Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, Neoliberalismus, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren, ZDF
Dass eine „große Koalition“ vor allem eine große Gefahr für die Scheindemokratie sein würde, war vielen Verantwortlichen und politischen Beobachtern von Anfang an bewusst, denn ohne nennenswerte Opposition können dem Volk, das in diesem Land bekanntlich nichts zu melden hat, im Reichstag auch keine „Demokratie“-Aufführungen vorgegaukelt werden.
Wenn die von den Regierungsparteien kontrollierten Staatsmedien dann auch noch so „berichten“, wie sie es den Medien in Nordkorea gerne vorwerfen, bleibt selbst von der Scheindemokratie nur noch eine absurde Farce. Was das ZDF gestern in seiner Hauptnachrichtensendung „heute“ um 19.00 Uhr an „Berichterstattung“ über die von der GroKo beschlossenen Regulierungen der Leiharbeit ablieferte, wäre vom Kanzleramt nicht anders produziert worden, wenn es das (hätte es nicht das ZDF) nötig gehabt hätte.



Die Atombombenabwürfe der USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki waren Massenmord an Zivilisten, militärtechnische Experimente an lebenden Menschen und Völkerrechtsverbrechen, die von der westlichen Propaganda bis heute als Mahnmal der Unmenschlichkeit gebrandmarkt würden, wenn sie doch nur Adolf Hitler oder Josef Stalin begangen hätten.








Dimitri Jarosch, militanter ukrainischer Rechtsextremist und Führungsfigur des „Rechten Sektor“, brüstet sich im 

