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»Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.«          §11 Rundfunkstaatsvertrag

Angesichts dessen, was die Staatssender den Bürgern tagtäglich vorsetzen und was wir hier ansatzweise in Hunderten Artikeln dokumentiert haben, klingen die hehren Forderungen des Rundfunkstaatsvertrags wie eine Verhöhnung der Bürger.

In ARD, DLF und ZDF wird gelogen, verschwiegen, gehetzt, verzerrt und die Realität komplett auf den Kopf gestellt. Beschwerden perlen an den Tätern ab, die mit ihrer Kriegshetze und transatlantischen Desinformation für Hunderttausende Tote, Millionen Opfer, Flüchtlinge, zerstörte Staaten und eine zerbröselnde EU in entscheidender Weise mitverantwortlich sind.

ARD-Gniffke stellt sich
Und stellt doch nur dem Staatsvertrag ein Bein

Unglaublich aber wahr: Nach einer Flut von Programmbeschwerden der ARD-Spezialisten Bräutigam & Klinkhammer pinkelt Dr. Gniffke ein Rinnsal einer Antwort in den öffentlichen Teich. Auch Dagmar Pohl-Laukamp, die Vorsitzende des NDR Rundfunkrates, ringt sich eine Zwei-Zeilen-Mail ab und der NDR-Rundfunkrat fertigt eine Vielzahl von Beschwerden, nicht nur jene von Klinkhammer & Bräutigam, mit einer schmallippigen Pressemitteilung ab: „Nach eingehender Beratung ist der Rundfunkrat zu dem Ergebnis gelangt, dass in keinem Fall die festgelegten Programmgrundsätze des NDR verletzt wurden.“ Es geht ja nur um ein paar Millionen Rundfunkteilnehmer, es geht ja nur um Gebührenzahler, es geht ja nur darum, die ungeneigte Öffentlichkeit zu verrechtlichen.

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