Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, FakeNews, Gekaufte Journalisten, Heuchelei, Kriegspropaganda, Lügen, Propaganda, Staatsmedien, USA, Verschweigen
Udo Ulfkottes Eingeständnis eigener journalistischer Verfehlungen und sein Zeugnis über den langen Arm der CIA in die deutschen Medien hinein, ist ein von der Lügenpresse aus naheliegenden Gründen unterdrückter Skandal ungeheuren Ausmaßes. Seine Schilderungen, die wir hier aus aktuellen Gründen noch einmal in Erinnerungen rufen, bestätigen nahtlos das, was der Church-Report 1975 aufgedeckt hat.
Dass führende Journalisten und Moderatoren der Staatssender ARD und ZDF von Claus Kleber bis Ingo Zamperoni die Karriereleiter über die Station Washington hochklettern, verwundert vor diesem Hintergrund genauso wenig, wie ihre notorische Propaganda im Sinne der US-Eliten oder penetrantes Russland-Bashing mit immer neuen und zumeist von vorne bis hinten erlogenen Storys, bei denen man den Gestank der Propaganda förmlich riechen kann.


Naja, man sollte dafür Verständnis haben, das der Bundesdeutsche Geheimdienst (Tarnnahme Verfassungsschutz – allerdings hat die BRD gar keine Verfassung) nicht alles machen kann. Schließlich ist der schon mit der Organisation der rechtsextremistischen Szene (NSU & Co.) beschäftigt, da man doch einen Grund für die Überwachung braucht. Aber psst, das darf keiner wissen, obwohl es inzwischen so offensichtlich ist, das sogar schon die Mainstreammedien merken, das da was im Busch ist…
Die Kontrolle und Anleitung der Medien ist seit damals (Beginn der Besatzungszeit) Aufgabe der US-Kollegen.
der Verfassungschutz war immer schon ein Idioten Verein, kein Geheimdienst
„Dass führende Journalisten und Moderatoren der Staatssender ARD und ZDF von Claus Kleber bis Ingo Zamperoni die Karriereleiter über die Station Washington hochklettern, verwundert vor diesem Hintergrund genauso wenig, wie ihre notorische Propaganda im Sinne der US-Eliten oder penetrantes Russland-Bashing mit immer neuen und zumeist von vorne bis hinten erlogenen Storys, bei denen man den Gestank der Propaganda förmlich riechen kann.“
Sehr gut! Und diese Leute sind fest verzahnt in den transatlantischen Gehirnwäscheclubs. Allein in den Jahren 2006 bis 2012 werden in den Jahresberichten der Atlantik-Brücke 88 Journalisten erwähnt, davon 26 aus dem Bereich der öffentlich-rechtlichen Medien, darunter Jörg Schönenborn (ARD), Ingo Zamberoni (ARD), Theo Koll (ZdF), Ingo van Kampen (ZdF), Claus Kleber (ZdF), Klaus-Peter Siegloch (ZdF), Friedbert Meurer (Deutschlandradio). 3 Journalisten waren von der Bild Zeitung, 9 von der ZEIT, 3 der FAZ, 2 vom Spiegel, 3 aus dem Springer Verlag, 4 vom Stern, 6 vom Tagesspiegel.
Siehe ausführlich:
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/10/31/der-journalismus-als-herrschafts-instrument/
Von der Picke auf gelernt. Klingt glaubhaft, der Mann!
„Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten und dann „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen.“ (CM)
Ja das stimmt!aber das machen doch alle Journalisten(JOURNALIEN)
Die haben immer 2Feuerzeuge mit falls eins versagt,und ein Päckchen
Grillanzünder um etwas nachzuhelfen.
Ich habe mir sein Buch gekauft — und es bereut. Allgemeines Wischiwaschi, bloß keine Fakten nennen, dazu sprachlich schlecht geschrieben, voller inhaltlicher Wiederholungen und Selbstbeweihräucherung. Schade.
Von „Wischiwaschi“ kann keine Rede sein. Ulfkotte liefert viele Beispiele und redet Tacheles. Das Buch ist ein must-read auch wenn man natürlich nicht mit allem einverstanden sein muss, was er ansonsten schreibt, gibt es einen Einblick in die Mainstreammedien, den man sonst nirgends bekommt.