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Clinton wirbt für Krieg während die öffentliche Meinung in den USA gegen den Militarismus ist
von Übersetzung: FritztheCat
Wie man den Widerspruch zwischen den Wünschen der anti-militaristischen Mehrheit und den Stimmen für die Pro-Krieg-Eliten auflöst
Das amerikanische Wahlvolk als Komplizen und Helfer von Kriegen zu verurteilen, oder die Wähler als unwissende Schafe abzutun, die von von den politischen Eliten eingehegt werden, das beschreibt nur einen Teil der Realität. Öffentliche Meinungsumfragen – sogar jene, die der rechten Mitte zugeneigt sind – beschreiben regelmäßig eine Bürgerschaft, die gegen Militarismus und Kriege ist, jetzt und in der Vergangenheit.
Sowohl die Rechte wie auch die Linke haben die Widersprüche nicht verstanden, die das politische Leben in den USA beschreiben: Nämlich die erhebliche Lücke zwischen der amerikanischen Öffentlichkeit und der Washingtoner Elite in den Fragen zu Krieg und Frieden, mit einem Wahlprozess, der ständig zu mehr Militarismus führt.
Dies ist eine Analyse der jüngsten Meinungsumfragen in den USA zum Ergebnis der letzten Wahl. Der Aufsatz schließt mit einer Diskussion über die tief verwurzelten Widersprüche und und schlägt verschieden Wege zur Auflösung dieser Widersprüche vor.
Methode
Eine große Meinungsumfrage, gesponsert vom Charles Koch Institute und dem Center for the National Interest, durchgeführt von Survey Sampling International, hat eintausend Teilnehmer befragt.
Die Ergebnisse: Krieg oder Frieden
Mehr als die Hälfte der amerikanischen Öffentlichkeit lehnt eine Ausweitung der ausländischen Rolle des Militärs ab, nur 25% unterstützen eine militärische Expansion.
Die Öffentlichkeit brachte ihre Ernüchterung über Obamas Außenpolitik zum Ausdruck, insbesondere seine neuen militärischen Abenteuer im Nahen Osten, die stark von Staat Israel und der amerikanischen zionistischen Lobby beworben werden.
Die amerikanische Öffentlichkeit zeigt ein profundes historisches Gedächtnis bezüglich der vergangenen militärischen Debakel der Präsidenten Bush und Obama. Mehr als die Hälfte der Öffentlichkeit (51%) glaubt, dass die USA in den letzten 15 Jahren (2000-2015) unsicherer geworden sind, nur ein Achtel (13%) fühlt sich sicherer.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt lehnt mehr als die Hälfte der Öffentlichkeit die Stationierung von Truppen in Syrien und im Jemen ab, und nur 10% sind für eine weitere US-Unterstützung des Königreichs Saudi Arabien.
Bezüglich der US-Kriege glaubt über die Hälfte, dass Bushs Intervention im Irak die USA selbst unsicherer gemacht hat und nur 25% glauben, dass es die inländische Sicherheit nicht verändert hat. Ähnliche Ergebnisse kamen zu Afghanistan zum Ausdruck: 42% glauben, dass der Afghanistankrieg die Unsicherheit erhöht hat und etwa ein Drittel (34%) meint, dass es die US-Sicherheit nicht verändert hat.
In Fragen die die Zukunft betreffen, wünschen sich drei Viertel (75%) der amerikanischen Öffentlichkeit vom amerikanischen Präsidenten, dass er sich weniger auf amerikanische Militäroperationen im Ausland konzentriert, oder sind sich in der Frage unschlüssig. Nur 37% sind für eine Erhöhung der Militärausgaben.
Die Massenmedien und die mächtigen finanziellen Unterstützer der demokratischen Präsidentschaftskandidatin haben sich darauf konzentriert, Russland und China als „die größten Bedrohungen unserer Zeit“ zu dämonisieren. Im Gegensatz dazu glauben fast zwei Drittel (63,4%) der Amerikaner, dass die größte Bedrohung vom ausländischen und inländischen Terrorismus kommt. Nur 18% sehen Russland und China als große Bedrohung für ihre Sicherheit.
Bezüglich des Pentagon wünschen 56% eine Reduzierung oder ein Einfrieren der gegenwärtigen Militärausgaben und nur 37% eine Erhöhung.
Kriege und Frieden: Die politischen Eliten
Im Gegensatz zu den Ansichten der Mehrheit der Bevölkerung haben die letzten vier US-Präsidenten seit 1990 den Militärhaushalt erhöht, haben hunderttausende US-Truppen in drei Kriege in Länder des Nahen Ostens geschickt und haben blutige Bürgerkriege in drei nordafrikanischen Ländern und zwei europäischen Ländern angezettelt. Trotz einer Mehrheit der öffentlichen Meinung, die glaubt dass die Invasionen in Afghanistan und im Irak die Bedrohung für die US-Sicherheit erhöht haben, hat Obama in diesen Ländern die Bodentruppen, die Luft- und Seestreitkräfte und die Drohnenoperationen aufrechterhalten. Obwohl nur 10% der Öffentlichkeit seine Militärpolitik gutheißen, hat das Obama-Regime Waffen, Berater und Spezialkräfte geschickt, um die Invasion der saudischen Diktatur im winzigen Jemen zu unterstützen.
Obama und die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton haben eine Politik zur Einkreisung Russlands und zur Dämonisierung Putins vorangetrieben, das sei die größte Bedrohung für die USA. Ganz im Gegensatz zur US-Meinung, die die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus für fünf mal so gefährlich hält.
Während die politische Elite und die führenden Präsidentschaftskandidaten versprechen, die Zahl der US-Truppen im Ausland und die Militärausgaben zu erhöhen, sind drei Viertel der amerikanischen Öffentlichkeit gegen eine Ausweitung des US-Militarismus oder sind sich darüber unsicher.
Während die Kandidatin Clinton für eine Stationierung der Jets und der Lenkwaffen der US Air Force zur Durchsetzung einer „Flugverbotszone“ warb, ja sogar für den Abschuss von syrischen und russischen Jets, ist die US-Öffentlichkeit mit 51% dagegen.
In Fragen des Verfassungsrechts glauben volle vier Fünftel (80%) der US-Öffentlichkeit, dass der Präsident sich für zusätzliche ausländische Militäreinsätze eine Zustimmung des Kongresses einholen muss. Nichtsdestotrotz haben Präsidenten beider Parteien, Bush und Obama, Kriege ohne die Zustimmung des Kongresses begonnen. Damit haben sie einen Präzedenzfall geschaffen, den der nächste Präsident wahrscheinlich ausnutzen wird.
Analyse und Ausblicke
In allen außenpolitischen Fragen, die mit kriegerischen Auslandseinsätzen verbunden sind, ist die politische Elite wesentlich kriegerischer als die US-Öffentlichkeit; sie lösen mit weit größerer Wahrscheinlichkeit Kriege aus die die heimische Sicherheit gefährden; sie verletzen mit weit größerer Wahrscheinlichkeit die Vorgaben der Verfassung zu einer Kriegserklärung; und sie vertreten eine Erhöhung der Militärausgaben, selbst wenn sie damit den Abbau einheimischer Sozialprogramme riskieren.
Die politischen Eliten wollen in Kriege im Nahen Osten intervenieren, ohne heimische Unterstützung und sogar gegen die Mehrheit der öffentlichen Opposition gegen Krieg. Ohne Zweifel sind die Exekutiven des oligarchischen Militär/Industrie-Komplexes, das pro-israelische Machtgefüge und die Mogule der Massenmedien weitaus einflussreicher als die pro-demokratische Öffentlichkeit.
Die Zukunft weist auf eine Fortsetzung des Militarismus durch die politischen Eliten hin, auf eine Erhöhung der einheimischen Sicherheitsgefahren und noch weniger öffentliche Repräsentation.
Einige Hypothesen zum Widerspruch zwischen der öffentlichen Meinung und den Wahlergebnissen
Es gibt eindeutig eine erhebliche Kluft zwischen der Mehrheit der Amerikaner und der politischen Elite bezüglich der Rolle des Militärs bei Auslandskriegen, der Unterminierung verfassungsrechtlicher Vorbehalte, der Dämonisierung Russlands, der Stationierung von US-Truppen in Syrien und einer tieferen Verwicklung der USA in Kriege im Nahen Osten zugunsten Israels.
Es ist jedoch auch eine Tatsache, dass das US-Wahlvolk weiterhin für die beiden großen politischen Parteien stimmt, die beide ständig Kriege unterstützen, militärische Allianzen mit kriegsführenden Parteien im Nahen Osten schmieden, insbesondere Saudi Arabien und Israel, und die aggressiv Russland als Hauptbedrohung für die US-Sicherheit sanktionieren.
Mehrere Hypothesen bezüglich dieser Widersprüche sollten beachtet werden:
- Nahezu 50% des Wahlvolks wählen nicht bei Präsidentschafts- oder Kongresswahlen. Dazu zählt vermutlich die Mehrheit jener Amerikaner, die gegen eine Ausweitung der US- Militärauslandsrolle sind. Tatsächlich erhält der „Gewinner“ der Kriegspartei typischerweise weniger als 25% der Wählerschaft – und nimmt das als Anlass, mit noch mehr Krieg zu drohen.
- Die Tatsache, dass die Massenmedien vehement die eine oder andere Kriegspartei unterstützen, beeinflusst wahrscheinlich nur eine Minderheit des Wahlvolks, um sich für eine Beteiligung an der Wahl zu entscheiden. Kritiker haben jedoch den Einfluss der Massenmedien übertrieben und können nicht erklären, warum eine Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit mit den Massenmedien nicht übereinstimmt und gegen die militaristische Propaganda ist.
- Viele Amerikaner wählen für das „kleiner Übel“ der beiden Kriegsparteien, obwohl sie gegen Militarismus sind. Sie glauben vielleicht, dass es bei Kriegshetze schlimmere und weniger schlimme gibt und wählen das weniger schrille.
- Amerikaner, die sonst gegen Militarismus sind, könnten sich aus Gründen für militaristische Politiker entscheiden, die jenseits von Überseekriegen liegen. Beispielsweise unterstützt womöglich eine Mehrheit der Amerikaner einen militaristischen Politiker, weil der Farm- und Molkereisubventionen unterstützt, örtliche Infrastrukturprogramme an Land zieht, oder der Arbeitsprogramme verspricht, die öffentlichen Schulden verringert oder gegen korrupte Amtsinhaber ist.
- Amerikaner, die gegen den Militarismus sind, könnten durch die Ankündigungen eines demagogischen Präsidentschaftskandidaten einer der Kriegsparteien getäuscht werden, dessen Friedensversprechen durch eskalierende Kriege ersetzt werden.
- Ebenso kann die Betonung einer „Identitätspolitik“ Anti-Kriegs-Wähler täuschen, sie unterstützen dann einen ausgewiesenen Militaristen wegen Fragen zur Rasse, Ethnie, Geschlecht, sexuellen Vorlieben oder der Loyalität zu anderen Ländern.
- Die Kriegsparteien arbeiten zusammen, um anti-militaristischen Parteien den Zugang zu Massenmedien zu verwehren, insbesondere die Verhinderung zum Zugang zur Teilnahme an nationalen Wahldebatten die von zig Millionen Wählern gesehen werden. Die Kriegsparteien kungeln dabei, um für anti-militaristische Parteien unüberwindliche Hürden auf nationaler Wahlebene aufzubauen. Bürger mit nicht gewalttätigem Polizeieintrag und ehemalige Strafgefangene, die ihre Strafe verbüßt haben, werden am Wählen gehindert.
Mit anderen Worten: der Wahlprozess ist manipuliert und fördert „erzwungene Wahl“ und Enthaltung: Die Zusammenarbeit der beiden Kriegsparteien engt die Wahl des Wählers bis zur Enthaltung ein, oder aber er entscheidet sich für das „geringere Übel“ unter den Militaristen.
Nur wenn Wahlen offen und demokratisch wären, wo anti-militaristische Parteien die gleichen Rechte zur Registrierung erhalten, zur Teilnahme und Debatte in den Massenmedien und wo die Wahlfinanzierung ausgeglichen ist, nur so könnten sich die Widersprüche zwischen den Wünschen der anti-militaristischen Mehrheit und den Stimmen für die kriegsliebenden Eliten auflösen lassen.
Professor James Petras, Analyst und Autor für Newsbud, ist der Autor von über 62 Büchern, die in 29 Sprachen erschienen sind, und über 600 Artikel in professionellen Zeitschriften, darunter American Sociological Review, British Journal of Sociology, Sicial Research und Journal of Peasant Studies. Er kämpft seit langer Zeit für soziale Gerechtigkeit, insbesondere arbeitet seit 11 Jahren mit der Brazilian Landless Workers Movement. Er schreibt eine monatlliche Kolumne für eine mexikanische Zeitung, La Jornada, und zuvor für die spanische Tageszeitung El Mundo. Dr. Petras hat sein Diplom an der Universität Boston erworben und seinen Doktorgrad an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Man kann ihn auf seiner Webseite erreichen.
Ebenfalls von James Petras:
Washingtons systematische und ununterbrochene Propagandakriege


Kein normaler Mensch der Gehirn hat will Krieg. Nur Geistesgestoerte wolles das.
Ich nenne einigen die bei Freud landen sollten.
Waffen-Oel Industrie, Menschenhasser, Heuchler.
USA, EU, Ostblocknazis und Islamnazis, Vasallen, Duemkoepfe, usw.
Clinton geh nach Hause, hast du das immer noch nicht gemerkt.
Trump halte dein Versprechen, dann wird die Welt dich lieben. Wenn diese die dich Verleumden, (Kriegstreiber und Presse), dich verdammen, was solls. Die sind alle bald Geschichte.
Wir wollen keinen Krieg. Schickt eure eigenen Kinder ihr Arschloecher, das Wort ist immer noch fuer diese Arschloecher sehr Human.
Trump? Trotz meiner Freude über eine verhinderte Clinton, Frieden sieht anders aus:
„Alle drei neuen Mitarbeiter von Donald Trumps sind keine Waisenknaben und strahlen auch keine wirklich moderne, geopolitische Intelligenz aus. Sie sind verhaftet in dem Denken, das die USA eine Führungsrolle in der Welt spielen solle. Während es zu Russland unterschiedliche Positionen gibt, sind sich alle mit Donald Trump in einem wichtigen Punkt einig: Der Iran sei ein „Staat, der den Terrorismus sponsert“. Belege dafür hat keiner der Hardliner erbracht – die Anschuldigungen erinnern sehr an Aussagen der US-Regierung über den Irak und Syrien.“ (DWN)
Wohl ganz im Sinne unserer israelischen Freunde!
Herrje. Trump ist noch nicht im Amt, seine Personalwahl ist noch nicht vom Senat bestätigt und Du urteilst bereits „Frieden sieht anders aus“ unter Referenz auf das Schwätzerblatt DWN, das diese Publikation leider wurde nach der Übernahme durch einen Schwedischen Konzern.
Bisschen voreilig, findest nicht? Und komm jetzt nicht mit der AIPAC-Rede, aus der die DWN zitiert, da stehen 100e Videos mit entgegengesetzten Ankündigungen Trumps im Netz, die ebenso nur Reden sind. Für mich zählen nur Handlungen. Da wird man sehen, was von Trumps Plan für die ersten 100 Tage durchgesetzt werden wird gegen die Lobby. Kann ich mir denken, dass die Journallie sauer ist, dass Trump seine Pläne auf Gesichtsbuch veröffentlichte, statt sie der korrupten Mainshitpresse zu übergeben zur Verkündung.
Die Analyse ist perfekt, doch leider verschweigt der Autor, dass durch inszenierte Attentate die Bevölkerung immer Kriegsbeginn gemacht wurde, von Indianer Überfällen bis zur vorgeschobenen Sklavereidebatte Lusitania die Deutschland unter falschen Berichten zum Abschuss freigegeben wurden, der 2. Weltkrieg mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Habor die Kriegserklärung an die USA erfolgte. Schon seit Kriegsbeginn hatten die Amerikaner 1000e Bomber und Jagt Flugzeuge in Südengland stationiert. Auch wurden die Bombenangriff auf Coventry von Churchill provoziert um den Höllenfrucht Sturm auf Deutschland zu Rechtfertigen!
Das lässt sich durchgehend in die jetzige Zeit fortsetzen. Auch Trump wird von der teuflischen kleinen Finanz Sekte aus Asien zu Kriegen gezwungen werden.
Auf der Militärstrategie Seite Deagel.com gibt es eine Untersuchung der Bevölkerung von 100 Staaten
Die Mehrheit der US-Bürger war schon immer gegen Krieg. Deshalb mußten dann ja stets irgendwelche „Zwischenfälle“ oder „Angriffe“ her. Lusitania, Pearl Harbor, Golf von Tonking, 9/11 oder aus dem Brutkasten geworfene Säuglinge und schon, schwuppdiwupp, klappts auch mit der Kriegsbereitschaft.
Mal sehen was die sich als Nächstes einfallen lassen. Vielleicht haben dann ja die Russen den Sender Gleiwitz überfallen oder die Chinesen eine Verschwörung mit den Ausserirdischen zum Angriff auf die USA vereinbart !
Wie im spanisch amerikanischen Krieg kann ja auch mal wieder ein alter Kahn wie die „Maine“ in die Luft gejagt werden.
Noch etwas Propaganda wie seinerzeit von Joseph Pulitzer und der 1a Kriegsgrund ist da.
Allerdings muss man sich Kriege auch leisten können. Über die Kosten der Kriege läßt die US Elite nämlich eisern schweigen. Denn selbst bei sehr unwahrscheinlichen Kriegserfolgen können die USA die Kosten nicht mehr tragen.
Kein Staat, mag er noch so reich sein, kann sich einen längeren Krieg leisten. Also muß er Kredite aufnehmen. Kredit bekommt man bei den lieben Banken. Dadurch wird man in gewisser Weise erpressbar und die Banken bereichern sich astronomisch, spätestens wenn sie ihr Geld zurückfordern.
Dem Kriegsgegner geht es genauso und er finanziert seinen Krieg auf die gleiche Weise durch letztlich die gleichen Leute.
Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Staat oder eine Untergrundarmee handelt, denn auch der Untergrundkämpfer oder sein Sponsor muß für jede Patrone, jede Granate, jeden Liter Sprit und jede Konservendose bezahlen.
Am Ende verdient einer immer, und das sind ganz sicher nicht die, die ins Gras beissen, todsicher.
So ist es.
Vor allem gegen Kuba wurde in der Vergangenheit durch die CIA Stimmung gemacht. Denken wir an die Operationen Northwoods und Mongoose in den1960er Jahren. So kann man die Bevölkerung immer im Spannungszustand halten.
Interessante Ergebnisse. Die Anti-Kriegsstimmung wäre wohl noch viel größer, wenn nicht zweifellos die Mehrheit über die tatsächlichen Geschehnisse vor und während der ganzen Kriegen von vorn bis hinten belogen würde.
Michael Parenti, dessen medientheoretische Arbeiten kaum bekannt, aber sehr empfehlenswert sind, sagte schon vor vielen Jahren:
„Die große Diskrepanz zwischen dem, was die US-Führer in der Welt tun, und dem, was das amerikanische Volk glaubt was sie dort tun, ist eine der großen Errungenschaften der modernen politischen Mythologie.“
In der deutschen Wiki wird der vielfach ausgezeichnete Parenti übrigens als leibhaftiger Gottseibeiuns dargestellt, nur so als Amusement nebenbei…
Gut, der mit dem Wiki! Suchen Sie hier mal nach der Bedeutung von „Zionist“
http://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/zionist/