine Chance, denn der Westen hatte ja beschlossen, Assad zu stürzen. Die Franzosen, diese Kolonialherren, jetzt unter Macron, die mit der „Haltet den Dieb“-Methode, „Dank“ der westl. Verbrechermedien, immer durchkommen.
Wir müssen unseren Politikern klarmachen, dass dieses System zu stützen und zu verteidigen ein Verbrechen ist. Es ist wie mit der Mitläuferschaft im NS-Regime. Niemand kann dafür seine Verantwortung abgeben. Die Kritik muss allerdings auch so geäußert werden, dass sie Türen offen lässt, z.B. auch indem man darstellt, dass sie selber da zwar was falsch machen WÜRDEN, wenn sie dabei mitmachen, aber im Grunde doch verstanden haben, worum es geht. Es geht ein bißchen darum Verbündete zu finden. Die Hardcore-Mitläufer bekommt man nicht umgestimmt. Einige von ihnen sind womöglich auch zu tief in (die) Verbrechen verstrickt, als dass sie noch die Kurve kratzen könnten (z.B. fällt mir da ein Elmar Brok ein, der auch noch so dämlich ist, lautstark für die US-Nazi-Spacken zu trommeln, also in aller Öffentlichkeit zuzugeben, was für ein Perversling er ist). Aber das Umfeld lässt sich um- oder wenigstens nachdenklich stimmen. Denn bevor das System gänzlich gekippt ist (man z.B. erhebliche Repressionen zu erwarten hat, sobald man nur den Hauch von Kritik am aktuellen (Kriegs)Führer aufkommen lässt), solange besteht diese Möglichkeit noch. Und auch sonst lässt sich dadurch einiges abmildern, weil diese Leute dann zumindest wissen müssen, erstens: wie andere die Dinge sehen und dass es zweitens wirklich unglaublich pervers ist, was sie da tun, es also im jeweiligen Fall vll. doch noch mal überdenken sollten.
Sagen wir so: ich habe die Hoffnung, dass noch nicht alle zum US-Faschismus / Neokolonialismus unter maximaler Gewaltanwendung und Unterdrückung konvertiert sind. Beispiele gibt es übrigens einige: z.B. Snowden. Er war mal ein glühender Verfechter dessen, was er gemacht hat: für US-Geheimdienste (gegen das Böse in der Welt) arbeiten, bis es irgendwann klick gemacht hat. Diesen Fall wird es auch sonst zuhauf in den Geheimdiensten von heute geben. Da fehlen nur die Leute, die mit ihren kritischen Fragen den Hebel umlegen. Da kann manchmal durchaus auch ein verbaler frontaler Angriff drunter sein (ohne in Gewaltphantasien überzugehen), um diesen Leuten klarzumachen, dass die Sache ernst ist, um die es hier geht, auch wenn sie sich darüber dann aufregen. Da müssen sie mit leben und SIE sind es auch, die sich rechtfertigen müssen, nicht jene, die Frieden wollen (was einige der Hardcore-Faschisten unter den Transatlantikern und Co ja gerne so hätte).
In den Medien läuft es nicht anders. Wenn man da seine Kritik ablädt… irgendwann wird man auf jemanden stoßen, der (irgendwann) Zweifel bekommt, an dem, was er da tut. Um diese Leute muss es gehen. Nicht um die Hardcore-Extremisten, die auch noch stolz darauf sind, dass sie ihrem Führer den A…llerwertesten pudern (dürfen). Sie sind aber ein hübsches Vorführobjekt. Ich stelle mir das so vor: es gibt da ein paar Rädelsführer, die quasi die (mitunter stille) Linie vorgeben (bei der BILD ist’s der Arbeitsvertrag, der es verbietet Kritik an den USA zu üben) und dann gibt es da ganz Viele, die sich davon einschüchtern lassen und folglich vor Kritik zurückschrecken. Wenn man nun aber klarmacht, dass nicht sie „verrückt“ sind, sondern die Rädelsführer, die immer grausameres, menschenverachtenderes Verhalten einfordern (z.B. jetzt endlich Krieg gegen ein zum Opfer auserkorenes Land zu führen), dann unterstützt man diese Leute. Das System wird dann quasi von innen heraus instabil. Das ist ja auch eine Sache, die man wissen muss: wenn gewisse Leute (teils plump und dumm) versuchen die Deutungshoheit zu erlangen, dann richtet sich das mitunter nicht an ihre ärgsten Kritiker sondern an den inneren Zirkel, den inneren Kreis möglicher Abweichler.
Woher kennst du das NS-Regime und dessen Mitläuferschaft denn so genau.
Ich weiß nur, dass es langsam anfängt, die vom Sieger geschriebene Geschichte wieder richtig zu schreiben.
Hast du dafür auch ne Quelle. Ich frage nicht weil ich dir nicht glaube sondern weil ich es weiterverbreiten will und da ist ne Quelle immer ganz nützlich. Wenn ich sage Robert von Propagandaschau.de hat gesagt …. glaubt das keine Sau ;)
Guggst du hier:
https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/lang-vorbereiteter-krieg-gegen-syrien
Hier der Videoausschnitt mit Untertiteln: https://www.bing.com/videos/search?q=au%c3%9fenminister+frankreich+syrien&&view=detail&mid=00C070A0F7940EC09BDF00C070A0F7940EC09BDF&FORM=VRDGAR
Danke ;)
Macron ist ein Schleimer und sitzt im Hintern der Atlantiker.
Was wollen die Franzosen vergelten? Ihr Land ist in einem Ausnahmezustand.
Ein paar Islamisten bekommen die nicht im Griff. Hochmut wird vor dem Fall kommen.
Auch so ein mechanischer Zoombie.
Gezüchtet sind die alle, wie Nelken.
Wann haben die Franzosen mal einen Krieg gewonnen? Napoléon kaputt, Hitlerdeutschland hat in paar Tagen sie überrolt. Sogar das kleine Griechenland hielt länger.
Die sollen bei ihren Baguettes bleiben.