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umatter_news115Der Name des neuen Portals, den sich die durchaus geschätzten Journalisten ausgesucht haben, ist – man kann es nicht anders sagen – ein verstörender Griff ins Klo. umatter.newsWTF? Warum kann man sich als deutscher Journalist nicht ganz selbstverständlich zur deutschen Sprache bekennen, die doch im Gegensatz zum Englischen so wunderbar, reichhaltig und ergiebig ist? Leider kein guter Start und obendrein ein Klotz am Bein, den man nicht mehr loswerden wird.

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Dennoch soll an dieser Stelle auf Start und Crowdfunding hingewiesen werden, weil die Namen der Journalisten (u.a. Paul Schreyer, Ulrich Teusch, Stefan Korinth) schon jetzt für Qualität stehen und ihre Charta vielversprechend ist. Wer den Namen und eine überkandidelt bis nervige Webseitenkirmes ignoriert, wird hinter der überstylten Verpackung zukünftig sicherlich exzellenten Journalismus bekommen, der hoffentlich neben finanziellen Unterstützern auch neue talentierte Autoren finden wird.