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Das Hamburger Käseblatt mit inzestiös-korrupten Beziehungen zum Establishment in Washington hat weltbewegende „Informationen“ für seine Leser:

spon_trump_klage552Wer den schon auf den ersten Blick ersichtlichen Müll neugierig anklickt, erfährt, dass eine Mädchentanztruppe bei einer Wahlkampfveranstaltung Trumps umsonst auftreten wollte, um dann mit Promotionartikeln ein paar Dollar zu verdienen, was dem Daddy und seinen Mädels dann vom Sicherheitsteam verwehrt wurde. Zu allem Unglück wurden dem Familienunternehmen dann angeblich auch noch die Fanartikel aus dem Auto geklaut. Selbst die Diebe in den USA sind mittlerweile echt auf den Hund gekommen oder waren es Hillary-Fans? Nun ja, wer’s glaubt…

Wessen Desktop jetzt noch nicht vor lauter Tränen verschwimmt, der erfährt noch, dass der Trump-begeisterte Daddy mit seinen Tanzmariechen auch zum nächsten Auftritt fuhr, wo ihre Performance jedoch abgesagt wurde. Für den Spiegel: Weltpolitik.

Tatsächlich muss es wohl für Hillary Clinton schlimm aussehen, wenn ihre PR-Magazine deratigen Schund auf die Frontseiten hieven, um Trump an den Wagen zu pinkeln. Oder ist es in Wahrheit Guerilla-Marketing für Trump?