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kenfmGerhard Wisnewski ist ein deutscher Journalist, Buch- und Filmautor. Der kritische Querdenker, der sich nicht mit offiziellen Verlautbarungen abspeisen lässt, sondern staatstragende Narrative faktenreich hinterfragt, wird von transatlantischen Propagandisten regelmäßig mit dem Label „Verschwörungstheoretiker“ geadelt.

Letzteres ist Ausdruck eines argumentativen und intellektuellen Bankrotts ideologisch-fundamentalistischer Systeme, die Abweichler immer hartnäckiger als Ketzer diffamieren müssen, je näher sie selbst an den Abgrund geraten. Der Kampf einer Machtelite mit Anspruch auf die alleinige Wahrheit gegen Querdenker und Hinterfrager wie Wisnewski, Rothfuß oder auch Jebsen, zeigt sich dabei nicht nur in der verbalen Exkommunikation, sondern besonders im Versuch des Entzugs der wirtschaftlichen Grundlage, die die verbleibenden Jünger von der Häresie abschrecken und „bei der Stange halten“ soll.

KenFM im Gespräch mit: Gerhard Wisnewski – Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen

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Dass die Exkommunikation nicht nur bei Jebsen gründlich schief ging, sondern sich auch der Kopp-Verlag regen Wachstums erfreut, für den nun auch der Autor Wisnewski schreibt, seit Knaur die Zusammenarbeit trotz wirtschaftlichen Erfolgs beendete, beweist, dass eine wachsende Zahl an Bürgern die Psalmen der gleichgeschalteten Mainstream-Chöre satt hat und Antworten auf berechtigte Fragen sucht, die korrupte und rückgratlose Schreiberlinge nicht einmal zu stellen wagen.

Veröffentlicht am 16.04.2016

Liest man die Bücher aus Gerhard Wisnewskis Jahrbuch-Reihe „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“, kann man den Eindruck gewinnen, dass Wisnewski ein äußerst kritischer Mensch ist, ein Schwarzseher. Wisnewski selbst sieht sich mehr wie einen Eichelhäher, der in der Tierwelt die anderen Bewohner des Waldes lieber einmal mehr, als einmal zu wenig vor einer potentiellen Gefahr warnt.

Während die Gefahren des Waldes sich in erster Linie auf Raubvögel beschränken, so ist das Radar von Wisnewski deutlich breiter. Von der geplanten Abschaffung des Bargeldes, über Ungereimtheiten bei Terroranschlägen bis hin zu Flüchtlingen als Migrationswaffe und den verschwiegenen Flucht-Ursachen. „Wenn du Dich nicht um Politik kümmerst, kümmert die Politik sich um Dich“, so die feste Überzeugung des Journalisten Wisnewski.

Im Gespräch bei KenFM zu seinem letzten Jahrbuch, das auf 368 Seiten das Jahr 2015 kritisch Revue passieren lässt, geht es unter anderem um das Charlie-Hebdo-Attentat in Paris, um die Flüchtlingswelle und das dabei – wohlgemerkt auf beiden Seiten – gänzlich außer Acht gelassene „Recht auf Heimat“, aber auch um die infrage zu stellende Unabhängigkeit der Tageszeitung „TAZ“, nachdem diese Millionen-Subventionen vom Berliner Senat für einen Verlags-Neubau erhielt und um die verhinderten Werbeplakate bei der Deutschen Bahn, die der Kopp-Verlag für die Neuauflage von Brzezinskis Werk „Amerika – die einzige Weltmacht“ schalten wollte.

Im Kopp-Verlag erscheint dieses Jahr auch erstmalig Wisnewskis Jahrbuch, nachdem der Knaur-Verlag, in dem die Buchreihe seit 2008 erschien, eine Fortführung der jahrelangen Zusammenarbeit aus unbekannten Gründen ablehnte, obwohl „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“ stets zum Bestseller wurde.

Gerhard Wisnewski ist ein investigativer Journalist, dessen Thesen umstritten sein mögen, jedoch gelingt es ihm, seine aufmerksamen Zuhörer und Leser zum kritischen Hinterfragen und selbst Nachdenken anzuregen. (Quelle)