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ard_logoMehrfach haben wir hier in der Vergangenheit darüber berichtet, wie ARD und ZDF mit Falschinformationen insbesondere über die Gewalt in Venezuela die dortige Regierung diffamieren. Zuletzt hatte ARD-Propagandist Sonnenberg, der in jedem seiner Beiträge ausschließlich politische Agitation und Hetze betreibt, eine freche Lügengeschichte verbreitet, die auch von der Ständigen Publikumskonferenz mit einer Programmbeschwerde moniert wurde. Wie immer in solchen Fällen ohne dass die Verantwortlichen die offensichtliche Falschdarstellungen eingestanden.

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Demonstrantengewalt gegen Polizisten – ARD-Propagandist Sonnenberg berichtete das exakte Gegenteil um die Regierung zu diffamieren

amerika21 hat die Geschichte umfangreich nachrecherchiert und es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Sonnenberg den Angriff der Demonstranten auf die Polizisten mitbekommen, den Vorgang aber trotzdem aus politischen Motiven vorsätzich falsch dargestellt hat. Dass so eine offenkundige und zielgerichtete Verdrehung der Tatsachen in der Berichterstattung von einer Demonstration in den USA vollkommen unmöglich wäre, dürfte wohl jedem klar sein. Würde Derartiges tatsächlich versehentlich bei einem Bericht von einer der mittlerweile zahlreichen gewalttätigen Demos passieren, es würde innerhalb von 5 Minuten nachdem das Telefon bei der ARD geklingelt hat richtig gestellt.

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Journalisten kritisieren ARD-Anstalt wegen Berichts über Venezuela

Reporter des SWR hatte über Gewalt bei Protesten in Caracas berichtet. Beobachter vor Ort hinterfragen Darstellung über Gewaltausbruch. Sendeleitung verteidigt Bericht

So sieht es auch der Venezuela-Experte und Politologe Dario Azzellini von der Johannes Kepler Universität im österreichischen Linz. Azzellini hält den Bericht Sonnenbergs für „sehr fragwürdig“, denn: „Der Journalist erzählt uns genau das Gegenteil von dem, was er selbst gesehen haben muss. Er spricht von Gewalt der Sicherheitskräfte gegen oppositionelle Demonstranten. Doch die brutalen Angriffe von Oppositionellen auf die Sicherheitskräfte, die sich direkt vor ihm Abspielen, finden keine Erwähnung.“ Es dränge sich der Verdacht auf, dass hier mit Absicht die venezolanische Regierung negativ dargestellt wurde. Das mag der Autor des Beitrages persönlich so sehen, aber mit Journalismus oder Berichterstattung habe der Beitrag nicht mehr viel zu tun. Azzellini spricht sogar von „manipulativer Meinungsmache“.

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