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ard_logoDass es sich bei ARD und ZDF nicht um seriöse Medien handelt, die die Bürger unparteilich, umfassend und wahrheitsgemäß infor­mieren, wie es laut Rundfunkstaatsvertrag ihre Aufgabe wäre, die auch tatsächlich eine GEZ-Abgabe rechtfertigen würde, sondern dass es sich um Propagandaanstalten handelt, deren wichtigste Aufgabe es ist, die Macht der Regierung zu sichern und das Volk in diesem Sinne dumm und den Herrschenden gewogen zu halten, muss man niemandem mehr erklären, der auch nur 10% unserer hier im Blog dokumentierten Beispiele gelesen hat.

Legitimer Protest linker Gruppen. Der Staatssender WDR missbraucht aber seine Stellung als GEZ-finanziertes, reichweitenstarkes Medium, um über seine „Nachrichten“ subtile Demonstrationsaufrufe und damit parteipolitische Agitation gegen die AFD zu verbreiten

Die parteipolitische Agitation gegen die AFD hat seit längerem dazu geführt, dass die rechts-konservative Partei die falschen „Journalisten“ der öffentlich-rechtlichen Anstalten regelmäßig von Veranstaltungen so weit es geht ausschließt und sich ein eigenes Informationsportal aufgebaut hat. Die Parallelen zu den USA, wo Donald Trump die Hillary-Medien boykottiert, per Twitter umgeht und als „most dishonest human beings“ bezeichnet, sind alles andere als zufällig.

So wie Trump in seiner Präsidentschaftskandidatur vom US-amerikanischen Establishment und dessen Presstituierten bekämpft wurde, so wird die AFD bekämpft. Nicht mit Mitteln der wahrhaftigen Information und Aufklärung, sondern mit Diffamierung, Denunziation und offener Agitation, die im WDR immer wieder dazu führt, dass man unter dem Deckmantel des „Journalismus“ – und im Auftrag und zum Wohle der Regierungsparteien – zu Demonstrationen gegen die parlamentarische Konkurrenz aufruft, die sich anschickt, den abgewirt­schaf­teten Altparteien immer mehr das Wasser abzugraben.

Bereits im Dezember haben wir hier gezeigt, wie der WDR seinen Informations­auftrag missbraucht, um in den halbstündlichen – nicht einmal 5 Minuten langen – „Nachrichten“ zu Demonstrationen gegen Russland oder die AFD aufzurufen.

02.07.2016 Demonstrationsaufruf gegen die AFD

07.12.2016 Demonstrationsaufruf gegen Russland

Anstatt über Ereignisse zu berichten, wie es seine Aufgabe wäre, benutzt der von den etablierten Parteien und ihren Hofschranzen kontrollierte Staatssender die sogenannten „Nachrichten“, um Bürger mehr oder weniger subtil zu öffentlichen Protesten zu bewegen und damit Ereignisse überhaupt erst zu kreieren oder im eigenen politischen Interesse zu beeinflussen.

Auch heute wurde diese Methode des Politikmachens statt über Politik zu berichten erneut gegen die AFD und – noch perfider – gegen die Hotelkette Maritim eingesetzt, die es gewagt hatte, der unbequemen Konkurrenzpartei von CDU und SPD Versammlungsräume für ihren Bundesparteitag im April in Köln zur Verfügung zu stellen.

In den sogenannten „Nachrichten“ des Vormittags wurde halbstündlich auf eine für den Nachmittag geplante Demonstration von AFD-Gegnern hingewiesen, mit dem unzwiedeutigen Ziel, Menschen zu motivieren, sich an dem Protest zu beteiligen.

18.03.2017 Demonstrationsaufruf gegen Maritim-Kette und AFD

Für die AFD-Mitglieder (und die Angestellten der Hotelkette obendrein) bedeutet das, dass sie gezwungen sind, über die GEZ-Steuer staatliche Agitation und Propaganda gegen ihre (demokratisch vollkommen legitime) Partei bzw. – noch schlimmer – gegen ihren Arbeitgeber zu finanzieren.

Jene Dummköpfe, die jetzt vielleicht sagen, ich mag die AFD nicht und finde die Propaganda gegen diese Partei deshalb gut, sollten sich klarmachen, dass sich diese Form der medialen Meinungsmache gegen jede Partei oder Bewegung richtet und richten wird, die die Macht und Pfründe der Herrschenden infrage stellt oder bedroht.