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ard_logoSchon die Wortwahl entlarvt den GEZ-finanzierten ARD-Agitator Kai Clement als Propagandisten. Wer von einer „gescheiterten“ UN-Resolution spricht oder von einer „Blockade“ des Sicher­heits­rats, der macht aus seiner politischen Parteinahme und dem Vorsatz der Agitation gar keinen Hehl. Dass den meisten Deutschen das nicht bewusst ist, liegt daran, dass diese Propaganda alltäglich ist.

Neben der entlarvenden Wortwahl präsentiert Clement beinahe das gesamte Arsenal der Kriegspropaganda: Emotionalisierung, Gräuel, Kindesleid, unbelegte Behauptungen. Dass es anders geht, zeigt ausgerechnet ein Artikel der chinesischen Staatsmedien. Die berichten so sachlich und seriös, wie es sich für einen objektiven Journalismus gehört.

Hier der direkte Vergleich: Links ARD-Propaganda – Rechts China-Journalismus

Bilder anklicken, zum Vergrößern oder die Artikel auf tagesschau.de und german.china.org.cn im Original lesen, solange sie Online verfügbar sind.

An diesem Beispiel dürfte auch medienunkritischen Beobachtern der Unterschied zwischen echtem Journalismus, der lediglich Fakten berichtet und gezielter politischer Propaganda, die den Leser überwältigen und ihm eine Meinung geradezu aufzwingen will, ziemlich schnell einleuchten. Die offensichtliche Hysterie, die Clement hier antreibt, kommt nicht ungefährt, sondern speist sich aus der Tatsache, dass der vom Westen betriebene „Regime-Change“, an dem Propagandisten wie er ihren Anteil haben, alles andere als „erfolgreich“ ist. Hunderttausende hat der Westen auf dem Gewissen, ein weiteres islamisch geprägtes Land zerstört, islamistischen Terror forciert und eine Flüchtlingswelle produziert, die der Sargnagel für die EU sein wird.

via >b’s weblog