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rt_logoDass die USA – und mit ihnen die meisten anderen westlichen Staaten, einschließlich Deutschlands – Demokratien sind, glauben und behaupten nur die vom transatlantischen Establishment lizenzierten Lügner in den Medien und ihre zur Unmündigkeit dressierten Schafe.

Wer ernsthaft für die US-Präsidentschaft kandidieren möchte, braucht nicht nur hunderte Millionen Dollar für seinen Wahlkampf, sondern muss ein Wahlsystem überwinden, das mit dem Gleichheitsgrundsatz „One man, one vote“ nichts zu tun hat.

Im August letzten Jahres haben wir hier auf eine Studie verwiesen, die belegt, dass der Wille der Mehrheit der US-Bürger auf die Politik überhaupt keinen Einfluss hat. Kapital und Konzerne bestimmen die Richtlinien und reale Ausformung der Politik und das ist in Deutschland – das kann man auch ohne wissenschaftliche Untersuchung konstatieren – nicht anders.

Politik in Deutschland ist bekanntlich „alternativlos“ und als nach wie vor besetzte Kolonie der USA sind die Spielräume der Regierung noch einmal um mehrere Stufen geringer, was sich etwa darin manifestiert, dass die USA ihren europäischen Vasallen diktieren, gegen wen sie Sanktionen zu verhängen haben – auch wenn sie sich selbst, der eigenen Wirtschaft und den eigenen Bürgern damit massiven Schaden zufügen.

Damit dies so bleibt, haben die US-Eliten aus Politik, Justiz und Wirtschaft gleich mehrere Weichen errichtet und gestellt, die dafür sorgen, dass weder eine andere Partei, noch ein unabhängiger Kandidat auch nur in die Nähe der Macht kommen. Die institutionalisierten „Gatekeeper“-Hürden im Wahlkampf um das Amt des Präsidenten erklärt ein aktueller Beitrag von RT. Auch das ist sicherlich ein Grund, warum der russische Sender den Herrschenden in Washington und ihren Prostituierten in deutschen Medien und Politik ein Dorn im Auge ist.

RT_Deutsch_US_Wahlsystem

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