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ard_logoMan muss sich das noch einmal vergegenwärtigen: die „Berichterstattung“ über den Syrienkonflikt, des gefährlichsten Konflikts der Welt seit der Kubakrise, in deutschen und generell in den westlichen Medien, besteht zu 80%-90% aus Verlautbarungen einer selbsternannten syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Ein der militanten Opposition nahestehender, exilsyrischer Kleiderhändler bestimmt aus einem Reihenhaus in Coventry/Großbritannien in wesentlichem Ausmaß die Wahrnehmung und Interpretation des gefährlichsten Konflikts der Welt. Ein Krieg, der mit seinen Flüchtlingsströmen mittlerweile Deutschland und die EU destabilisiert und auch hier Gewalt und bürgerkriegsähnliche Zustände verursacht. Der einfache Grund für diesen unfassbaren Zustand ist, dass Rami Abdulrahman Propaganda im Sinne von USA und NATO macht. Nahezu sämtliche Informationen von Seiten der syrischen Regierung, aus russischen oder iranischen Quellen werden von dieser westlichen Propaganda ausgeblendet.

Verantwortlich für diese vorsätzliche Desinformation und Kriegspropaganda in der ARD ist Chefredakteur Kai Gniffke. Anders als die politischen und intellektuellen Minderleister, die man vor die Kamera zu stellen pflegt, damit sie einen Text aufsagen, weiß Gniffke genau, welche wahren Hintergründe der Syrienkrieg hat und sorgt dafür, dass diese aus der öffentlichen Wahrnehmung gehalten werden, weil der Krieg selbst – und mit ihm die Destabilisierung Syriens – von Beginn an das Ziel westlicher Geopolitik unter Führung der USA war.

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Programmbeschwerde:

ARD-aktuell-Nachrichtenunterdrückung /Lage in Aleppo/Vatikan

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

Es gibt keine unabhängige und verlässliche Quelle in diesem Kriegsgebiet, und über eigene Korrespondenten verfügt ARD-aktuell dort nicht. Die Redaktion, so behauptet ihr Chef, wähle ihre Informationen mit größter Sorgfalt und mit aller gebotenen Vorsicht aus und hebe immer hervor, die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.
Dass bei dieser Art Sorgfalt stets antirussische und „prowestliche“ Töne durchschlagen, ist so bekannt wie die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und das Schönfärben des Terrorismus mit Begriffen wie „gemäßigte Rebellen“.

Dr. Gniffke lehnt eben expressis verbis ab, gegenläufige Informationen von russischen Quellen wie RT Deutsch oder sputniknews in der Nachrichtengebung von Tagesschau und Tagesthemen berücksichtigen zu lassen. Begründung: Staatssender. Die qualifiziert Dr. Gniffke damit als per se unglaubwürdig...

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