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Desinformation, Kriegshetze, Propaganda, Russland, Staatsmedien, Verleumdung, Verschweigen, Verzerren
Kaliningrad – Ein Reisebericht
von Gert Ewen Ungar
Als Facebook mir die Anzeige vor die Augen hielt, war mir nicht nur klar, dass ich unbedingt mal nach Kaliningrad reisen musste, ich hatte plötzlich auch ein Reisedatum. Am 7. Mai würden sich einige Vertreter meiner Target- und Peergroup dort treffen und sich selbst ein bisschen feiern. Ich würde das zum Anlass nehmen, mir einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und die Stadt zu besuchen, in der Immanuel Kant gelebt hat.
Kant, die Aufklärung und der Deutsche Idealismus markieren für mich einen Höhepunkt der europäischen Geistesgeschichte. Diese Namen stehen für Ideen, die ich europäische oder westliche Werte zu nennen bereit wäre.
In den letzten Jahren wird in Deutschland eine vehemente Diskussion darüber geführt, ob der Islam zu unserer Kultur gehört, oder ob sie nicht doch auf das Jüdisch-Christliche zu reduzieren wäre. Diese Diskussion ist, mit Verlaub, so dämlich, dass ich mich wundere, warum keiner der medial verwurzelten Starphilosophen darüber öffentlich in Lachen ausbricht.
ZITAT: „Kant, die Aufklärung und der Deutsche Idealismus markieren für mich einen Höhepunkt der europäischen Geistesgeschichte.“
… und für mich ist das geradezu der Tiefpunkt dessen, was „Denken“ genannt wird.
„Welche Aufklärung“??? … waren die ‚Aufklärer‘ wirklich ‚Aufklärer‘?
und zu Kant und dem „Deutschen Idealismus“ will ich nur Friedrich Nietzsche zitieren:
10.
Unter Deutschen versteht man sofort, wenn ich sage, dass die Philosophie durch Theologen-Blut verderbt ist. Der protestantische Pfarrer ist Grossvater der deutschen Philosophie, der Protestantismus selbst ihr peccatum originale. Definition des Protestantismus: die halbseitige Lähmung des Christenthums — und der Vernunft … Man hat nur das Wort „Tübinger Stift“ auszusprechen, um zu begreifen, was die deutsche Philosophie im Grunde ist — eine hinterlistige Theologie…
Die Schwaben sind die besten Lügner in Deutschland, sie lügen unschuldig… Woher das Frohlocken, das beim Auftreten Kants durch die deutsche Gelehrtenwelt gieng, die zu drei Viertel aus Pfarrer- und Lehrer-Söhnen besteht —, woher die deutsche Überzeugung, die auch heute noch ihr Echo findet, dass mit Kant eine Wendung zum Besseren beginne?
Der Theologen-Instinkt im deutschen Gelehrten errieth, was nunmehr wieder möglich war… Ein Schleichweg zum alten Ideal stand offen, der Begriff „wahre Welt“, der Begriff der Moral als Essenz der Welt (— diese zwei bösartigsten Irrthümer, die es giebt!) waren jetzt wieder, Dank einer verschmitzt-klugen Skepsis, wenn nicht beweisbar, so doch nicht mehr widerlegbar…
Die Vernunft, das Recht der Vernunft reicht nicht so weit… Man hatte aus der Realität eine „Scheinbarkeit“ gemacht; man hatte eine vollkommen erlogne Welt, die des Seienden, zur Realität gemacht
[!!!]… Der Erfolg Kant’s ist bloss ein Theologen-Erfolg: Kant war, gleich Luther, gleich Leibnitz, ein Hemmschuh mehr in der an sich nicht taktfesten deutschen Rechtschaffenheit — —
https://seidenmacher.files.wordpress.com/2014/11/der-antichrist-und-sein-widersacher3.odt
„Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, obgleich man doch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird.“
Immanuel Kant
hätte dieser Tschandala sich doch bloß daran gehalten! Denn dann hätte er Neger und Chinesen (“gelbe Indianer“ nannte er diese) nicht als minderwertige Rassen bezeichnet:
Jeder sieht, der Rassismus zieht sich vom Dogma der Kirche über Dr. Luder und Kant wie ein Roter Faden direkt bis zu Hitler!
Und wenn einer impliziert, die Deutschen wären biologisch minderwertig und müssten sich deshalb angeblich mit den Genen von (vorgeblich höherwertigen) Fremden vermischen, ist das dann „Rassismus“, „Rassenwahn“, „Rassenhass“ oder Deutschenhass?
„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“
Zitat: Wolfgang Schäuble
Es ist eine Sache, bestimmte Völker als minderwertig anzusehen, aber noch eine ganz andere, die Vernichtung von weißen Völkern durch Vermischung zu fordern und zu fördern.
Weißer Genozid ist keine Meinung, sondern Völkermord!
„Und wenn einer impliziert, die Deutschen wären biologisch minderwertig und müssten sich deshalb angeblich mit den Genen von (vorgeblich höherwertigen) Fremden vermischen, ist das dann „Rassismus“, „Rassenwahn“, „Rassenhass“ oder Deutschenhass?“
Alle vier Begriffe sind zutreffend.
Gedankenspiel: Unter der Annahme, dass die Deutschen biologisch minderwertig sind, was soll bei der Vermischung mit einem „besseren Genpool“ wohl herauskommen? “Minderwertige“ Gene haben nun genau wie alle anderen “guten“, “besseren“ Gene, die Eigenschaft, sich zum “Schaden“ des Gesamtgenpools durchzusetzen [sogenannte Erbkrankheiten].
Durch Vermischung entsteht keine Vernichtung, sondern die Aufrechterhaltung und Verbesserung eines sonst der Degeneration ausgelieferten Genpools.
„Alle vier Begriffe sind zutreffend.“
Warum kreiden Sie dann dem Schäuble nicht „Rassismus“, „Rassenwahn“, „Rassenhass“ und Deutschenhass an?
Sonst ist doch „Rassismus“ Ihr Lieblingsthema, bei dem man förmlich spüren kann, wie sich die Empörung in Ihren Kommentaren ausdrückt.
Wenn es um „Rassismus“ gegen Deutsche geht, bleiben Sie auf einmal ganz ruhig und gelassen und derartige ethnisch abwertende Äußerungen gehen Ihnen sogar selbst ganz leicht von der Hand.
Liegt wohl daran, daß Sie anti-deutsch eingestellt sind.
Wie können Sie eigentlich ein Gedankenspiel machen, bei der ein Volk biologisch minderwertig sei? Ist das nicht „Rasssimus“ nach Ihrer Definition?
Vielleicht sollten Sie beim Thema „Rassismus“ erstmal vor der eigenen Haustüre kehren, bevor Sie ständig andere des „Rassismus“ bezichtigen?
„Durch Vermischung entsteht keine Vernichtung, sondern die Aufrechterhaltung und Verbesserung eines sonst der Degeneration ausgelieferten Genpools.“
Wenn man jedes Jahr 1 Million Fremde in den Kongo umsiedelt und dann die Vermischung durch Mischehen fördert und dies über 100 Jahre macht, dann ist das gar keine Vernichtung?
Diese Vermischung dient den Kongolesen zur Aufrechterhaltung ihrer Art und zur Verbesserung eines sonst der Degeneration ausgelieferten Genpools?
Wenn das so ist, warum sorgt sich Herr Schäuble eigentlich nicht um die Degeneration des Genpools der Kongolesen und legt mal ein entsprechendes Einwanderungsprogramm über 100 Jahre für den Kongo auf?
So ein Masseneinwanderungsprogramm im Kongo mit Fremden aus aller Welt samt Vermischung und Integration ist also überhaupt nicht kongolesenfeindlich und führt nicht zur Vernichtung der kongolesischen Identität?
Masseneinwanderung von Fremden plus geplante Vermischung mit den Einheimischen ist Genozid:
@ Völkermord IST NICHT bunt sondern ein Verbrechen
“„Alle vier Begriffe sind zutreffend.“
Warum kreiden Sie dann dem Schäuble nicht „Rassismus“, „Rassenwahn“, „Rassenhass“ und Deutschenhass an?“
Weil ich niemanden einer Tat bezichtigen kann, die er/sie nicht begangen hat – und so lange mir keine Belege, die auch in einem öffentlichen Gerichtsverfahren als Beweismittel taugen, um einen Menschen den „Rassismus“, „Rassenwahn“, „Rassenhass“ und „Deutschenhass“ nachzuweisen, gilt, wie für jeden anderen auch: Die Unschuldsvermutung.
„Sonst ist doch „Rassismus“ Ihr Lieblingsthema, bei dem man förmlich spüren kann, wie sich die Empörung in Ihren Kommentaren ausdrückt.“
Damit Irren Sie sich. Mein „Lieblingsthema“ ist unsere Schuldkultur, die von der abendländischen Religion erfunden wurde und deren IRRE und kranke Wahnvorstellung behauptet, dass der Mensch „von Natur aus“ ein schuldiges BÖSES-Sein wäre!“
Wenn es um „Rassismus“ gegen Deutsche geht, bleiben Sie auf einmal ganz ruhig und gelassen und derartige ethnisch abwertende Äußerungen gehen Ihnen sogar selbst ganz leicht von der Hand.
Warum sollte ich nicht gelassen bleiben???: Es gibt doch gar keine “ethnischen“ Deutschen. In Europa lebt seit Jahrhunderten ein “indo-germanisches“ Mischvolk.
Aus meinem Munde werden Sie niemals “ethnisch“ abwertende Äußerungen hören: Wenn ich abwertende Äußerungen mache, sind diese “politischer“, bzw. “philosophischer“ Natur.
Liegt wohl daran, daß Sie anti-deutsch eingestellt sind.
Im Sinne meines politischen, religiösen und philosophischen Weltbildes, gebe ich Ihnen recht: Ich bin anti-deutsch eingestellt: Aber das trifft auf all die anderen ’nationalistischen‘ „Begriffe“, wie ‚jüdisch, französisch, polnisch, russisch, spanisch usw. ebenso zu!
„Wie können Sie eigentlich ein Gedankenspiel machen, bei der ein Volk biologisch minderwertig sei? Ist das nicht „Rass[s]imus“ nach Ihrer Definition?“
Gedankenspiele sollen “Anschauungen“ verdeutlichen, in denen Menschen gefangen sind: Damit ist ja nicht gesagt, dass ich selber dem WAHN “über eine biologisch minderwertige Rasse oder Volkes“ anhänge.
“Vielleicht sollten Sie beim Thema „Rassismus“ erstmal vor der eigenen Haustüre kehren, bevor Sie ständig andere des „Rassismus“ bezichtigen?“
Wenn ich einen Menschen des „Rassismus“ bezichtige, so bedeutet es nicht, dass ich “ständig“ ‚anderen‘ des „Rassismus“ bezichtige. Wie kommen Sie bloß auf so eine absurde Behauptung?
„Durch Vermischung entsteht keine Vernichtung, sondern die Aufrechterhaltung und Verbesserung eines sonst der Degeneration ausgelieferten Genpools.“
Wenn man jedes Jahr 1 Million Fremde in den Kongo umsiedelt und dann die Vermischung durch Mischehen fördert und dies über 100 Jahre macht, dann ist das gar keine Vernichtung?
Richtig ERKANNT!!! Da es der Erweiterung des menschlichen Genpools dient, was dem rein biologischen Überleben der Art Mensch der Gattung homo aus der Familie der Affen förderlich ist.
Diese Vermischung dient den Kongolesen zur Aufrechterhaltung ihrer Art und zur Verbesserung eines sonst der Degeneration ausgelieferten Genpools?
Es gibt NUR EINE EINZIGE Art: MENSCH. Diese Vermischung kommt also der ganzen Menschheit zu GUTE und dient damit der Aufrechterhaltung UNSERER Art!
Wenn das so ist, warum sorgt sich Herr Schäuble eigentlich nicht um die Degeneration des Genpools der Kongolesen und legt mal ein entsprechendes Einwanderungsprogramm über 100 Jahre für den Kongo auf?
Das müssen Sie nicht mich, sondern Herrn Schäuble fragen. Im übrigen fehlen die empirischen Daten, dass überhaupt gewagt werden kann, zu behaupten, dass bei den hunderten von Völkern in Zaire irgendeine Degeneration des Genpools vorliegt.
So ein Masseneinwanderungsprogramm im Kongo mit Fremden aus aller Welt samt Vermischung und Integration ist also überhaupt nicht kongolesenfeindlich und führt nicht zur Vernichtung der kongolesischen Identität?
Eine solche von Ihnen phantasierte “Identität“ der verschiedenen Völker in Zaire gibt es doch gar nicht: Die Menschen dort “identifizieren“ sich nicht über den bornierten Nationalismus, der in der westlichen Welt immer noch weit verbreitet ist!
Vielleicht können Sie es noch immer nicht nachvollziehen: Es gibt schlicht keinen Kongo, einen Sudan, ein Deutschland: es sind reine Phantasmen, die der merkwürdigen menschlichen Gedankenwelt entsprungen sind.
Masseneinwanderung von Fremden plus geplante Vermischung mit den Einheimischen ist Genozid:
Das ist vollkommen ABSURD!!! „Masseneinwanderung von Fremden plus geplante Vermischung mit den Einheimischen“ FÖRDERT das — und DIENT damit dem — Überleben der Art Mensch!!! ES IST Lebens-Dienend, weil es JA zum “von Natur aus“ heiligen GUTEN-Sein des Menschen sagt!
Ein Reisebericht? Wohl eher eine überaus gelungene Standortbestimmung der deutschen und der europäischen Postdemokratie. Dass sich dazu die Kant’sche Lehre als Werkzeug für die Herangehensweise geradezu anbietet und letztlich doch nur eine verstörende, geradezu desastruöse Lagebeschreibung zulässt, wundert es Irgendjemanden? Es sei mal wieder erlaubt, den in diesem Zusammenhang nur noch als Kalauer wahrzunehmenden Spruch anzuführen: die Hoffnung stirbt zuletzt, auch bei G.E. Ungar. Fordert er doch zu etwas auf am Ende, wozu so gut wie alles fehlt. Wer soll denn das sein, der damit anfängt, mit was überhaupt? Wer wäre denn fähig, bereit und in der Lage, das auf der Position „Rückwärts“ festgefressene Ruder herum zu werfen?
Ja doch, ich bin ein bekennender und praktizierender Pessimist. Bleibt einem etwas Besseres über? Anfang Mai in der NYT (intern.Ausgabe) in einer Kolumne zu den NATO-Umtrieben im Baltikum konnte einer das Wasser nicht halten: Kaliningrad annektiert! Zu etwa der gleichen Zeit: die Meldung in den NATO-Medien von der Bedrohung herumstreunender US-Lenkwaffenzerstörer durch russische Kampfjets direkt vor der Küste von Kaliningrad. Brauchts noch mehr, um messerscharf zu schließen, dass sich da was anderes zusammenbraut, als die Reincarnation Kantscher Ethik?
Also ich seh das so: Die westliche „Wertegemeinschaft“ (hahaha) hat ein Problem: Ihr FIAT-Geldsystem steht vor dem Kollaps. Nun, wie bringt man die Schulden weg: 1. Durch Währungsreform, 2. durch Hyperinflation 3. durch Krieg. Die dritte Variante, ist für die, welche den Knopf am Drücker haben (wortwörtlich gemeint) die profitableste. Jetzt gehen diese „Herren“ und „Damen“ davon aus, dass es sie nicht treffen wird, sondern „Nur“ ein paar hundert Millionen Menschen. So what? Tonking lässt grüssen.
Ja, dazu braucht es Intelligenz, die mit logischem Denken einhergeht. Soweit ich sehe, ist das aber unter der Gattung Homo aus der Familie der Affen eine eher seltene Begabung. ;-)
Kategorischer Imperativ: Glaube nicht nur an das Böse dieser Gesellschaftsordnung gesamtgesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneignung.
Wisse!
Ein guter Bericht über eine wertvolle Erkenntnisreise. Russen zu treffen, war auch für mich schon eine angenehme und aufbauende Erfahrung. Irgendeine harmlose Frage nach dem Weg bescherte mir beispielsweise in Sankt Petersburg, dort im Cafe um die Ecke, überraschend einige angenehme Stunden Austausch von Meinungen, Diskussion und Kennenlernen. Wenn alles wie deutlich erkennbar politisch weiterhin so läuft, oder korrekter beschrieben, eben nicht läuft, versuchen unsere amerikanischen Freunde sehr intensiv ihren ganz offensichtlich selbstbewirkten Zusammenbruch auf Kosten eines Krieges in Europa zu verhindern. Putin und Co. haben zwar mehrfach angedeutet, dass Übel in diesem Fall dann an der Wurzel bekämpfen zu wollen, nuklear eine größere, selbsterklärt unverzichtbare Insel mit Vorbeugung zu überziehen, aber in Europa wird es mit Sicherheit sehr unsicher. Ob ich da in meinem Dauerurlaubs-Thailand unkontaminiert bleiben kann ist zweifelhaft. Unzweifelhaft jedoch ist für mich, dass die gesetzmäßig an einem 15. August 1971 begonnene Selbstzerstörung der USA nicht einfach nur in einem wirtschaftlich-politischen Kollaps ohne jegliches Feuerwerk enden wird. Darauf nehme ich Wetten an.
Gert Ewen Ungars Reisebericht ist Pflichtlektüre, für alle die lesen können. So ziemlich am Anfang seiner Ausführungen dann noch der Hammer, eigentlich wie geschaffen für den Propagandamelder, wenn nicht für eine satte Programmbeschwerde, mit Anspruch auf Schmerzensgeld.
Zitat GWE:
„Ich meine es war Marietta Slomka, die anlässlich eines Kant-Gedenktages im heute-journal verlautbarte, beim Kategorischen Imperativ handele es sich um den unnötig verkomlizierten philosophischen Ausdruck der schlichten Weisheit “Was du nicht willst, das man dir tut, das füg’ auch keinem andern zu.”
Egal ob es jetzt die Dame war, deren Gehirn einst vor Stellenantritt auf mindestens Erbsengröße aufgeblasen werden musste, oder nicht, diese „Episode“ beschreibt wunderbar, auf welch extrem hohem geistigen Niveau der rundfunkvertragliche Bildungsauftrag wahr genommen wird. Schließlich müssen die ganzen Zapper und Zapperinnen, die irrtümlich und/oder zufällig mal statt wie üblich auf RTL etc. beim Staatssender gelandet sind, auch verbildet werden, die Lerchenbergsche Lehre verpasst bekommen.
Hätte es am Ende nicht „Lerchenbergsche Leere“ heißen sollen?
Eigentlich nicht! Bezog mich damit auf die weiter oben erwähnte Kant’sche Lehre. Schliesslich ist der vereinfachte kategorische Imperativ der Marietta S. bestimmt nicht auf deren Mist sondern weiter oben auf dem Berg formuliert worden.