Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, Kriegspropaganda, Kritischer Journalismus, Lügen, Neoliberalismus, Propaganda, USA, Verschweigen, Verzerren
Unerzählte Fakten über Sanders & Clinton in drei Minuten
Im folgenden Video [deutsche Übersetzung] spricht Jeremy Scahill mit Amy Goodman von “Democracy Now!” über die Militär- und Außenpolitik von Bernie Sanders und Hillary Clinton. In diesem Interview werden Fakten hervorgebracht, welche in den Massenmedien kein Gehör finden.
Wie standen die Kandidaten zu Kriegseinsätzen und dem Einsatz von Drohnen in der Vergangenheit?
Inwieweit waren Hillary Clinton und Bernie Sanders an den “Regime-Changes” der Vergangenheit involviert?
Jeremy Scahill ist einer der drei Mitgründer von “The Intercept“. Er ist ein investigativer Journalist, Kriegskorrespondent und Autor der internationalen Bestseller “Dirty Wars: The World Is a Battlefield” und “Blackwater: The Rise of the World’s Most Powerful Mercenary Army.” Er berichtete bereits, unter anderem, aus dem ehemaligen Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Jemen und Nigeria. Scahill arbeitete bereits als Korrespondent für nationale Sicherheit bei “The Nation” sowie “Democracy Now!”
Jeremy Scahill hat durch seine Enthüllungen in den “Drone Papers” einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Seine bisherige Arbeit wurde mit den höchsten Preisen des Journalismus geehrt und rief mehrere Untersuchung vor dem Kongress hervor.


muss leider Zweifel an der Integrität von Scahill sowie Goodman anmelden:
http://www.boilingfrogspost.com/2013/06/18/the-eyeopener-report-secrets-of-the-dirty-wars-what-jeremy-scahill-doesnt-tell-you/
und
http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=6891
http://educate-yourself.org/cn/amygoodmanmillionaire21dec13.shtml
Und deswegen wird man bei Democracy Later! auch nichts über Mena oder Vince Foster finden.
Der Fall Sanders wurde so schon vor Wochen von der World Socialist Web Site thematisiert.
https://www.wsws.org/de/articles/2016/02/20/sand-f20.html
Socialist Alternative verteidigt Sanders‘ Unterstützung für imperialistische Kriege
Von Eric London
20. Februar 2016
Die amerikanische pseudolinke Organisation Socialist Alternative veröffentlichte am 28. Januar einen Artikel mit dem Titel „Sanders‘ Außenpolitik ist zu kurz gedacht: Sozialismus bedeutet Internationalismus“. Sie versucht darin, ihrer Unterstützung für Bernie Sanders Bewerbung um die Nominierung als Demokratischer Präsidentschaftskandidat einen antiimperialistischen Anstrich zu geben. Dabei liefert sie jedoch eine primitive Entschuldigung für Sanders‘ kriegsbefürwortende Politik und den amerikanischen Imperialismus selbst