Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, Doppelmoral, Kriegshetze, Kriegspropaganda, Neoliberalismus, Propaganda, Putin, Russland, Syrien, Terror, Verschweigen, Verzerren
Die „Süddeutsche Zeitung“, internationale Journalistenvereinigungen und die Regierung der USA
Nun sollte man meinen, die Süddeutsche kümmere sich zunächst einmal um die Verbindungen der panamaischen Firma Mossack Fonsecca zu ihren deutschen Klienten. Dazu wäre eine Offenlegung der Daten der richtige Weg. So hätte jedermann Einsicht in die Unterlagen, und die deutschen Strafverfolgungsbehörden könnten durch eigene Ermittlungen auf in Deutschland verbotene Aktivitäten der Klienten reagieren. Das sieht die Süddeutsche anders. In einem Frage- und Antwortspiel, in dem der Chefredakteur der Süddeutschen auf fiktive Leserfragen antwortet, schreibt das Blatt auf die Frage:
„Wird die SZ die Panama Papers der Allgemeinheit zur Verfügung stellen?“
„Nein. Die SZ wird die Daten nicht der Allgemeinheit und auch nicht den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stellen. Denn die SZ ist nicht der verlängerte Arm der Staatsanwaltschaft oder der Steuerfahndung. Staatliche Ermittlungsbehörden haben in Deutschland wie im Ausland bereits jetzt, bei entsprechendem Verdacht, die Möglichkeit, die Unterlagen bei den Betroffenen zu beschlagnahmen.“
Rechtlich ist an diesem Standpunkt natürlich nichts auszusetzen. Journalisten müssen die Quellen ihrer Berichte und Artikel nicht den Strafverfolgungsbehörden offenlegen und das ist auch gut so. Allerdings scheint der eigene Ermittlungswille in dem Bereich der Verletzung deutschen Rechts bei den Redakteuren der Süddeutschen auch nicht sonderlich hoch entwickelt zu sein…

Vielleicht sind die bei der SZ ja auch auf Drogen? Ich weiß es nicht. :-)
ob das im Interesse der US-Medien ist, dass die „Süddeutsche Zeitung“ und viele andere Medien, wie ARD & ZDF, sich noch mehr unglaubwürdig macht und offensichtlich als fremdgesteuerte und bezahlte Lügenpresse fungieren.
Wo haben die ihr Handwerk gelernt? Es ist traurig und Lachhaft zugleich.
Recherche 4.0 !
Kommt der Dieb zur SZ und ruft haltet den Dieb :-) , ich bezahle euch auch.
Putin muss inzwischen für alles herhalten. Bewundernswert ist, dass er alles mit stoischer Weisheit und mit einem Lächeln quittiert. Vielleicht macht er Yoga.
Sein Verhalten macht ihn mir jeden Tag sympathischer; ich wäre dazu nicht in der Lage.
In russischen Medien wurde die kommende Desinformationskampagne des International Consortium for Investigative Journalists untern Nennung des Namens dieser Tarnorganisation als Urheber bereits eine Woche vor der Veröffentlichung in der Schmierfinken-Zeitung (SZ) angekündigt. Das konnte man auch in deutschsprachigen Artikeln bei RT sowie bei Sputnik lesen und war also besser informiert, was es damit auf sich hat, als der durchschnittliche Massenmedien-Konsument. Das erklärt vielleicht ein müdes Lächeln über derartige „Enthüllungen“.
Putin und Yoga? Möglich, aber dann muss er ein Schnell-Lernender sein:
http://indianexpress.com/article/india/india-others/international-yoga-day-does-modi-do-yoga-asks-russian-president-putin/
Oh, falscher Link, Entschuldigung. Diesen meinte ich:
http://indianexpress.com/article/india/india-others/i-havent-tried-yoga-yet-vladimir-putin-admits-to-pm-narendra-modi/
Namaste!
Dachte ich es mir doch, diese ganze akribische Untersuchung hatte nur den Zweck, endlich „diesem Putin“ eine kriminelle Handlung nachzuweisen. Ging zwar nach hinten los, aber trotzdem wird er jetzt immer wieder in Zusammenhang mit Panama genannt werden. Bis auch der Dümmste das glaubt.