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ard_logoEigentlich sollte man auf Gräuelbilder in den Medien weitestgehend verzichten. Sie haben nur dann Berechtigung, wenn sie für systematische und von gesellschaftlich relevanten Gruppen verübte Verbrechen stehen und deren Denken und politisches Handeln exemplarisch widerspiegeln – wie in diesem Fall.

Das ist Homs Syrien 2015:

Hier werden zwei homosexuelle Männer von einem Dach geworfen und am Boden noch gesteinigt (unter anderem von Kindern), nur weil sie schwul sind. (Quelle)

Was wir auf diesen Bildern sehen, ist das Scharia-Regime islamistischer Terroristen, dessen Errichtung nur mit der Hilfe westlicher Unterstützung möglich war. Diese Terroristen werden uns von Verbrechern in ARD und ZDF als „Rebellen“ verkauft. Verbrechern wie Daniel Hechler, der gestern in der tagesschau das Ende des Terrorregimes in Homs bedauerte….

Kevork Almassian hat kürzlich in diesem Video dokumentiert, dass der extremistische Islamismus von Beginn an eine der Triebfedern des von außen angefachten Kriegs in Syrien war. Während die Verbrecher in ARD und ZDF bis heute das falsche Bild einer „demokratischen Revolution“ malen, um die westliche Hilfe bei der Zerstörung des Landes und dem Massenmord an Hunderttausenden zu unterstützen, konnte man abseits einer verbrecherischen Propaganda schon immer die Wahrheit erfahren.

Auch dass es sich hier nicht um ein singuläres Ereignis handelt, ist in Almassians Video dokumentiert, denn auch in Al-Bab bei Aleppo wurden schon im August 2011 Menschen von Dächern geworfen.

All diese Gräuel wurden von der westlichen Propaganda weitestgehend totgeschwiegen und stattdessen das Märchen von der „demokratischen Revolution“ verkauft. In den sogenannten „Nachrichten“ von ARD und ZDF erfährt man über diese Fakten bis heute nicht das Geringste. Sie sind mit ihrer Propaganda dafür verantwortlich, dass diese Verbrechen überhaupt erst möglich wurden und extremistische Fanatiker sich mit Waffengewalt in weiten Teilen Syriens ausbreiten konnten, um alsbald die Herrschaft einer mittelalterlichen Scharia zu errichten, wie wir sie aus Saudi-Arabien kennen.

Daniel Hechler ist einer der Verbrecher, die die deutsche Öffentlichkeit bis heute in die Irre führen und islamistischen Extremismus als „Rebellion“ verkaufen. In seinem „Bericht“ in der gestrigen 20-Uhr tagesschau bestätigt Hechler indirekt das, was wir hier als Aprilscherz veröffentlicht haben: westliche Medien sind die engsten Verbündeten des islamistischen Terrors in Syrien.

ARD 01.04.2017 tagesschau 20 Uhr

Bild anklicken, ARD-Mediathek!

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Wer sich Hechlers Beitrag anschaut, erkennt das Bedauern, das der Terroristenfreund zum Ausdruck bringt, weil die bewaffneten Banden nun auch Homs verlassen. Kein Wort zu dem Regime, dass die Islamisten in Homs geführt hatten oder dazu, dass dem jetzigen Abzug ein Agreement zugrunde liegt, das maßgeblich von Russland ausgehandelt wurde. Auch dass ehemalige Kämpfer von der Regierung einmal mehr Amnestie bekamen und in der Stadt bleiben dürfen, wenn sie die Waffen niederlegen, wird gezielt verschwiegen. Diejenigen, die weiter kämpfen wollen, werden mit Bussen nach Idlib oder Jarablus gebracht. Ersteres ist unter maßgeblicher Kontrolle der Nusra-Front, was selbstverständlich auch verschwiegen wird, während Jarablus von Rebellengruppen dominiert wird, die von der Türkei und den USA unterstützt werden.