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ard_logoDie gestrige Ausgabe von „hart aber fair“ in der ARD war nicht nur wegen des skandalösen Auftritts des schmierigen Boulevard-Redakteurs“ (Zitat: Glenn Greenwald) und Kriegshetzers Julian Reichelt denkwürdig. Auch die Redaktion der ARD verbreitete einmal mehr Fake-News und kriegstreiberische, unbelegte Behauptungen, die sich von Hitlers „Gleiwitz„-, Bushs  „Brutkasten„- oder Powells „WMD„-Lügen nicht unterscheiden.


Auch für Angela Merkel, die sich schon 2003 gerne am lügenunterfütterten und völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak beteiligt hätte, der als ein Präludium für die gleichermaßen auf Lügen und Propaganda basierenden Kriege gegen Libyen und Syrien angesehen werden kann und für ihre regierungstreuen Massenmordmedien ARD und ZDF ist „Glaubwürdigkeit gleichgültig“.

Gleich zu Beginn der gestrigen „hart aber fair“-Ausgabe rammte die Redaktion in ihrem vorbereiteten Einspieler den Zuschauern aufhetzerische Pflöcke in den Kopf, als behauptet wurde, dass „Giftgasbomber“ in Idlib für den „grausamen Angriff“ verantwortlich sein sollen.

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„Die Giftgasbomber“ ? – Tatsächlich gibt es bisher keine unabhängige Bestätigung, dass überhaupt Giftgas – wie auch immer – verbreitet wurde. Diesbezügliche Behauptungen von Seiten der islamistischen Terroristen oder ihrer Unterstützer in der Türkei, die bereits in der Vergangenheit False-Flag-Attacken in Syrien plante und durchführte (Ghouta, Suleyman Shah), sind weder unparteilich noch besonders glaubwürdig. Jeder Amateur kann in 5 Minuten ein „Giftgas“-Video bei sich im Wohnzimmer drehen. In die Propaganda der Mainstreammedien kommt es natürlich nur dann, wenn man damit Krieg und Bombardements im geopolitischen Interesse des Westens begründen kann.

Syrisches „Napalm-Opfer“ bekommt Regieanweisungen

Syrisches „Napalm-Opfer“ bekommt Regieanweisungen

 

Dass die syrischen Terroristen – gemeinsam mit der BBC – bereits in der Vergangenheit einen „Napalmangriff“ gefakt haben, weiß in Deutschland so gut wie niemand – wir haben es hier dokumentiert.

 

 

Mit dem Ziel dieser Kriegspropaganda hält die ARD nicht hinter dem Berg. Schon im Titel „Giftgas gegen syrische Kinder – werden wir schuldig durch Wegschauen?“ werden unbewiesene Behauptungen (dass Giftgas eingesetzt wurde) zu Tatsachen, mit Kindern emotionalisiert, den Zuschauern ein schlechtes Gewissen eingeredet und obendrein wahrheitswidrig suggeriert, der Westen hätte bisher nicht in Syrien mitgemischt.

Mit dieser vollkommen unverhohlenen Kriegspropaganda soll die deutsche Öffentlichkeit zu weiterer westlicher Kriegsbeteiligung aufgehetzt werden. Wer hier noch Unterschiede zur Propaganda der Nazis erkennt, kann lediglich darauf verweisen, dass Plasberg und Konsorten heute weit professioneller vorgehen als ihr Vorbild Joseph Goebbels.