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thehuntformh370MH370 fliegt auch in den Medien weit unter dem Radar, obwohl das Verschwinden eines Passagierflugzeugs doch eigentlich erhebliches Medieninteresse und Recherchen hervorrufen sollte.

Während die Behörden von Beginn an eine südliche Spur vor die Küste Australiens gelegt und dort trotz aufwändiger Suche rein gar nichts gefunden haben, bestand von Anfang an der Verdacht, dass an der Geschichte etwas faul ist und es gab und gibt mehr als einen Hinweis, der in eine ganz andere Richtung deutet – zum US-Militärstützpunkt Diego Garcia.

Dass jetzt ein zweites Wrackteil vor Mosambik gefunden wurde, wird hier und da eher nebensächlich berichtet. Die FAZ nennt aber immerhin den Namen des Finders Blaine Gibson und jetzt wird es spannend, denn der war in Mosambik tatsächlich auf der Suche nach Wrackteilen von MH370.

Es war also kein Zufallsfund eines unbedarften Touristen oder Einheimischen, sondern eines Mannes, der einen eigenen Blog zu MH370 betreibt und sich dort zusammen mit weiteren Interessierten intensiv der Aufklärung des mysteriösen Verschwindens des malaysischen Passagierflugzeugs widmet.

CNN_MH370_Gibson

Blaine Gibson präsentiert seinen Fund – Bild anklicken, YouTube!

Einer seiner Mitstreiter, Ken Staubin, bringt die These einer CIA-Operation ins Spiel, für die er mannigfaltige Details gesammelt hat. Es geht um militärische Drohnen­technologie, die möglicherweise von Piraten erbeutet auf dem Weg nach China war. Er stellt interessante Fragen, etwa, warum die USA keine Radar-Bilder des Fluges vorlegen konnten, obwohl auf Diego Garcia mächtige Radar-Anlagen stehen.

Ken Staubin hat nun die bekannten Strömungsverteilungsbilder des Geomar-Instituts mit neuen Strömungskalkulationen zum Fundort Mosambik übereinandergelegt, um dadurch Hinweise auf den wahrscheinlichsten Absturzort zu erhalten und die Ergebnisse (adrift.org.au) deuten in den nördlichen Indischen Ozean – Richtung Diego Garcia, wie er in diesem Tweet aufzeigt.

Ken_Staubin_MH370

Bild anklicken, zum Vergrößern! (NIO=North Indian Ocean)

Auch das ist nur ein Puzzlestück, aber die Tatsache, dass ein Privatmann mit begrenzten Ressourcen auf eigene Faust ein Wrackteil findet – während die australischen Behörden mit vergleichsweise erheblichem Aufwand, aber ohne jeden Erfolg im Trüben fischen – und dass die neuen Strömungsberechnungen Richtung Norden weisen, statt Richtung Australien, bestärken die These, dass hier etwas faul ist und die Weltöffentlichkeit möglicherweise gezielt in die Irre geführt wird, um einmal mehr verbrecherische Machenschaften des US-Imperiums zu verschleiern.