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Ahmad Khan Rahami hat einen Fehler gemacht. Statt in New York und New Jersey hätte der mutmaßliche Bombenleger seine selbstgebastelten Sprengsätze in Aleppo oder Damaskus ablegen sollen.

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Damit hätte er sich nicht nur ein paar ordentliche Dollars verdienen können, die USA und ihre Terrorhelfer hätten dem gebürtigen Afghanen großzügig eine kostenlose Grunddausbildung im Töten von Menschen zukommen lassen, mit ordentlichem Sprengstoff versorgt, statt irgendeiner Pampe aus dem Baumarkt und ihre verbrecherischen Helfershelfer in der transatlantischen Lügenpresse hätten den guten Rahami dann auch nicht als schnöden „Terrorverdächtigen“ diffamiert, sondern als das gefeiert, was er wirklich ist: „ein moderater Oppositioneller, Freiheitskämpfer und Rebell“.